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Mitglied
Registriert seit: Feb 2004
Beiträge: 2.999
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Bin demnächst in der Olympia- und Messestadt Leipzig. Wie schaut es da zur Zeit mit Studios aus.
Wer kann mir hierzu etwas empfehlen. Bisher war nicht all zuviel los mit Studios in dieser Stadt. Vor ca. 6 Jahren hatte da mal ein richtig großes Gummistudio eröffnet, was aber nach 3 Monaten wieder geschlossen wurde. Im Eros - Center bin ich zweimal gewesen. Da gab’s bisher nur eine Stiefel Lady (ne schwarze) und einige Hobby Dominas (Lack/Lederrock und Handschellen). Kann ich nur jeden abraten, denn das war bei mir der glatte Fehlgriff. Also, was gibt’s neues zum Thema Studio in Leipzig ? Na Lady Syonera hat doch ihr exkl. Kellerstudio in Leipzig eröffnet. Bei ihr arbeitet auch Lady Chantalle in Dresden. Also einfach toll & kaum zu toppen! Alles weitere über ihre HP www.syonera.de Wenn ich da die Auskunft anrufe, bekomme ich mehr erzählt. Was sollen diese kurzen und knappen Hinweise wie aus einen Lexikon. Wir brauchen keine SMS, sondern Erfahrungsberichte wo sich jeder User ein Bild von deinem besuchten Studio machen kann. Kann mich dem nur anschließen. Es versprechen zwar viele das sie dominate Sachen machen, aber außer Handschellen und mit ner Peitsche wedeln ist da nicht und das für irre viel Geld. Dann lieber sparen und in ein Studio gehen....am besten mit mir zusammen! danke, habe nix gegen, das wir uns treffen. Bin demnächst wieder in Lpz. Kennst du noch Studios in Leipzig. |
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#2 (permalink) |
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Registered User
Registriert seit: Jun 2004
Ort: bei H
Beiträge: 9
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Da vor einiger Zeit dieses Forum unerreichbar war, habe ich folgenden Text schon mal woanders gepostet. Nun also für alle die ihn noch nicht gelesen haben, was erfrischendes und sehr ausführliches über Syoenra von Styx:
März 2004 Atelier Exposure mit Syonera von Styx Angeregt durch einige mir extrem erscheinende Erlebnisberichte von Sklaven und Folteropfern auf der Studiowebseite, hatte ich mir schon vor längerem vorgenommen, das Atelier zu besuchen. Dies ist nun mein Erlebnisbericht eines sehr schmerzerfüllten und eindrucksvollen Besuches bei Syonera von Styx. Anmeldung für Sonntag 20:00. Die 2 stündige Anfahrt hielt mich auf einem gewissen Erregungsniveau. Ich erreichte das Studio im blauen Haus etwas früher als geplant. Klingelte und wurde nach einigen erregenden Wartesekunden von einer großen, langhaarigen Blondine mit geilem Dekolleté, runden handlichen Äpfeln, knackigem Arsch und glatten langen Beinen begrüßt. Sie stellt sich als Lady Syonera vor und wunderte sich etwas über mein frühes Erscheinen, hieß mich aber sofort, sie in ihren Keller hinabzubegleiten. Im ausführlichen Vorgespräch offenbarte ich der Lady meine Vorstellungen und Abneigungen: wehrlos Ausgeliefertsein durch harte Fesselung, Brustwarzen-, Sack- und Penisempfindlichkeit, Katheter mit Strom, Klistier (hatte ich noch nie probiert) und Aufhängung kopfüber. Wir vereinbarten Verhör mit Foltern für etwa eine Stunde und 170 E. Ich stellte die Scheine auf die Liege, wurde zum Spind geleitet und bekam das Bad gezeigt. Dort lagen eine Kopfledermaske und ein Lacklederslip mit Reißverschluß für mich bereit. Beides zog ich mir nach dem Duschen an. Die Enge der Maske und der schwarze Lackslip ließen auch meinen Puls steigen und meine Atemfrequenz erhöhen. Ich hörte sie die Treppe herabkommen, trat unwillkürlich einen Schritt von der Badtür zurück. Im gleichen Moment stieß sie die Badtür auf und herrschte mich sadistisch blickend an: hinhocken! Schnell legte sie mir ein enges Lederhalsband um den Hals und Fesselmanschetten an die Handgelenke. Eine Kette wurde am Halsband eingeklickt und ich daran in die Folterkammer gezerrt. Sie drohte mir mit Folter, wenn ich mein Verbrechen nicht gestehen würde und gab mir einen Stoß, der mich mit dem Rücken ans Andreaskreuz warf. Zwei schnelle zupackende Bewegungen und meine Handgelenke waren kopfüber am Kreuz befestigt. Barsch wies sie mich an, mich breitbeinig hinzustellen und fesselte meine Fussgelenke an den unteren Kreuzenden. Nun lief alles sehr schnell: sie wickelte ein Seil fest zuerst um die Arme, dann um den Bauch und zum Schluss um die Beine. Ich war völlig bewegungslos an das Kreuz gefesselt - wie sich später auf Grund meiner heftigen Reaktionen herausstellte, eine sehr vorausschauende Maßnahme. Dann begann die erste Tortour: ihre spitzen langen Fingernägel kratzen auf den empfindlichen Innenarmseiten entlang Richtung Brust. Dort angekommen ergriffen sie beide Brustwarzen und zwirbelten sie leicht. Urplötzlich ein stechenden Schmerz, der mich erstarren ließ: sie hatte ihre Fingernägel wohl mitten in die Warzen gestochen. Ich konnte es wegen meiner Kopfmaske leider nicht genau erkennen. Nun folgte eine Folter mit verschiedenen Klammern und Klemmen. Am besten gefiel ihr das Abreißen der Krokodilsklemmen von den Brustwarzen. Allmählich erigierten diese und wurden immer empfindlicher. Auch meine Erregung in der Hose stieg sichtbar. Sie kündigte an, sich nun mit meinem Schwanz befassen zu wollen und öffnete mir die Hose - total erregendes Gefühl: wehrlos am Kreuz gefesselt und sein bestes Stück von einer blonde Schönheit ausgepackt zu bekommen, gleichzeitig die unmittelbar bevorstehende Folter erahnend. Die folgenden Schmerzen übertrafen allerdings jegliche Erwartungen. Die Erektion zerschlug sie durch mehrfache Schläge mit der flachen Hand - ich schrie vor Erstaunen und Schmerzen und wurde immer kleiner und hilfloser. Dies beflügelte sie. Im ständigen Wechsel zwischen brustwarzenbeißenden Fingernägeln und schmerzvollen Klammerabreißungen an Penis und Sack hing ich mal vor Schmerzen und nach Luft japsend in den Seilen oder stand zitternden auf meinen Zehenspitzen und schrie vor Schmerzen. Nachdem ich dachte, mehr Schmerz nicht mehr zu vertragen, holte Sie eine Kerze, entzündete sie und begann mich mit Wachs zu beträufeln. Die bereits überempfindlichen Brustwarzen brannten bei jedem Wachstropfen höllisch, wurden aber von den Schmerzen an der wachsbetropften Schwanspitze noch übertroffen. Zur Säuberung holte sie eine kurze mehrschschwänzige Latex-Katze. Vorsorglich stopfte sie mir einen Damenstrumpf in den Mund und verklebte ihn mit breitem Klebeband. Die Schreie, die ich unter der Peitsche ausstieß, waren nur dumpf hörbar. Am Ende der Tortour war ich hinreichend entwachst und bekam eine kleine Pause. Sie zog mir den Strumpf aus dem Mund erinnerte mich an die vereinbarte Stromfolter. Sie holte ein kleines, mir von Selbstversuchen bekanntes, schwarzes Kästchen. Die Krokodilsklemmen ließ sie auf die harten und geröteten und nun hochempfindlichen Brustwarzen schnappen. Der erste Stromschlag war so überwältigend, daß es mich wie von einer Zentnerfaust an das Kreuz schleuderte. An dieser Stelle gelang es mir nur knapp, das Codewort zu artikulieren. Die Stromschläge wurden nun etwas sanfter, blieben aber sehr schmerzhaft. Nachdem die Brustwarzen genug gelitten hatten, wurden Penis und die Hoden einer stechenden Bestromung unterzogen. Der Abschluß der Kreuztortour war eine leichte Nippelsaugerfolter. Nippel, Penisspitze und Hodensack wurden extrem lang in einen Sauger gezogen. Nachdem ich dann aufhörte zu zucken, band sie mich los und führte mich am Halsband in das klinische Folterzimmer. Dort drückte sie mich auf den gynäkologischen Stuhl, befahl mir die Arme nach hinten zu nehmen. Sie ergriff die Handgelenke und drehte meine Arme geschickt unter den Rücken, wo sie dann festgebunden wurden. Meine Beine spreizte sie in die Wadenschalen. Zwei Seile banden meine Unterschenkel. Zusätzlich klebte sie meinen Kopf mit breitem Klebeband an die Kopfstütze des Stuhles. Eingedenk meiner sehr heftigen Reaktionen am Andreaskreuz kam in mir ein Angstgefühl auf. Ich war, meine empfindlichsten Stellen völlig offen präsentierend, bewegungs- und schutzlos gefesselt, ihr ausgeliefert. Es begann mit leichten, aber wegen der bisherigen Sensibilisierung trotzdem sehr schmerzvollen Brustwarzenquetschungen. Sie wurden gefolgt von Schwanz- und Eieraufsaugungen mit einer Penispumpe. Nun startete aber die richtige Behandlung: der Katheter wurde mit gezeigt. Sie informierte mich, daß sie meine Harnröhre jetzt mit Gleitkrem füllen würde. Sie setzte eine mit hellem Gel gefüllte Spritze auf die Penisspitze presste den Inhalt in die Harnröhre. Nichtsahnend lag ich und erwartete das Einführen des bereitliegenden Katheters. Ich wurde von dem plötzlich einsetzenden höllischen Brennen in der Harnröhre völlig unvorbereitet getroffen und schrie vor Schmerzen und Überraschung auf. Das Gel erwies sich als Desinfektionscreme. Das Brennen wollte nicht aufhören. Ich brachte kein Wort mehr heraus, sondern bäumte mich nur mehrere Sekunden so gut es in meiner gefesselten Lage ging, auf. Es half nichts, ich mußte warten, bis das Brennen vorüber und die Harnröhre desinfiziert war. Dann schob sie das Gummirohr hinein. Beim Durchstoßen des Harnblaseneinganges durchzuckte es mich. Der erste Harnfluss begann. Sie schob weiter, wobei ich eine tiefe innere Berührung verspürte. Dann drückte sie am Katheterende etwas Luft in die Gummiröhre, wodurch sich in meiner Harnblase ein kleiner Ballon aufblies. Dadurch konnte der Katheter für die nun folgenden Tortouren nicht mehr herausrutschen. Sie setzte eine mit Kochsalzlösung gefüllte Spritze an die Katheter-Öffnung und preßte mir langsam alles in die Harnblase. Dann holte sie wie angedroht, das Stromgerät und legte es an den Penis und an die Kochsalzlösung an. Ein anfangs nur schwaches Kribbeln in der Harnröhre, verstärkte sich zusehends und wurde zu einem heißen Brennen. Stromstärke und -frequenz wurden solange mehrfach gewechselt, bis ich vor Schmerzen windend schrie. Als Abschluß zog sie den Katheter mitsamt Ballon aus der Harnblase durch die Harnröhre heraus. Ich war von dem Anblick des 2 cm großen Ballons, der da aus meinem Penis hervorkam so verblüfft, daß mich der Schmerz erst kurz darauf traf. Da ich ihr bei dieser Behandlung wahrscheinlich nicht laut genug vor geschrien hatte, setzte sie die Bestromung meiner bereits total geschundenen Brustwarzen fort. Sie befestigte die Elektroden an den Brustwarzen, stellte den Strom auf kleine schnelle Impulse und ließ mich mit meinem zuckenden Stechschmerz allein. Sie ging ins Bad und kam mit einem mit warmem Seifenwasser gefüllten Klistierbeutel zurück. Nachdem sie mir das Klistier tief und heftig einschob, presste sie die 2 Liter in mich. Jedes Einspritzen spürte ich ganz tief innen und wurde dabei leicht erregt. Nachdem die 2 Liter in mir waren und sie den Einfüllstutzen aus mir herausgezogen hatte, folterte sie meine Brustwarzen mit Klebeband. Sie klebte mir gut haftendes Klebeband auf die Brust und riß es ruckartig herunter. Der Schmerz war erträglich, aber die letzen Häärchen um die Brustwarzen waren vollständig ausgerissen. Dann legte sie sich mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Bauch und drückte mehrfach. Einige Male hielt ich es, meine Bauchmuskeln anspannend und die Pobacken zusammenkneifend aus. Doch der Druck auf meinen Hinterausgang stieg jedesmal erheblich an und plötzlich konnte ich es nicht mehr halten: mein Ausgang öffnete sich unwillkürlich und etwas Wasser entwich. Es roch unangenehm. Ich hätte mir an dieser Stelle eine Analstöpsel gewünscht, um dem inneren Druck länger standhalten zu können. Sie beschimpfte mich einen Stinker, band mich los und befahl mir, mich innerhalb von 2 Minuten auf der Toilette zu entleeren. Nach kurzem Pressen entfuhr es mir rasend schnell. Der Geruch war extrem. Ich spülte und hörte vor der Tür schon die Aufforderung fertig zu werden. Ich preßte noch mindestens dreimal, bis das meiste raus war. Ich schaffte es gerade noch, den Hintern mit Wasser zu säubern, dann kam sie auch schon und zerrte mich an meiner Halskette von der Toilette und führte mich zum Kranbalken. Dort befahl sie mir, mich rücklings auf die Fußbodenkacheln zu legen. Ich erwartete etwas Kaltes und war erstaunt, warme Fliesen im Rücken zu spüren. Ich ahnte noch nicht, was gleich auf mich zukommen sollte und konnte daher die wohlige Wärme am Rücken gar nicht richtig würdigen. Sie stand über mir stieß mir ihren Fuß zwischen die Beine, schob sie auseinander um besser meine Eier behandeln zu können. Dann beugte sie sich zu mir herab, wobei sie ihr langes blondes Haar aufgeilend herabhängen ließ und mir einen hocherotischer Anblick in ihr tief ausgeschnittenes Dekollté gewährte. Lange ließ sie mich allerdings diesen Anblick nicht genießen sondern schnallte mein Handgelenke beidseitig an den Balkenfüßen fest. Danach wurden wieder meine schon heftig malträtierten Nippel ihr Spielzeug. Sie setzte ihre spitzen Stiefelabsätze erst vorsichtig auf die Nippel, um sie dann plötzlich tief in mich hineinzustoßen. Ein brutaler Schmerz - ich schrie, stellte meine Beine auf und versuchte, mich herauszuwinden. Irgendwie gelang es mir ein wenig. Dies sollte mir aber sogleich vereitelt werden: sie seilte den Haken des Kabelkrans herab. Sie stand dabei breitbeinig über mir und liess mir völlig freien Blick auf ihre gestringte Möse und sportlich gespannten Pobacken. Beides animierte mich zu der Vorstellung meine Zunge dazwischen spielen zu lassen. Die kalte, auf mich herabprasselnde Kette ließ mich wieder in die brutale Realität zurückkehren. Ein total prickelndes Gefühl. Mit schnellen Handgriffen führte sie meine Fußgelenke zusammen und befestigte die Karabiner meiner Fußgelenksmanschetten am Kranhaken. Nun begann sie mich hochzuziehen. Ich glitt immer höher, bis nur noch mein Nacken und mein Kopf auf dem Boden lagen. Dieses Hochziehen hat mich schon immer erregt - so auch diesmal. Aber ein kurzer Griff an das rote Bändchen und beide Eier und der Schwanz wurden zwischen den Beinen hervor auf meine Bauchseite gerissen. Einige Schläge auf Schwanz und die Eier ließen hier wieder sehr schnell Ruhe einkehren. Nun folgten einige sehr schmerzhafte Griffe an meine Brustwarzen, die sie mit Facesittings vervollkommnete. Ihre Möse setzte sie direkt auf meinem Mund ab. Ihr Geruch erregte mich so, daß ich völlig vergaß, ihr meine Zunge zwischen die stringbedeckten Lippen zu schieben. Sie schien dies recht schnell mit einigen Atemkontrollen zu bestrafen. Erhob sich aber immer vor extremer Atemnot und ließ mich rechtzeitig zu Luft kommen. Dann steig sie von mir herunter, um mir den letzten Schliff zu verpassen. Sie umfaßte mein schlaffes, gummiloses Glied und erklärte, daß ich innerhalb von 10 Zählern zu kommen hätte, sonst hätte ich meine heutige Erlösung verwirkt. Sie zählte bis Zehn, wichste dabei so hart, daß sich in mir nicht die nötige Erregung aufbaute und mein Schwanz an Steife zu wünschen übrig ließ. Es kam mir nicht. Nach dem Abschließen der Füße befahl sie mir, mich bei Ihr durch einen Stiefelkuß zu bedanken. Ich tat, wie befohlen und durfte mich in der Dusche erfrischen. Nach dem Anziehen hatten wir noch ein ausführliches Nachgespräch. Ich stellte meine Erlebnisse kurz dar. Nannte die Stellen, die ich als unerträglich empfand. Sie schien aber durchaus zufrieden mit ihrer Härte und fand ganz in Ordnung, daß einige Behandlungen für mich zu hart schienen. FAZIT: sie liebt das Ausnutzen deiner Schwächen, ein eregierter Penis wird schlaff geschlagen und du wünschst dir, nie von ihr gefesselt zu sein. sie empfindet Spaß, dich zu quälen, dich winden zu sehen und vor Schmerz schreien zu hören. Die Schlußmassage war für den schon sehr empfindlich geschlagenen und behandelten zu hart, so daß sein abspritzen unmöglich war. Schade, denn eigentlich hätte der versprochene Ensamungsapparat am hängenden Opfer angewandt werden können. Meine Brustwarzen schmerzten noch 2 Tage danach und Schorf bildete sich erst am 4 Tag. Noch 2 Tage danach brannte die Harnröhre beim Wasserlassen. Ich glaube nun, daß sie auch mit glühenden Zigaretten und Peitschen nicht zimperlich umgegangen wäre und war froh, diese Instrumente ausgespart zu haben. |
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Registriert seit: Feb 2005
Beiträge: 16
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Ich lese nur immer Erlebnisse von Gaesten der Goettin der
Superlative. Die Sessions mit Ihr habe ich zwar immer genossen und Sie, gemaess Ihrer Aussage auch, doch Grenzerweiterungen hat Sie mich nicht erleben lassen. Vielleicht hat Sie nur noch Interesse, extreme Grenzerweiterungen, wie z.B. bei Ihrem Sklaven Nr.13, vorzunehmen. Auch scheint sich Ihr Interesse an KV-Verabreichung immer mehr zu vergroessern, sodass Sie eine stufenweise Erweiterung eher langweilt und Sie Ihren Kick nur noch bei Extremsessions bekommt. Hat jemand aehnliche Erfahrungen wie ich gemacht? |
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