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Hallo Leute bin Neuling hier im Forum aber kein Neuling in Sachen SM.
Habe schon einige, wenn auch schon länger zurückliegende Studiobesuche gemacht. Aber seit Anfang April hat sich für mich alles geändert: Da habe ich im Internet die Homepage der Domina Mistress Ryoko (www.mistress-ryoko.de) in Hannover entdeckt. Telefon: 0179/4017010 oder 0511/3351698 Lister Meile (Fußgängerzone) 30161 Hannover Habe mir die Seite und ihre Bilder angesehen und war gleich von Anfang an hin und weg von dieser Frau. Nette Figur und lange dunkle Haare, genau der Typ Domina auf den ich abfahre. Aber nicht nur das Äußere zählt für mich. Besonders angesprochen hat mich, das Sie sich als Amazone (Amazonen = kriegerisches Frauenvolk, dass vollkommen selbstbestimmt ohne Männer lebt. Die Männer werden nur zur Aufrechterhaltung des Volkes und als Sklaven zum Arbeiten gebraucht) sieht. Das passte genau zu meinen erotischen Phantasien die ich so habe. Also direkt angerufen und für Samstag den 9. April eine 1 stündige Session gebucht. Vorab hatte ich Mistress Ryoko schon per E-Mail geschrieben, was ich mir so vorstelle und wie der ungefähre Verlauf der Session sein soll. Im Vorgespräch habe ich ihr dann erzählt welche Eerfahrungen ich schon im SM-Bereich habe und wie ich mir den Verlauf der Session vostellle: Ich bin ein Abenteurer auf Schatzsuche im Amazonenreich und werde gerade entdeckt, als es mir gelungen ist mit einer alten Schatzkarte in einem Tempel einen Goldschatz zu finden. Vor der endgültigen Festnahme versuchte ich noch einen Fluchtversuch und konnte einen Teil des Schatzes (12 Goldmünzen) noch wieder verstecken. Ich werde aber letztendlich gefangengenommen und in ein Gefängnis zum Verhör gebracht. An diesem Punkt begann die Session: Sie sperrte mich in das Badezimmer und machte das Licht aus und ließ mich erst einmal einige Minuten warten (die Zeit hat gebraucht um sich nach meinen Wünschen zu kleiden) Dann kam sie herein, machte das Licht an und befahl mir in barschem Ton mich auszuziehen: "Das geht aber auch ein bischen schneller, ich habe nicht den ganzen Tag Zeit". Mir wurden die Hände mit Handschellen auf den Rücken gefesselt und durch leichte Schläge mit einer Gerte hat Sie mich dann in den Verhörraum getrieben. Dort wurden meine Hände mit Fesselmanschetten versehen und an eine von der Decke hängende Spreizstange befestigt. Von nun an war ich ihr wirklich ausgeliefert. Sie hat dann angefangen meine Nippel zu zwirbeln und zu kneifen und mich gefragt was ich hier im Amazonenland gemacht habe und was ich in dem Tempel zu suchen hatte. Bin natürlich hart geblieben und habe nichts gesagt. Da Sie aber die Schatzkarte bei mir gefunden hatte, ahnte Sie natürlich etwas und hat das Verhör verschärft: Klammern an die Nippel, zuerst ohne, dann mit Gewichten. Gleichzeitig dazu hat Sie mir den Schwanz und den Sack abgebunden, ein Kondom übergezogen und dann mein bestes Stück gefühlvoll massiert um mich richtig geil zu machen. Aber natürlich ging abwechselnd auch die Nippelfolter mit Ziehen und Schaukeln an den Gewichten weiter. Nach ca. 10 -15 Minuten hat Sie mir die Augen verbunden und mich aus der stehenden Fesselung losgemacht. Ich mußte mich bäuchlings auf einen langgestreckten Fesselbock legen. Die Hände wurden nach vorne unten angekettet und die Beine mit einem Fesselseil fixiert. In Höhe des Schwanzes hat der Bock eine Öffnung, sodass Sie jeder Zeit Zugriff zu meinen Schwanz hatte. Mein Verhör wurde mit einer Behandlung durch Peitschenschläge auf den Rücken und Arsch fortgesetzt. Dabei stellte Sie immer wieder Fragen nach dem Versteck des Schatzes. Da ich immer noch nicht sehr gesprächig war folgte der Einsatz der Gerte mit (leichtem) Schlagen und Kitzeln der Fußsohlen. Da diese Behandlung von ihr in beabsichtigter Weise sehr unsystematisch erfolgte hat es mich fast verrückt gemacht. Nie wusste ich was als Nächstes kam: Schläge oder nur Kitzeln. (Alle Schäge waren nur so stark, das nach der Session keine Spuren zu sehen waren). Und dann auch noch heißes Wachs auf den Rücken Da ich nicht auf wirklich starke Schmerzen stehe habe ich dann dass Versteck der Goldmünzen preisgegeben. Mistress Ryoko hat mein Geständniss auch gleich überprüft und nachgesehen, ob die Münzen auch wirklich am angegebenen Ort waren. Ihr Kommentar: "Dein Glück, dass Du mich nicht belogen hast". Aber damit waren meine Leiden noch nicht zu Ende. Mistress Ryoko hat mir dann eine Salbe in die Kiekehlen und auf die Fußsohlen geschmiert. Erst habe ich nicht so viel gespürt, aber nach ein paar Minuten merkte ich dann, dass es in den Kniekehlen zu Jucken und zu Kribbeln anfing. Dann hat Sie die Handschuhe wieder ausgezogen und meinen Schwanz massiert bis ich abgespritzt habe. Dabei hat Sie mir erzählt, was "normalerweise" mit den Gefangenen nach dem Verhör geschieht: Z.B. Verhungern oder Ertrinken lassen oder ein Ende als Krokodilfutter, zuvor aber auf jedenfall noch eine Kastration. Aber Sie hätte eben heute ihren gnädigen Tag und sie würde mich am Leben lassen, aber dafür aber in in lebenslanger Gefangenschaft bei den Amazonen bleiben. Damit war die Session dann vorbei und Sie hat mich losgebunden und ich durfte mich waschen gehen. Als ich mir dann aber mit warmem Wasser die Wachs- und Salbenreste abwaschen wollte kam die finale Überraschung: Durch die Finalgon-Salbe war die Haut in den Kniekehlen so wärmeempfindlich geworden, das sich das warme Wasser wie heißes angefühlt hat. Mein Resümee: Mistress Ryoko ist eine sehr einfühlsame aber auch konsequente Domina, hat immer ein waches Auge auf die jeweiligen Reaktionen ihres Opfers durch Ihre Behandlung. Das Quälen erfolgt aber bei Ihr nicht nur körperlich; Sie liebt und genießt es durch entsprechende Drohungen und Andeutungen ihr Opfer auch psychisch fertig zu machen. Alles in Allem eine absolut gelungene Session mit Suchtfaktor nach mehr. Wenn ich wieder den nötigen Obolus von EUR 200 pro Session zusammen habe, werde ich wohl wieder zu Mistres-Ryoko fahren - die Geschichte meiner Gefangenschaft im Amazonenland und meiner Versklavung mit Folterungen zum Vergnügen meiner Gebieterin Mistress Ryoko drängen nach einer Fortsetzung. Grüße vom M-Slave PS: Mistress Ryoko führt die Bezeichnung Dämönenbeschwörerin absolut zu Recht! In der Nacht nach der Session (Samstag auf Sonntag) hatte ich einen regelrechten Albtraum: Ich träumte, das die Rheumasalbe immer noch brennt. Der Traum war so intensiv, dass vermeintliche Hitzegefühl so real und stark, dass ich davon aufgewacht bin und ernsthaft erwogen habe ins Bad zu gehen und die Kniekehlen mit kaltem Wasser zu kühlen. Es hat so ca. 10-15 Minuten gedauert bis ich den Kopf klar hatte und mir bewußt wurde, dass dieses Hitzegefühl und Brennen nur durch meinen (Traum)gedanken verursacht wurde und in Wirklichkeit gar nicht da waren. Obwohl während der Session die Schmerzen für mich sehr gut zu ertragen waren, hat mich die ganze Sache von der psychologischen Seite her wohl doch stärker mitgenommen als ich je gedacht hätte. |
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