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Rest aus dem Raum 7 Domina,Dominastudio in Baden-Baden,Freiburg,Heilbronn,Konstanz,Leonberg,...


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Alt 10.09.2007, 19:12   #1 (permalink)
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Standard Herrin Katharina

Nun wie gewünscht, bzw. ja Voraussetzung zur Regiestrierung hier mein Einstandsbericht von einer so finde ich echt wunderbar Dominanten Lady!!! Die im Raum Ludwigsburg, Sklaven wie mir, die Ehre zu teil werden lässt ordendlich erzogen zu werden!!!


Endlich hatte es mal wieder geklappt.
Sowohl der Herrin, als auch meinen Terminkalender, irgendwie unter einen Hut zu bekommen.
Schon Stunden zuvor war ich innerlich aufgeregt und freute mich, wie ein kleines Kind, wenn es Richtung Bescherung an Weihnachten geht.
Überdies hatte mir, zu diesem nun kommenden Date die Herrin, eine ganz besondere Überraschung angekündigt, ohne mir aber dann darüber näheres dazu mitzuteilen.

So wusste ich nicht, ob dies nun für mich positiv, oder negativ zu verstehen war und so rätselte ich ständig hin und her, was Sie sich wohl dafür ausgedacht haben könnten.

Dass es etwas war, dass mit Sicherheit nicht nur Spurlos an mir vorübergehen würde, und wenn es sich dabei auch nur um die verschiedensten Eindrücke, dann in meinem Kopf anschließend handelte, war mir so oder so völlig klar, aber was Sie wohl nun, gerade für dieses Date sich ausgeheckt hatte, war noch völlig offen.

So fieberte ich förmlich dem Zeitpunkt entgegen, traf peinlich genau, alle von der Herrin gewünschten Vorbereitungen an mir.

Aber selbst, so schon bereits auf dem Weg zu Ihr, grübelte ich immer noch darüber nach, ob ich vielleicht etwas falsch gemacht hatte, irgendwie in der Vergangenheit, und nun die Überraschung vielleicht nur die Quittung dafür sein könnte, oder ob Sie was neues mit mir probieren wollte, oder, oder, oder.

Es half alles nichts, um es nun wirklich letztlich zu erfahren, musste ich schon abwarten, was auf mich zu kommt, halt genauso wie an Weihnachten, eben erst abwarten, dann auspacken und dann mal sehen was so dabei heraus kommt.

Ich klingelte pünktlich auf die Minute, denn irgendwelche unnötigen oder vermeidbaren Fehler wollte ich mir auf keinen Fall erlauben.
Zumal ich auch genau weiß, dass Sie das so ganz und gar nicht mag und dies dann ggf. echt auch sehr unangenehme Folgen nach sich zieht, zuzüglich dem, was Sie einem so schon dabei zu kommen lässt, ist dies dann durchaus eventuell die einem bis dahin bekannte oberste Grenze überschreitend und somit überlegt man sich lieber und gerne, zweimal was man macht, bevor man somit Gefahr läuft, Sie mit so was, zusätzlich zu provozieren.

Denn auch völlig ohne, solche vermeidbaren Spielchen, findet Sie trotzdem durchaus immer auch noch völlig hinreichend und genügend Gründe und Anlässe, die es dann alleine schon rechtfertigen, entsprechend strengere Seiten, in der Erziehung, auf zu ziehen.
Auch gibt es immer hier und da noch was, was Sie besser haben, oder sehen möchte und es daher dann halt für zwingend nötig erachte, das dies dann auch entsprechend vertiefend und einprägend von Ihr behandelt werden muss.

Die Haustüre wurde geöffnet und ich beeilte mich zu Ihr die Treppen empör zu kommen.
Dann klopfte ich an der Türe zu dem besonderen Ihrem privaten Reich und ich wurde eingelassen.
Gleich nach dem ich die Türe, nun hinter mir wieder geschlossen war, kniete ich zu Ihren Füssen nieder, um Ihr dann unterwürfig, ergeben und ausgiebig die selbigen zu küssen, so wie sie es zur Begrüßung, von mir auch völlig zu recht erwartete.

Denn ab jetzt, war ich Ihr Sklave, Diener, Spielzeug, oder was auch immer, und dies solange bis Sie, mich dann wieder (leider) entlassen würde, und damit mich zurück schicket in meine ansonsten doch so völlig normale Welt.
Für die nun folgende Zeit geschieht nur noch, dass was Sie sich von, bzw. mit mir wünscht, denn ich bin nun so ein niemand, ein nichts, und kann so vollkommen alles und das Weitere völlig Ihr überlassen und bin gezwungen ab jetzt, darauf vertrauen, dass Sie weiß was Sie tut.
Zumal ich mir selber dies so und auch so sehr wünsche, einschließlich das Sie ganz so wie Sie es will, ruhig und gerne viel weiter gehen soll als es mir selber dann noch ggf. wirklich lieb ist.

So befiehlt Sie und ich habe zu folgen, eben so gut es mir nur irgend dann möglich ist.

Vorgespräche finden nun nicht mehr statt, oder wären überhaupt noch von Nöten, denn schon längst ist Ihr auch ohne dies bekannt, welche Vorstellungen, Neigungen und Phantasien man für sich hegt, einmal aus zuvor im Vorfeld gepflegter Korospondenz, als auch in meinem Fall schon von früheren Treffen und ebenso werden ggf. später auch über diesen Weg dann eventuelle Nachbesprechungen dieser Zeit, jetzt und hier, dann ggf. erfolgen.

So lautet nun Ihr erster Befehl, dass ich mich nun umgehend, zu meiner Begutachtung, völlig auszuziehen habe und mich so dann völlig nackt zu Ihren Füßen und auf allen vieren dann zu präsentieren habe.

Und so werden nun schon auch gleich, eventuelle Verzögerungen bei der Befolgung dieses ersten Befehls, auch umgehend Sanktioniert.

Ein kräftiger Tritt mit Ihrem spitzen Stiefel, prallt auf mein Hinterteil, genau zwischen Anus und Eier, so dass ich fast vorn über falle, verbunden mit denn Worten; „Wenn ich umgehend sage, heißt dass nicht erst in einer halben Stunde, oder bis du dir dann endlich mal überlegt hast, wann du nun vielleicht mal anzufangen möchtest, - sondern SOFORT!“
Während nun noch von Ihr, mein Ohr kräftig rumgedreht wird und ich gleichzeitig daran noch in die Höhe gezogen werde, folgen Ihre Worte; „Hast du dass verstanden?“
Nun daher eilig bemüht, die Kleider so rasch wie möglich auszuziehen, kommt gleichzeitig auch noch ein vernehmliches; „Sehr wohl meine Herrin“, über meine Lippen.

Der Zug und die Drehung an meinem Ohr, nimmt nun noch etwas weiter zu, und Sie sagt dabei; „Das will ich dir auch so geraten haben, sonst kann es dir, wie du ja schon weißt, noch recht übel ergehen!“

Worauf hin Sie dann lachte und sich amüsierte.

Während ich so nun weiterhin dabei genau beobachtet werde, wie ich mich ausziehe und noch zusätzlich ab und zu einfach so aus Ihrer Laune heraus, mit einer dort von Ihr bereit gelegten Gerte, klatschend, weiter zu eile angespornt werde.

Kaum dass ich mein letztes Kleidungsstück ausgezogen hatte, kniete ich mich erneut wie befohlen auf allen vieren, zu Ihren Füßen nieder und nahm so, die von Ihr gewünschte Position ein.

„Na geht doch, warum denn nicht gleich so!“ War dazu dann von Ihr, zu vernehmen und im Ton dann noch etwas lauter, fuhr Sie weiter fort;
„Dass nächste mal sollte ich dich vielleicht, gleich so hier her einbestellen, dass jeder der dich auf dem Weg zu mir dann sieht, auch gleich sehen kann, was für ein armseliges kleines Sklavenwürstchen du bist!“

Was Sie so dann für sich, abermals höchst amüsant fand.
Und über dies ist unter Umständen Ihr auch noch durchaus zu zutrauen.
Ging es mir dabei durch den Kopf.

Ein pfeifender Hieb mit der Gerte quer über meinen Arsch, gefolgt von den Worten; „Komm schon, kriech hinter mir her, wie es sich für einen Wurm wie du einer bist sich gehört, hier im Flur ist es mir, für die in Augenscheinnahme zu dunkel und wehe ich bin mit dem Ergebnis deiner Vorbereitungen an dir nicht zufrieden, dann Gnade dir Gott denn ich werde es nicht tun!“

So kroch ich hinter der Herrin her und der Weg führte ins hell erleuchtete Badezimmer, dort streifte Sie sich nun Gummihandschuhe über Ihre Hände deren Schaft dann fast hinauf bis zu den Ellebogen reichte.

Dann hatte ich mich, in der Mitte des Raumes, mit so weit es nur ging nach außen gespreizten Beinen, und vorn übergebückt mit den Handflächen flach am Boden abgestützt, für das nun folgende, mich Ihr zu präsentieren.

Zunächst stellte Sie sich dann mit Ihren beiden Füßen, rechts und links auf meine Hände und begann danach damit, sich alles genau an mir und meinem Kopf anzusehen und drehte dabei meinen Kopf so hin und her wie Sie ihn dafür dann gerne haben wollte und auch um alles eben genau in Augenschein nehmen zu können.
So wurde nun nach und nach alles eingehend von Ihr einer Sicht- als auch einer Tastkontrolle unterzogen.
Bis hin das Sie mir der Kopf weit in den Nacken drückte und die Zunge, dann von Ihren Fingernägeln durch die Handschuhe hindurch, fest kneifend gehalten, weit heraus gezogen wurde.
Ja Sie nahm es peinlich genau bei allem was Sie tat.

Schon alleine ein zucken oder nur leichtes zurückziehen von mir wurde umgehend durch ein hartes Klatschen Ihrer flachen Hand auf meinem Rücken quittiert.

Erst als Sie dort soweit mit allem zufrieden zu sein schien, spürte ich wie Sie Ihre Füße wieder von meinen Händen herunter nahm.
Dann lief Sie ein Stückchen um mich herum und wendete sich nun meinem Unterleib zu.
Ich fühlte wie Ihre Hand meine Gehänge umfasste und wie Sie dann daran zog, alles drehte und wendete um es überall sich genau zu betrachten.
Nun umfasste Sie nur die Eier und begann diese langsam immer weiter herum zu drehen, fasste mit der anderen Hand noch nach und drehte dann dort weiter.
Mehr und mehr begann ich unwillkürlich zu schnauben, während Sie davon ungerührt langsam, ja fast genüsslich, damit weiter machte.
Mit lachendem Unterton hörte ich Ihre Stimme, „Du weißt schon, dass ich das hier so lange weiter machen könnte bis dir deinen Sack reißt und die Kügelchen heraus purzeln, wäre echt mal einen Versuch wehrt!“
„Aber ich will mal nicht so sein, aber ein bisschen was fühlen darfst du ruhig schon!“
Während dieser Worte klatsche Ihre andere Hand dort nun auf.
Was dazu führte das ich einen Schmerzenslaut kaum noch unterdrücken konnte, während der stechende Schmerz der dadurch ausgelöst wurde, meinen Körper durchflutete.
Während Sie dabei lachend Ihre Freude darüber zum Ausdruck brachte.
Noch während ich dadurch nach Luft rang, fühlte ich wie mir nun die Eier von Ihr straff abgebunden wurden und ebenso der Schwanz, direkt hinter der Eichel.

Kaum damit fertig, machte Sie sich schon an meiner Rosette zu schaffen und ich fühlte wie Sie dort etwas Kaltes in mich einführte und gleich darauf, wie mir im wahrsten Sinne des Wortes, fast schlagartig das Loch gespreizt wurde.
Unwillkürlich zuckte ich dadurch dann zusammen und klappernd viel dann etwas zu Boden, was so wohl Ihre Untersuchung, in Gänze nun störte.
Umgehend ereilte mich eine ganze Salve fester Schläge, diese trafen auf meinen Hintern, als auch zwischen meine Beine und mit den Gummihandschuhen klatschte dies nicht nur laut sondern brannte dort dann sehr rasch ganz ordentlich.

„Dir werd ich schon helfen, wenn du nicht freiwillig still halten willst!“
„Ich kann auch ganz anders, dass wirst du gleich merken - und dann mal sehen ob du danach nicht gerne wieder, hübsch ordentlich still hältst.“
Sie verließ bei diesen Worten den Raum um schon wenige Augenblicke später wieder zurück zu kommen.
Sie hatte wohl nun etwas geholt, während ich mich nicht wagte meine Körperhaltung zu ändern, oder gar zu Ihr empor zu blicken sondern fast regungslos verharrte.
„Eins ist sicher, wenn ich damit, bei dir fertig bin, wirst du in Zukunft sicher vorsichtiger sein, mit dem was du tust, glaub mir, damit werde ich dich nun ganz klein und zahm machen!“ - „Du zappelst mir hier so nicht mehr rum, wenn ich dir an dein verkommenes dreckiges Fickloch komme!“ - „Und ich warn dich, wehe dir, du hältst jetzt nicht schön still!“ –
“ Ich denke 60 ist eine schöne Zahl.“ - „Stimmt doch, oder?“
Bei den letzten Worten griff Sie nach unten und ich wurde jäh an den Haaren von Ihr nach oben gezogen.
„Ja meine große Herrin dies ist mehr als Gnädig und auch gerecht von Ihnen“ Presste ich so nun hervor.

„Na dann wollen wir mal und der Sklave wird schön brav mitzählen und es für sich richtig schön genießen können!“
Bei diesen Ihren Worten, fühlte ich wie Sie mir etwas dickes in meinen Hintern einführte und nach dem Sie dieses Ding in mir dann drin hatte, bekam ich noch einen weiteren kräftigen Schlag, mit der flachen gummierten Hand von Ihr auf meine Arschbacke, die durchaus dort noch von vorher brannte und dieses nun umgehend weiter auffrischte.
„Auf geht’s und immer schön mitzählen und sich immer ordentlich dafür bedanken!“

Rasch verstand ich nun was es war, und um was es sich handelte, ein Gummidildo zum aufpumpen.
Siedendheiß fiel mir wieder ein, dass dieses Ding schon einmal von Ihr an mir eingesetzt wurde, aber damals waren es gerade mal 50 Pumpstöße gewesen und ich meinte da so schon, mir würde jeden Moment der ganze Arsch platzen, oh mein Gott und nun sollten es jetzt dann 60 werden und so bad ich für mich innerlich, während ich laut zu zählen und mich zu bedanken begann, es möge auch hoffentlich nun alles gut gehen.

So begann nun dies seinen Lauf zu nehmen, mehr und mehr füllte mich dies Ding, mit jedem weitern Pumpstoß innerlich aus und Sie hatte es dabei absolut nicht eilig, legte hier und da Schöpferische Pausen ein, und zerrte dabei dann auch zwischendurch mal kräftig am anderen Ende von dem was mir so schon heftig und einschneidend meine Eier und meinen Schwanz abschnürte und wenn ich dabei dann auch nur etwas hin und her wackelte, bekam ich sofort neuerlich einen kräftigen Schlag auf den verlängerten Rücken so dass mir das Feuer auf den Hinterbaken immer mehr brannte, wohl um es mir noch zusätzlich einprägender zu gestallten.

Endlich, 59 - Danke, 60 - Danke, geschafft dachte ich für mich.
Aber statt wie ich hoffte, die Luft wieder ab zu lassen ergriff Sie statt dessen, das Ende des Dildos, zog und rüttelte kräftig daran, wie als wenn Sie es nun so, noch immer prall aufgepumpt und wie er war heraus ziehen und zerren wollte, während ich dabei schnaubte und stöhnte, gleich einem Wahlross.

„Nach dem was ich von dir so hören kann gefällt dir das, klingt ja fast als wenn dir gerade dabei einer abgeht, ich könnte dich, wenn du mir nicht zu fett wärst, richtig hübsch daran hoch ziehen, das wäre dann sicher bestimmt ein ganz besonders tolles Gefühl für dich!“
Ihr lautes Lachen erfüllte dann den Raum.

Erst als Sie sich wieder etwas beruhigt hatte, hörte und fühlte ich wie Sie nun, nach dem ich von Ihr zuvor noch mal eins ordentlich auf die Eier bekommen hatte, Sie die Luft nun wieder ab lies, und sich so ein Gefühl der Erleichterung in meinem Unterleib spürbar ausbreitete.

Aber kaum hatte ich dies so für mich grade erst mal empfunden, ging es auch schon wieder weiter, auf ein Neues.

„Auf geht’s und immer schön brav mitzuzählen, - nicht vergessen, sonst wer weiß, könnte ich ja auf die Idee kommen, das ganze noch ein bisschen höher dann an zu siedeln, wer weiß, wer weiß!“

Und so tat ich wie mir befohlen wurde, schön brav jeden Pumpstoß mitzählen und mich dann dafür ordentlich bedanken.


So keuchte ich ab 50 nur noch, mehr oder minder, die Zahlen und das Danke bis zur 60 aufwärts und glaubte jeden Moment dort hinten explodieren zu müssen und wenn ich so an mir dabei hinunter sah, konnte ich sehen wie sich mein Unterbauch kugelförmig prall nach außen beulte.

60 – keuchte ich – und dann Danke, es war soweit, mir war irre schwindlig, ich keuchte schlimmer, wie eine alte Dampflok, und ein Gefühl alles wenn in mir gleich alles platzen würde erfüllte meinen ganzen Unterleib.

„Komm schon du wirst doch nicht etwa jetzt schon schlapp machen wollen, wo es grade anfängt erst richtig Spaß zu machen, - ich glaub das muss ich so mal für einen Moment, so lassen, damit du dich daran gewöhnen kannst.“
„Denn bis 70 sind es noch mal 10 mehr!“
Und dann hörte ich, von Ihr mit fast mitleidvollem Ton;
„Wenn du willst kannst du auch ruhig mal nun ganz aufstehen, wenn es dir dann dadurch besser geht.“

So versuchte ich nun, mich irgendwie auf und hoch zu rappeln, was aber echt überhaupt keine gute Idee war und auch absolut nicht ging, da dies nur zu noch heftigeren und umfangreichern Schmerzen dann in mir führte.
So blieb ich, nach zwei kläglichen Versuchen, lieber so und dort wo ich war, zu allem anderen mit dem Ballon in meinem Arsch, zur Unfähigkeit verdammt.
Jede Regung verstärkte nur noch zusätzlich alles, statt es zu lindern, selbst wenn ich auch nur versuchte meine Arme zu bewegen.

Was Sie so durchaus bemerkte und dann darüber zu Spotten begann und mehr noch sich köstlich amüsierte.
So ließ Sie einige Minuten, die mir wie Ewigkeiten vorkamen, verstreichen, um mich so, wie Sie sagte, noch etwas dieses so wunderbare Gefühl genießen zu lassen.
Dann endlich erbarmte Sie sich, die Luft wieder ab zu lassen und selbst als diese dann so nun schon ganz abgelassen war fühlte es sich, immer noch an, als wenn dort in mir drin, problemlos mit einem Lastzug wenden könnte.

Dann zog Sie den Dildo ganz heraus, mit den Worten;
„Aufgeschoben, ist ja nicht aufgehoben, die 70 bekommst du heute auch noch zu spüren, da kannst du dir so ganz sicher sein!“ „Es sei dir eine kleine Verschnaufpause gegönnt.“

„Leg dich kurz auf den Rücken hin und hol ein paar Mal tief Luft.“

Ich legte mich nun vorsichtig flach auf den Boden, zugegeben ich war echt am Anschlag.
So durfte ich nun eine Weile lang nur so daliegen und konnte wieder zu Atem kommen.

„Na und geht’s wieder?“
Ich nickte nun nur mit den Augen und dem Kopf.

Mein Hals war trocken und meine Zunge klebte förmlich am Gaumen fest.

„Hast du Durst?“
Abermals nickte ich zustimmend

“Du siehst ich habe an alles gedacht und für diesen Fall, schon was vorbereitet.“
„Da siehst du mal wie Fürsorglich ich bin, und an was ich schon alles gedacht habe, ich habe dir extra alles aufgehoben, damit du dir, deinen Durst, nun stillen kannst!“
„Und das ist alles dir, - und was dass Beste kommt noch erst, - du wirst dies alles auch schön ordentlich bis zum letzten Schluck leer trinken dürfen, denn wenn ich mir schon diese Mühe mache, sollst du es ja auch richtig würdigen, - und wenn nicht, helfen ich dir natürlich sehr gerne, - allerdings mit einem Trichter.“

Während ich mich nun langsam und vorsichtig auf setzte, kicherte Sie und freute sich.
Und nun auch noch zusätzlich, über mein sicherlich so verdutztes Gesicht, als ich in den Eimer, den Sie mir nun rüber gestellt hatte, hinein schaute, - und sehen konnte dass dieser fast halb voll war, das waren so sicher mindestens 4 oder fast 5 Liter, und so auch sicherlich, bestimmt nicht nur von heute, worauf auch das durchaus recht starke Aroma, was mir nun so in die Nase kann, so schließen ließ.

„Da nimm und fang an, sonst kommt noch mehr dazu, als du so überhaupt weg saufen kannst!“

Sie reichte mir eine Suppenkelle rüber, die Sie auf dem Waschbeckenuntertisch, wohl schon vorher, bereit gelegt hatte.

Ich bedankte mich für Ihre große Güte, die Sie mir damit zuteil kommen ließe.

Nahm die Kelle entgegen, tauchte sie in dem Eimer ein und begann nun damit Ihren Natursekt, den Sie so, scheinbar wohl extra nur für mich, gesammelt hatten, dann aus der Kelle zu trinken.

Etwas herb bitter auf der Zunge, gepaart mit der ganz speziellen Würzigkeit, die so zwar unschwer auf die Herkunftsregion Aufschluss gab, - und auch einwenig trocken im Nachgeschmack, schmeckte man(n) dieser Mischung eindeutig an sie so durchaus von verschiedenen Erntezeiten stammen musste.

So trank ich dennoch schön brav und machte mir über das, was und von wann besser keine weiteren Gedanken, auch weil dies so und dadurch, mir sicher bei weitem dann besser ging, als irgendwie ggf. anders, von dem ich so die Folgen überhaupt nicht abzuschätzen vermochte.

Sie schaute mir dabei sehr interessiert zu, und grinsten dabei breit über Ihr ganzes Gesicht, was ich so mit einem flüchtigen Blick, unschwer erkennen konnte.

Als ich dann einige Kelleninhalte getrunken hatte, erhob Sie Ihre Stimme;
„Nun was hältst du davon, wenn ich dir jetzt auch die Überraschung zukommen lasse!“

Ich nickte zustimmend, was anderes hätte Sie ja sicherlich auch nicht gelten gelassen.

Dabei schaute ich in den Eimer und hatte den Eindruck, als wenn er, trotz dem ich doch schon einiges getrunken hatte, er einfach irgendwie nicht wirklich leerer werden wollte.
So dachte ich mir dabei, dass dies noch sicherlich ein ganz großes Problem werden könnte, auch wegen dem, weil was Sie sich mal in den Kopf gesetzt hat, wurde bisher auch immer von Ihr dann durchgezogen und die 70 Pumpstoße an dem Dildo, warteten immerhin, auch noch auf mich, na ja all dass so zusammen, kann ja noch ganz übel heftig für mich werden.
Wenn ich somit, dass hier alles überstehe, wird dies dann auch sicher mir wieder, für eine ganz schön lange Weile, meinen Bedarf in dieser Richtung decken.

Während ich noch so darüber nach dachte und dabei eifrig weiter trank, war Sie am überlegen und richtete dann Ihr Wort wieder an mich.

„Das mit den 70 lassen wir so sein, einmal daher damit ich mein schönes Spielzeug nicht kaputt mache, und auch weil dass dann ggf. für dich sehr, sehr üble Folgen haben könnte, wenn das gute Stück eventuell dann in dir eventuell plötzlich platzen würde!“
„Aber nicht dass du jetzt denkst, dass du so nun davon kommst, dass wäre bin ich der Meinung echt nicht ok, denn Straffe muss sein, und so darfst du jetzt Ausnahmsweise, selber dich entscheiden, was dir lieber ist, - 30 hübsche Schläge mit dem netten Rohrstock denn du ja kennst, - oder dass ich dir alternativ, deine mieses Sklavenfickloch noch ganz so wie es mir gefällt behandle und bearbeite. – Jetzt liegt es bei dir welche Strafe du lieber möchtest!“

Ich dachte kurz nach und meinte dann.

„Höchst gnädige Herrin, eigentlich wäre sicher das mit dem Rohrstock so durchaus angemessen, - und auch ganz sicher völlig gerecht, da ich aber mich noch die nächsten Tage, meiner Frau zeigen können sollte, was danach sicher zu einem echt dicken Problem werden würde, ziehe ich daher die Alternativ dann doch lieber vor, auch wenn ich jetzt schon so weiß, dass dies so sicherlich nicht die wirklich angenehmere Entscheidung für mich, ist.“

“Merke ich da irgendwas? -Es sieht so aus, als würdest du mich schon kennen, oder wüsstest was auf dich zukommt, ist ja echt interessant, ein Sklavenexemplar, das sogar so was ähnliches wie denken kann, dass läst diesen Tag ja noch, fast in hellem Glanz erstrahlen, echt genial und das von einem so armseligen Würstchen!“

„Nun gut, - dann wäre dies ja mal, zumindest soweit, geklärt!“

„Denn ich finde, dass du ruhig wissen darfst, wie Barmherzig ich zu dir bin, den eigentlich könnte es mir ja genauso gut auch völlig egal sein was nachher mit dir dann ist, aber so bin ich eben Grundlos gut, - und dass auch noch bei einem Sklaven der dies so eigentlich sich überhaupt nicht verdient hat, oder sich sogar, dann anschließend womöglich wieder einmal, darüber beklagt, dass die Behandlungen an ihm, ihn zu wenig in Anspruch genommen haben und er dies doch soooo Schade finden würde, wäre ja so dann nicht das erste Mal!“

„Und nun kommen wir zu dem, was dir sicher sehr viel Freude bereiten wird und wenn nicht, dann doch zumindest mir, - hol da drüben dein Futter zu dir und lass es dir schmecken!“
Sie deutete dabei auf einen Hundenapf der abgedeckt in der Ecke stand.

„Und dass alles auch ordentlich von dir auf gegessen werden muss, brauche ich ja nicht erst extra betonen!“

Ich tat wie mir befohlen und nahm den Deckel vom Napf herunter und ich konnte so gleich erkennen um was es sich bei dem Inhalt, der zum Vorschein kam, handelte und der Napf war etwa zur hälfte füllte, - und der Geruch der nun meine Nase erreichte, war ebenso unverkennbar stark riechend.

„Komm, schön brav hapa, hapa, damit mein Sklavenschein auch schön groß und stark wird, …“

Sie wollte wohl noch etwas Weiteres sagen, konnte es aber dann so, vor lauter Lachen nicht mehr weiter, zu Ende bringen, zumal Sie dabei wohl, auch noch mein Gesicht, sich angesehen hat.
Was so bei diesen Aussichten sicher nicht gerade vor Begeisterung strahlte.
Zugegeben, hatte ich mir dass so sicher, schon öfters mal gewünscht oder vorgestellt, aber zwischen dem es sich im Kopf sich vorzustellen, und dann es in der Realität so zu bekommen, ist dann doch schon ein gehöriger Unterschied.
Zumal ich so und heute eigentlich auch damit nicht gerechnet hatte.
Ich muss sicherlich ganz schon blöde drein geschaut haben, so wie Sie sich nun vor Lachen bog ja sich fast gar nicht mehr einkriegen konnte.
Ich hingegen fand es aber im Moment, gar nicht wirklich amüsant, zumindest mal für mich.

Ein kräftiger Tritt zusammen mit den immer noch vom Lachen unterbrochenen Worten;
„Auf geht’s, hapa, hapa machen, ist angesagt!“ ereilte mich nun.

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Die genaue Schilderung was an dieser Stelle war und folgte habe ich nun hier aus Gründen der Selbstzensur herausgenommen!
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Den Napf wirklich sauber zu bekommen war eher aussichtslos, aber zumindest war mehr und mehr zu sehen wie er leerer wurde, was wenigstens mal ein Lichtblick, für mich war.

„Ich weiß aber jetzt schon genau, wer nachher, diese Sauerei hier, wieder in Ordnung bringt, nicht wahr mein Sklave, - du doch auch oder?“

Klatschen, traf mich Ihre Hand, dabei auf dem Rücken und ich antwortete somit rasch;

„Ja sehr wohl meine Herrin ich habe es verstanden und Danke meine Herrin für diese Ehre dies so dann tun zu dürfen.“

Unterdessen hatte ich zusätzlich nun langsam aber sicher, dass Gefühl, als wenn demnächst meine Schwanzspitze und die Eier abfaulen würden, die nun schon recht geraume Zeit so abgeschnürt, da unten an mir, rum hingen und nun so auch durch den Schlag etwas in Schwingung gekommen waren.

Unwillkürlich schaute ich daher an mir herunter dort hin.

Was so von Ihr auch gleich bemerkte wurde und Sie mit Ironischem Unterton, dann fragte;

„Tut dir dein verkrüppeltes, unnützes Gebaummel da unten etwa weh, dass mir aber wirklich, jetzt richtig Leid!“
„Selber schuld, wärst du etwas schneller meine Wünsche anständig zu erledigen, dann wären wir jetzt vielleicht schon so weit, dass ich dir das abmachen könnte, aber so wird das wohl noch eine ganze Weile dran bleiben müssen, bis ich mit dir fertig bin, tja das ist halt so, da kann man gar nichts machen!“

Endlich hatte ich den Napf so gut es ging leer und sauber geleckt.

„So dann wollen wir mal, - du nimmst jetzt wieder die Haltung von vorher ein und ich werde mich dann mal so richtig mit deinem verkommenen Aschloch beschäftigen und wehe dir du stellst dich zickig an, dann bekommst du doch noch denn Dildo und die 70 und was dann passiert ist mir dann echt Scheiß egal, nur dass du´s jetzt schon weißt!“

So tat ich so rasch ich konnte und so wie Sie es mir befohlnen hatte, mich nun dafür in diese Position begeben, mit gespreizten Beinen und den Handflächen wieder vorne flach auf dem Boden und streckte Ihr so mein Hinterteil entgegen.
Was Sie dann, mit irgendetwas eingeschmierte und gleich darauf fühlte ich wie sich Ihre Hand einlass zu meinen Eingeweiden verschaffte und dann mehr und mehr in mich eindrang, während ich sehr bemüht war, dabei dort nun so locker wie möglich zu bleiben, und ja keinen Muskel anzuspannen, der vielleicht dann Sie dabei gestört hätte.

Schon wenige Augenblicke später fühlte ich wie Sie Ihre ganze Hand in mir versenkt hatte und nun diese in mir fest hin und her drehte, und eben so spürte ich auch wie Sie diese nun in mir drin zu einer Faust ballte.
Nun wurde es richtig heftig, als Sie so nun damit begann, Ihre Faust in mir vor und zurück zu bewegen und dann langsam aber sicher immer weiter das Tempo dabei erhöhte.
Gleichsam dabei immer fester und tiefer diese in mich hinein schob, als auch so wieder zurück zog und mir dabei dann die Rosette immer noch weiter dehnte.
So dauerte es wirklich nicht lange bis mir die Knie zu zittern an fingen und ich schnaubend und stöhnend nach Luft rang um mir so eventuell damit etwas Linderung zu verschaffen, was aber nicht wirklich half, auch der Punkt an dem ich Ihre hätte eventuell noch etwas entgegensetzten gekonnt war rasend schnell von Ihr überschritten.

Ich konnte so schon längst nicht mehr sagen, was, wo und wie, wohl schlimmer war.
Mein ganzer Körper zitterte und vibrierte als bald überall wie verrückt, und ich glaubte jeden Moment einer Ohnmacht nahe zu sein, über dies hatte ich so schon, in der Zwischenzeit und das kurz hintereinander zwei Orgasmen, bekommen.
Was Sie sicher sehr wohl direkt vor Ort, bemerkte aber nur mit schallendem Gelächter quittierte, aber Ihrem Treiben dort so keinen Abbruch machte.
Sondern Sie wohl noch zusätzlich dazu einlud, mir ein paar Schläge auf meine abgeschnürten Eier verabreichen zu müssen und richtig abspritzen ging so oder so nicht weil mein Schwanz vorne zu war und mich so ein Orgasmus dann so dort noch schmerzhafter zu stehen kam, als es ohne hin schon war.

Sie sagte wohl auch etwas zu mir, ich hörte dies, aber es klang wie durch dicke Watte und aus ganz weiter Ferne und ich konnte es absolut nichts mehr verstehen.
All dies zusammen brachte mich in einen Zustand, in dem ich zwar so alles sehr wohl noch fühlte und auch so noch einigermaßen mit bekam, aber dennoch nicht mehr so richtig, ich war auch irgendwie nicht mehr ganz bei mir, ähnlich wie in einem Rausch, einerseits total wundervoll und schön und andererseits wahnsinnig unangenehm und schrecklich, ein Gefühl, als wenn man beinahe über sich selber schwebt und dennoch voll dabei ist.

Das ganze ist so, nicht wirklich, in Worte zu fassen, die gesamte Gefühls- und Empfindungswelt, in einem drin, spielt komplett verrückt.
Im Kopf scheint sich die ganze Welt, wie ein irres Karussell zu drehen,
Es ist einfach höchster Himmel und tiefste Hölle zugleich und Unbeschreiblich, trifft es so wohl noch an besten.

Mein Zeitgefühl war völlig weg getreten, und ob Sie dies wirklich so lange mit mir gemacht hat, wie ich dies empfunden habe, weiß ich nicht zu sagen.

Jedenfalls hörte Sie irgendwann plötzlich auf, während ich nach Luft rang spürte ich wie Sie Ihre Faust so und ungeöffnet aus mir heraus zog
Ich schlotterte wie verrückt am ganzen Körper, genauer gesagt ich war fertiger, als fertig und im Moment war mir so echt alles, so was von völlig egal, selbst wenn ich so, mitten auf einem belebten Marktplatz, zu schau gestellt gewesen wäre, hätte mich dies nicht einmal im Ansatz, dann noch interessiert.

Sie ging um mich herum und schupste mich nach hinten und ich fiel dadurch um, wie ein nasser Sack, zuerst auf meinen Hintern und dann lag ich der Länge nach auf dem Rücken, mehr als schwer Atmend und zu keiner weiteren Bewegung ich der Lage.
Ich spürte sehr wohl wie Sie, einen Fuß auf meinen Schwanz und die Eier stellte und diesen dort, wie als wenn Sie eine Zigarette dort austreten wollte, hin und her drehte, war aber nicht zu der leisesten Reaktion darauf fähig, mein ganzer Körper fühlte sich, schwer wie pures Blei an.

Plötzlich wurde es überall in meinem Gesicht nass und mein offen stehender Mund füllte sich, ich schluckte und hustete und kam dadurch auch wieder mehr in diese Welt zurück und begann nun auch langsam wieder Ihre Stimme deutlicher zu hören.
Mehr und mehr konnte ich nun auch wieder verstehen was Sie sagte und ebenso fühlte ich dabei auch, wie mein ganzer Körper überall schmerzte und ich glaubte dabei immer noch zu fühlen wie Ihre Faust vor und zurück sich in mir bewegen würde mein ganzer Arsch brannte wie Feuer.

„Du wirst dich schon wieder ein kriegen!“
„Das braucht halt ein bisschen, da sieht man es wieder einmal, die Sklaven sind doch echt nichts Gutes gewöhnt, kaum nimmt man sie mal etwas härter ran, geht dann anschließend ne ganze Zeit überhaupt nichts mehr, - aber wenn man sie sonst hört, - Oh meine Herrin, ich brauch es echt so richtig hart. – Bisher hat es noch nie, eine Domina geschafft, mich wirklich, an meine Grenzen zu bringen, bitte, bitte ich möchte das unbedingt mal erleben. – Und lauter so Sprüche muss man sich anhören und kaum hat man angefangen, ist schon wieder bei denen Schluss und sie klappen entweder zusammen oder winseln um Gnade rum. – Na ja du hast ja wenigstens mal ein bisschen länger durch gehallten, als sonst die anderen. – Schade dass du nicht öfter kommen kannst sonst könnte man aus dir, sicher noch was machen, wäre zumindest ausbaufähig.
Ich fühlte jeden Muskel in mir schmerzen und stechend und mich ausgelaugt, wie ein Kleidungsstück, was grade aus einer Wäscheschleuder herausgenommen wurde, und zuvor darin mit 3000 Upm rotierte.
Zugegeben verspürte ich kaum noch Lust nun gleich wieder und weiter, von Ihr nun wieder ran genommen zu werden.
So beabsichtigte ich nicht, nun etwas zu tun, was dieses ggf. sogar noch herausfordern würde.
Denn dass Sie mir dies so nicht all zu lange zugestehen würden, hier nur so rum zu liegen, war mir so oder so klar, also nutzte ich dies so gut es ging ohne Ihre Aufmerksamkeit, womöglich noch zusätzlich auf mich zu lenken.

Einige, aber so doch eher wenige Minuten, der Ruhe waren mir somit vergönnt, bis Sie erneut mir etwas ins Gesicht leerte und es mir so dann, nicht mehr möglich war noch weiter ruhig liegen zu bleiben und toter Mann zu spielen.

„So mein Freundchen, genug ausgeruht, zwar hab ich so nun etwas von dem guten Saft vergeudet, aber es ist immer noch reichlich übrig, was du nun noch zu trinken hast, also Maul auf und runter damit!“

Ein Blick von mir in den Eimer, bestätigte die Aussage der Herrin.
Schätzungsweise, waren es noch 1 oder 2 Liter, die sich so noch im dem Eimer befanden.
Gut ich hatte von der Aktion, die grade überstanden hatte, echt Durst und so nahm ich den Eimer und begann direkt daraus zu trinken denn was sollte schon sein, wenn auch etwas daneben ging, in der Zwischenzeit sah es so oder so rundherum, und vor allem um mich herum, wie im Schweinestall aus.
Ihr Kaviar und Natursekt verteilten sich dort so oder so schon, also kam es nun auch nicht mehr, auf etwas mehr oder weniger, an.

Was wohl Sie ähnlich sah denn Sie sagte nichts wenn auch beim trinken ich den Eimer etwas zu weit anhob und es dann rechts und links vorbei lief und so über mein Gesicht, Hals, Brust und dann den Bauch hinunter an meinem Gehänge vorbei zu Boden floss.

Um ehrlich zu sein machte ich dies, auch einwenig so mit Absicht.
Denn das musste ich so schon nicht mehr trinken, überdies war auch meine Blase ziemlich gut gefüllt, denn ich hatte ja vorher schon einiges getrunken und das empfinden so wie man dies oben rein leert, will es schon kurze Zeit danach wieder unten raus nahm auch immer mehr zu.

Ich schluckte und schluckte wie ein Kalb beim tränken, zumal ich nicht die geringste Lust hatte, dass Sie mir dies ggf. ansonsten, mit einem Trichter dann in den Hals leert und mich dann somit und damit Zwangsbefüllt.
Dies hatte ich so schon mal, in der Vergangenheit erlebt, und daher war ich absolut so, nicht mehr sehr scharf darauf, dies jetzt dann noch mal zu bekommen.
Damals war es auch nur Wasser gewesen, aber Sie hatte da dann erst, nach gut 4 oder 5 Litern aufgehört, als mir im wahrsten Sinne des Wortes, nichts mehr runter ging und es oben dann raus lief.
Ich fühlte mich danach wie ein Fass und bis oben hin voll und musste dann, selbst am nächsten Tag noch, andauernd aufs Klo rennen und glaubte ich würde regelrecht auslaufen.

Es dauerte zwar etwas, aber so und auf dies Art, hatte ich es dann endlich geschafft, den Eimer zu leeren, einhergehend mit ein paar ordentlichen Rülpsern, was so dabei auch dann wieder ein wenig Platz schafft.
Allerdings saß ich so nun auch in einer ganz schön ordentlichen Pfütze
Was so dann wenigstens noch für etwas Kühlung an meiner glühend heißen Rosette und der ganzen Region rundherum dort unten sorgte.

Aufmerksam, ja fast lauernd, hatte mich die Herrin dabei ständig beobachtet, wie als wenn Sie eigentlich nur darauf warten würden, dass ich kapituliere, was Ihr dann wie angekündigt, die Möglichkeit und die Rechtfertigung dafür geliefert hätte, mir dies doch noch, dann Einzutrichtern.
Und als ich nun den leeren Eimer absetzte, bekam Ich von Ihr ein „Schade“ zu hören.
„Ich hätte dir echt noch so gerne geholfen, ich hab vorher extra, schon den Trichter hergelegt, aber ok., so ist es dann auch recht, da drüben stehen die Putzsachen, wie du ja weißt. -
ich macht dir jetzt noch deinen Schwanz und die Eier wieder frei, dann kannst du dich duschen und das Handtuch dort auf dem Boden, was ich immer für die Füße nehme, kannst du dann zum abtrocknen nehmen.
Dann machst du hier alles wieder Pikobello sauber und ordentlich und das Spielzeug und meine Handschuhe werden peinlich gründlich sauber gewaschen, wenn du mit allem fertig bist kniest du dich auf den Boden und bellst, dann wartest du bis ich komme, - ist dass klar?“

„Ja sehr wohl, meine große Herrin!“
Gab ich, umgehend darauf, zur Antwort.

Sie streifte sich nun die Handschuhe herunter und legte sie ans Waschbecken und verlies dann das Badezimmer.

Recht Breitbeinig stapfte ich derweil schon dann Richtung Dusche.

Ich duschte mich ordentlich, was so an den verschiedenen speziellen Stellen nicht gerade angenehm war und auch ziemlich brannte, weil irgendwie diese blöde Dusche sich nicht richtig einstellen lies, entweder war es zu kalt oder zu heiß.

Anschließend unterzog ich das Badezimmer einer gründlichen Reinigung und nahm dazu lieber öfter neues Putzwasser, damit auch ja nichts mehr zurück bleiben konnte.

Dann reinigte ich noch gründlich die andern Sachen und hängte sie danach, ordentlich zum trocknen auf, nahm alles noch mal genau überall in Augenschein, auf dass ich auch ja nichts vergessen hatte und nach dem mir so nichts mehr auffiel, kniete ich mich auf den Boden und bemühte mich wie gewünscht zu bellen, auf dass Sie dies so hören konnten.

Ich musste nicht lange warten und die Herrin kam zu mir ins Bad.
Sie schaute sich überall musternd im Bad um und setzte einen zufriedenen Gesichtsausdruck auf dann meinte Sie;
„Nun, mein Bedarf an dir, ist erst einmal für heute gedeckt und ich finde du hast dich soweit ganz gut gehalten, für dass, was ich heute so mit dir gemacht haben. – Du kriechst nun raus in den Flur und ziehst dich wieder an und dann werde ich dich, verabschieden und dann sehen wir mal wann es das nächste Mal dann wieder klappt. –
Du wirst auf alle Fälle mir dann die nächsten Tage noch mitteilen wie dies heut für dich war, was dir gefallen hat und wie du es für dich empfunden hast, dass ist deine Hausaufgabe. – Also kriech los und zieh dich jetzt an!“

So tat ich wie mir geheißen wurde, nach dem ich mich dann angezogen hatte, bekam ich noch ein paar Hiebe mit der Gerte und hatte mich dann hinreichen zu bedanken und Ihre Füße küssend mich bei Ihr zu verabschieden.
Dann öffnete Sie die Wohnungstüre und ich wurde wieder in meine ach so normale Welt entlassen.

All dies so erlebte, geht mir seit daher und nun nicht mehr aus dem Kopf.

Aber das womit ich so im Anschuss absolut nicht gerechtet hatte, oder mir dies als solches auf dem Weg nach Haue hätte so vorstellen können, kam erst noch als ich Zuhause angekommen war
Ich schaute vor dem Spiegel rundherum an mir nach welche Spuren all dies wohl hinterlassen hatte und konnte dennoch keine wirklich ernsthaften finden auch bei eingehender Betrachtung war nicht zu sehen, gut ich konnte es noch die nächsten zwei drei Tage vor allem im Analbereich spüren, aber zu sehen war so echt absolut nichts davon.
Hätte mir dies so jemand zuvor erzählt, hätte ich ihn ohne mit der Wimper zu zucken, lügen gestraft, da ich mir dies so dann nicht vorstellen hätte können, allerdings vieles andere so ehrlich gesagt, eigentlich auch nicht.

All dies ist so nun schon einige Monate her, aber immer noch so präsent in meinem Kopf als wenn es gestern gewesen wäre und hat mich auf eine so bis dahin ungekannte Art und Weise beeindruckt wie sonst kaum etwas anders je zuvor.

Um nun die Frage aller Fragen, wie lange all dies dann letztlich gedauert hat zu beantworten, ca. 3 Stunden, incl. Aufräumen, von da an wo mir Einlass zu Teil wurde, bis zu dem Zeitpunkt wo ich dann wieder gegangen bin.

Was leider aber auch bedeutet, dass man sich dann so etwas, zumindest im Stillen, dann ständig wünscht, obwohl man genau weiß, dass dies so nicht immer geht.

Fazit: Es gibt sie die wirklich und wahrhaftig Atemberaubenden Session nicht immer aber dennoch manchmal!!!


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Nun hoffe ich das mein Bericht einigermaßen nachvollziebar ist, für die, die dies nicht miterlebt haben, für mich jedenfalls war dies ein wahrhaftiger Höhepunkt in meinem bisherigen Sklavenleben!!
Frogafterkiss ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.09.2007, 17:41   #2 (permalink)
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Hallo

Ein schöner Bericht muß ich sagen.

Kannst du uns vielleicht noch sagen wie
man Herrin Katharina erreichen kann
und was du für diese Zeit bezahlt hast?

Danke
Prometheus
Prometheus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.09.2007, 00:24   #3 (permalink)
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Hallo @ all,

Sorry klar kann ich euch sagen wie man(n) zu Ihr Kontakt auf nehmen kann einmal über; www.swingerklub.de
dort ist Sie unter dem Benutzernamen Diabolischesduo zu finden und auch zum Teil in Ihren Anzeigen dort zu sehn!!!

Oder auch direkt per E-Mail an Sie; zarin_katharinadiegrosse@web.de

Zu Ihren Preisen meine ich, dass es bei Ihr schon darauf an kommt was Sie ggf. jemandem zu Teil werden lässt, bzw. wie weit dies in Ihrem Sinne läuft, oder nach Wunschzettel des Sklavens gehen soll!!
Ist ja bei jedem eigentlich immer etwas anders, was sein sollte, gewünscht ist usw. denke aber dass man(n) dies somit leichter mit Ihr persönlich dann verhandelt , möchte mich da auch nicht unbedingt einmischen!!!

Meine persönlich erlebte und hier berichtete Session war zugegeben nicht ganz billig als auch eben so wenig wie das was Sie dann dafür getan hat und ich für meinen Teil muss aber wirklich sagen das es mir anschließend und auch noch im nach hinein jeden einzelnen Cent dann durchaus wehrt war, obwohl ich wahrhaftig wirklich nicht im Geld schwimme und dies mir auch sauer verdienen muss!!! Was ich so aber leider echt nicht von allen anderen Damen die ich hier und da schon mal besucht habe so sagen kann, oder genauer gesagt ich es mir da hätte durchaus sparen gekonnt, aber leider weiss man(n) dies leider dann offt erst im Anschluss!!!

Hoffe Ihr kommt damit eurer Erfüllung etwas näher und habt ggf. dann auch etwas an das Ihr euch immer wieder dann gern erinnert und dann der nächsten sollen Erfahrung engegen fiebern könnt!!!

Grüße vom Frog
Frogafterkiss ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.09.2007, 04:55   #4 (permalink)
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Das müsste sie sein:
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg th_65465_13_122_714lo.jpg (28,3 KB, 13x aufgerufen)
daniel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.09.2007, 11:11   #5 (permalink)
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Hallo @ all,

und @ daniel,

das hast du völlig richtig erkannt und stimmt zu 100%
War leider selber zu blöde auf die Idee zu kommen auch gleich Bilder von Ihr mit einzustellen, somit Danke ich dir das du diese Idee gehabt hast und dies auch gemacht hast ~*p

Ich seh schon und es freut mich das hier einige dabei sind die recht aufmerksam das Geschehen mitverfolgen!!! Grins:

Grüßle an euch alle vom Frog
Frogafterkiss ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.08.2010, 13:20   #6 (permalink)
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Smile Ein paar Fragen zu deinem Erlebnisbericht

Hallo Frogafterkiss!

Danke für deinen sehr ausführlichen und anschaulich beschriebenen Erlebnisbericht! Dieser hat mich total umgehauen - und mir geht es so dabei, dass mich eine solche atemberaubende weibliche Dominanz einerseits total betört und willig und gefügig macht, aber dass ich andererseits genau weiß, dass ich so etwas in dieser Art bzw. Stärke und ja, Brutalität absolut nicht aushalten könnte - und zwar selbst wenn ich dies aushalten wollte!

Ich habe Herrin Katharina einmal erlebt, es war einfach, nachdem wir schriftlich Kontakt zueinander hatten, ein Besuch bei Ihr, bei dem ich mich vorzustellen hatte. Von da an hat mich diese wirklich faszinierende, auch gnadenlose und absolut authentische Herrin nicht mehr losgelassen, und so habe ich immer wieder den schriftlichen Kontakt zu Ihr aufgenommen, weil ich Ihr innerlich einfach nicht mehr entkommen kann - und auch nicht mehr entkommen will...

Aber ich weiß auch sehr genau, was ich alles NICHT aushalte, und ich glaube imner mehr, dass ich einfach zu unerfahren, hauptsächlich aber schlicht und einfach zu schwach bin, um Herrin Katharina überhaupt gefallen zu können. Folgende Punkte machen mir zu schaffen:

1. Alleine schon schwache Brustwarzenklammern machen mir so sehr weh, dass mir schon nach wenigen Minuten schwindelig wird, bis zur Ohnmacht, falls die Herrin mir die Klammern nicht abnimmt.

2. Obwohl ich mich bei einer Herrin, bei der ich früher war, vor und während des Einführens nur eines einzigen Fingers wirklich zu entspannen versucht habe, konnte ich das wirklich nicht aushalten: Ich begann wirklich zu weinen, weil es mir körperlich total schlecht dabei ging.

3. Ich habe auch schon versucht, den KV einer Herrin zu essen, mit dem Erfolg, dass nach drei, vier Teelöffeln absolut nichts mehr ging und ich beim nächsten Löffel total erbrechen musste.

4. Soviel Urin wie du habe ich noch nie getrunken und sollte ich auch noch nie trinken, aber obwohl mich dieser Gedanke total reizt und mir, seitdem ich deinen Bericht gelesen habe, keine Ruhe mehr lässt, glaube ich nicht, dass ich vier, fünf Liter schaffen würde (so gerne ich das wie gesagt versuchen würde).

Da frage ich mich, ob es überhaupt Sinn macht, wenn ich mich bei Herrin Katharina bewerbe, und hierzu gleich meine erste Frage: Glaubst du, Herrin Katharina hat überhaupt Freude an solchen Weicheiern, wie ich eines bin? Imerhin gebe ich zwar schon im Vorfeld zu, dass ich ein Weichei bin, aber trotzdem bin ich mir nicht sicher, ob Sie an einem sklaven wie mir überhaupt Interesse haben kann.

Nun noch, falls das okay für dich ist, ein paar Fragen zu deinem wirklich tollen, packenden und mitreißenden Bericht:

1. Hätte es wirklich geschehen können, dass der aufpumpbare Dildo (spätestens wenn er noch mehr aufgepumpt geworden wäre) in dir gerissen wäre, und was wäre dann geschehen? Wäre das lebensbedrohlich?

2. Hattest du in Sachen Fisting schon Vorerfahrungen oder war Herrin Katharina die erste Herrin, die dich so gedehnt hat, dass Sie sogar die geschlossene Faust wieder aus dir herausziehen konnte?

3. Ist es nicht schädlich, so viel KV zu essen? Herrin Katharina hat ihn ja sicher eine Weile gesammelt, weil ja der halbe Hundenapf voll war. Hattest du keine Angst vor eventuellen Krankheiten die durch KV übertragen werden können?

Lieber Frogafterkiss (übrigens ein sehr schöner Nick! *lächel* :-)). bitte entschuldige, wenn dir das zu viel Fragen sind. Mein Problem ist einfach, dass ich von dieser wirklich atemberaubenden Herrin gedanklich einfach nicht mehr loskomme, ich aber andererseits eine wirkliche Memme bin, körperlich zwar nicht ungesund, aber absolut nicht belastbar. Einerseits habe ich die totale Sehn-"Sucht", noch (mindestens!...) einmal zu Füßen dieser mich alleine schon in Gedanken wirklich völlig hörig machenden Herrin kriechen zu dürfen (falls Sie mich überhaupt vor Ihr kriechen lässt), andererseits aber habe ich nackte Angst und weiß auch wirklich nicht, ob das für mich und meine Gesundheit ratsam ist (ich bin Familienvater). Deshalb abschließend die Frage: Glaubst du, Herrin Katharina würde auf all diese Dinge Rücksicht nehmen oder müsste ich damit rechnen, dass Ihr, wenn ich Ihr erst einmal körperlich ausgeliefert bin, das alles egal ist?

Ich würde mich sehr über deine Antwort freuen!

Ganz lieben Gruß
kackfresse
kackfresse ist offline   Mit Zitat antworten
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