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| Rest aus dem Raum 3 Domina,Dominastudio in Bielefeld,Göttingen,Kassel,Paderborn,Soltau,Wolfsburg, |
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#1 (permalink) |
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Registered User
Registriert seit: Jul 2006
Ort: Kassel
Beiträge: 6
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Seit einiger Zeit besuche ich regelmäßig (ca. alle zwei Wochen) Lady Pam, die ihr Domizil und Studio in der Nähe von Göttingen hat.
Schöne Bilder ohne werbenden Text findet Ihr auf den Web-Seiten www.studio-pam.de/index1.html und Termine vereinbart man mit ihr unter 0171-9281039 Für mich ist sie das Ideal einer Herrin, nach dem ich lange gesucht habe. Da aber im Bereich von BDSM die Bedürfnisse und Träume weit gestreut sind, kann, was den Einen begeistert, dem Anderen mißfallen. Daher stelle ich zuerst meine eigenen Neigungen und Erwartungen kurz vor. Wer in völlig anderer Richtung veranlagt ist und ganz andere Dinge sucht, wird möglicher Weise bei Lady Pam nicht seine Erfüllung finden. Ich bin ein älterer, erfahrener Sklave, der zahlreiche Dominas und Studios gesehen und dort, wie auch privat, einiges am eigenen Leibe erlebt hat. Ich bin sehr devot veranlagt, auch etwas masochistisch. Ein "Extremsklave" bin ich nicht, aber doch ziemlich belastbar. Physische Schmerzen bedeuten mir nichts. Ich ertrage sie jedoch willig, wenn ich weiß, daß meine Herrin diese genießt. Voraussetzung dafür, daß ich eine Frau, ob privat oder professionell, als Herrin anerkennen kann, ist, daß ich sie wirklich bewundern und verehren kann. Sie muß erotisch, klug, schön, lebenserfahren und von Natur aus grausam veranlagt sein. Alle diese Eigenschaften treffen auf Lady Pam zu. Einer solchen Dame unterwerfe ich mich (unter Beachtung der Tabus) bedingungslos; ich versuche auch nicht, auf den Ablauf einer Session inhaltlich Einfluß zu nehmen, also ein Szenario vorab festzulegen. Ich lasse mich vollkommen überraschen. Ich bin ein Sklave, der sich nach "klassischer" Dominanz sehnt: perfektes Bondage (Bewegungsunfähigkeit), Flagellation mit Rohrstock und Peitschen (auch sehr hart), Quälen der Brustwarzen und CBT. Meine Tabus: aus ästhetischen Gründen mag ich weder KV noch NS und den "Klinikbereich". Ordinäre verbale Erniedrigung schätze ich ebenfalls nicht - ich würde mich nicht getroffen fühlen, aber das Idealbild meiner "angebeteten Herrin" würde beeinträchtigt. Nun zu Lady Pam. Sie ist eine hinreißend schöne Frau, geschätzte 172 cm groß, um die 40. Sie sieht in natura jünger und noch schöner aus als auf den Bildern ihrer Web-Seite, auch im hellen Sonnenlicht in ihrem Garten. Die meisten Fotos sind für ein Magazin gemacht worden, und der Photograph hat wohl gemeint, sie solle ein "strenges" Gesicht machen. Sie nimmt sich viel Zeit für den devoten Gast. Ein Aufentahlt bei ihr besteht aus einem Vorgespräch, der eigentlichen Session und einem ausführlichen Nachgespräch mit Manöverkritik. Dabei zeigt sie viel Einfühlungsvermögen und Verantwortungsbewußtsein. Bei der eigentlichen Session geht es aber hart zur Sache. Das Studio befindet sich in einem nicht weit von Göttingen gelegenen Bauernhof, bei dem Wohnhaus, Scheune und Stallungen ineinander übergehen und unter einem Dach liegen. Das gesamte (sehr romantische) Domizil wird bei Bedarf in die Erziehung des Sklaven mit einbezogen, wobei mich besonders die Scheune fasziniert, in der man an einem Balken als spreadeagle aufgehängt werden kann. Schon bei unserem ersten Vorgespräch haben Lady Pam und ich festgestellt, daß wir nahezu die einander entsprechenden Vorlieben und Abneigungen haben, wobei ihr Spektrum allerdings größer ist als meines, weil sie schließlich auch ganz andere Wünsche erfüllt (sie macht wohl NS und Klinikbereich, auch "Pony-Erziehung", aber kein KV). Ich selbst habe eigentlich keinen wirklichen Fetisch. Lady Pam hingegen liebt die Adoration ihrer Schuhe, Stiefel und unbekleideten Füße/Waden, einer Aufgabe, der ich mich in jeder Session gerne und mit Hingabe widme. Bei mir bestand bisher die Session meist aus drei Teilen: 1. strenge Erziehung und Bestrafung (Flagellation ungefesselt und ohne Schmerzenslaute, eine Art Gehorsamsprobe) für in der Zwischenzeit begangene "Sünden", 2. Anbetung der Herrin durch Liebkosung ihrer Füße/Stiefel. 3. Tortur, gefesselt auf einem der zahlreichen "Einrichtungsgegenstände" (Pranger, Streckbank, Gynstuhl, Balken in der Scheune etc.). [Lady Pam hat mir berichtet, daß Gäste häufig wünschen, während einer einzigen einstündigen Session so etwas wie einen "Parcours" über möglichst alle "Möbel" zu erleben. Das macht sie aber nicht oder nur äußerst ungern, denn sie beschäftigt sich stets mit Ausdauer und viel Raffinesse mit den empfindlichsten Körperteilen des Sklaven, wobei ihr eine große Auswahl an "Folterinstrumenten" zur Verfügung steht. Ich finde das gut so und habe inzwischen fast alle "Möbel" kennengelernt, da Lady Pam bei jeder Session eine andere Methode des Fixierens in Anwendung gebracht hat.] Lady Pams Domizil ist leider mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Göttingen oder Hann.-Münden nur umständlich mit Bussen zu erreichen, was für Bahnreisende ein Nachteil ist. Die Herrin scheint von ihrer erzieherischen Tätigkeit nicht leben zu müssen. Sie kann es sich also leisten, nicht alle Praktiken mitzumachen und vor allem die Dinge mit ihren Sklaven anzustellen, zu denen sie gerade eben wirklich Lust hat. Auch für den Sklaven hat das Vorteile. Und weil sie nie unter Zeitdruck zu stehen scheint, nimmt sie sich enorm viel Zeit für Vor- und Nachgespräche. Ihre Honorarforderungen sind, gemessen an dem, was den Besucher erwartet, als äußerst fair zu bezeichnen. Ich wünsche dieser wunderbaren Frau die Gäste, die sie verdient, und Euch, meinen Brüdern im Geiste wie im Fleische, einen unvergeßlichen Aufenthalt im Studio Pam. Euer Serf |
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