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Hier nun meine Eindrücke über einen Besuch bei Lady Aglaia (Atelier Exposure) in Leipzig:
Termin Ich rief einen Tag vorher an und vereinbarte einen Termin. Lady Aglaia war dann auch pünktlich für mich zu sprechen. Studio: Lage und Ausstattung Das Studio liegt in einer recht ruhigen Wohngegend (Rosegger Straße) und ist sowohl mit dem PKW, als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln problemlos zu erreichen. Wer nicht unbedingt, direkt vorm Haus parken will, findet in den Seitenstraßen mühelos eine Parkmöglichkeit. Das Studio ist im Keller eines Einfamilienhauses. Es stehen ein schwarzer Raum mit Andreaskreuz und diversem Mobiliar, ein weißer Raum, mit Krankenliege und Gynstuhl, sowie zwei kleinere Räume mit Streckbank und Standkäfig zur Verfügung. Zudem gibt es einen Flaschenzug zum Aufhängen. Der Flaschenzug wirkte auf mich allerdings nicht besonders vertrauenserweckend. Ob der Holzbalken, an dem er befestigt ist so stabil ist, da habe ich meine leisen Zweifel. Spielsachen und diverse Fetischkleidung sind ausreichend vorhanden. Sauberkeit und Hygiene Das Badezimmer war sauber und ausreichend frische Handtücher vorhanden. Die Studioräume selbst hätten meiner Meinung nach ein wenig aufgeräumter sein können, wirkten aber keineswegs schmutzig. Vorgespräch Der Empfang durch Lady Aglaia war recht freundlich und weitgehend ungezwungen. Für das Vorgespräch nahm sie sich reichlich Zeit und bediente sich dabei eines Fragebogens. Erscheinungsbild der Dame Die Beurteilung der Attraktivität ist sicher eine Frage der persönlichen Vorlieben und des Geschmacks, weshalb ich hierzu nicht allzu viel sagen möchte, außer dass ich Lady Aglaia durchaus attraktiv finde. Außerdem machte sie auf mich einen gepflegten und kultivierten Eindruck. Die Dame verzichtete auf übertriebenes dominantes Gehabe, wirkte aber trotzdem glaubwürdig und überzeugend. Nicht ganz so glücklich hatte sie meiner Meinung nach ihr Outfit gewählt. Der Gummirock schien sowohl farblich, als auch vom Material her nicht zum Oberteil zu passen. Es wirkte auf mich jedenfalls ein wenig „zusammengewürfelt“. Aber ich werde mich hüten, gegenüber einer Frau, egal ob Domina oder nicht, Kritik am Äußeren zu üben. Session Zur Session möchte ich nur soviel sagen, dass Lady Aglaia sich im Rahmen meiner geäußerten Wünsche bewegte und dabei sehr konsequent und hart agierte. Bei diversen Behandlungen wie Auspeitschen und Brustwarzenfolter ging sie bis an meine Grenzen. Die Dame zog in der Regel die Aktionen solange durch, bis von meiner Seite ein Stop kam, dann allerdings reagierte sie sofort darauf und hörte auf. Obwohl ich durchaus eine härtere Behandlung bevorzuge, gefiel mir diese Art nicht ganz so sehr. Ich finde es schon ganz angenehm, wenn eine Domina nicht unbedingt jede Aktion ausreizt und vielleicht auch von ganz alleine spürt und an der Körpersprache sieht, dass der Sklave an einer Grenze angelangt ist. Aber, auch das ist eine Frage des persönlichen Geschmacks. Insgesamt fand ich die Session aber in Ordnung. Ob die Dame sich auf Gäste, die auf sanftere Aktionen stehen, umstellen kann ich nicht sagen. Ich habe aber meine leisen Zweifel. Zu erwähnen ist noch, dass Lady Aglaia bei der Behandlung nicht auf die Uhr gesehen hat und die Zeit wirklich großzügig zu meinen Gunsten ausgelegt hat. Nachgespräch Nach einer schon großzügig ausgedehnten Session nahm sich Lady Aglaia auch für die Nachbereitung sehr viel Zeit. Ohne Eile plauderte sie mit mir, nicht nur über die erlebte Session. Sie interessierte sich auch für meine gemachten Erfahrungen in anderen Studios oder auf SM- Partys. Fazit Wenn mir einmal wieder der Sinn nach harter Kost steht, ist Lady Aglaia sicher eine gute Wahl, ist mir jedoch mehr nach einem ausgefeiltem und fantasievollem Rollenspiel würde ich eher eine andere Adresse aufsuchen. Auf alle Fälle muss man positiv erwähnen, dass das Preis- Leistungsverhältnis im Atelier Exposure sehr fair ist. |
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