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Hamburg Domina,Dominastudio in Hamburg


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Alt 11.06.2007, 09:46   #1 (permalink)
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Standard Bericht mit einer privaten Domina (Tel. 0171 - 3 81 93 63 ) in Hamburg

Erlebnisbericht

In der "Mopo" entdeckte ich in einer Anzeige einer privaten Domina (Tel. 0171-3819363 ) die mich ansprach. Ein kurzes Telefonat klärte die erwünschten Rituale ab. Die genaue Anschrift erfuhr ich erst am nächsten Tag eine Stunde vor dem Termin. Ich hatte mir für den Tag frei genommen, besorgte eine rote Rose und war pünktlich um 14:00 Uhr vor ihrem Haus. Ich stand vor der Tür und klingelte. Ich war sehr aufgeregt, und hörte prompt das Summen der Haustüre. Ich trat ein und lief die Treppe rauf in den zweiten Stock. Das Herz klopfte mir wie ein Presslufthammer. Es öffnete mir eine sehr elegant gekleidet Dame - MADAM. Designerhosenanzug in schwarz und einer klassisch weißen Bluse, dazu trug sie schwarze Stiefel und schwarze Lederhandschuhe. Sie ist wahrscheinlich Mitte 40, dunkelhaarig und etwa 1,65m groß, das Gewicht schätze ich auf 65 bis 70kg.
"Zur Begrüßung hast Du mir gefälligst die Stiefel zu küssen!" Ohne Worte ging ich auf die Knie und küsste ihre Stiefel. Nun folgte das telefonisch verabredete Ritual und auch ihre behandschuhten Hände zu küssen. Anschließend überreichte ich kniend die Blume und einen Kuvert mit dem vereinbarten Tribut. Dann zog ich meine Schuhe aus und wartete kniend im Flur bis MADAM mich hereinrief.

"So nun komm' mal her und knie dich mal da vor mich." Ich schaute etwas ungläubig, doch sie zeigte nur mit dem Finger auf den Boden, was ich dann auch tat. "Du wirst mir ab sofort gehorchen. Du wirst alles tun was ich verlange, ohne Ausnahme! Ich werde mir das Recht vorbehalten Dich bei jedem Fehler, oder auch nur aus einer Laune heraus, zu Bestrafen. Wie die Strafe aussieht werde ich mir je nach Vergehen ausdenken."
Meine Knie begannen bereits zu schmerzen, als Sie meine Brustwarzen packte, daran brutal zog. Sie ging auf mich zu und fasste mir ans Kinn, so dass ich zu ihr aufschaute. "So, kleiner. Du wirst mir jetzt gehorchen. Ist das klar?"
"Ja," antwortete ich. „Ich mache aus dir einen Sklaven, den ich in jeglicher Hinsicht kontrollieren kann und der mir aufs Wort zu gehorchen hat.“ Sie greift neben sich auf dem Tisch und nimmt sich die dort bereitliegenden Fesseln. Meine Hände werden mit schnellen Handgriffen auf dem Rücken festgebunden.
Dann kam der Befehl unter dem Schreibtisch zu knien. Ich kroch sofort unter den Schreibtisch.

Nach einer Zeit durfte ich auf allen Vieren wieder zu ihr kriechen. Dann drückte sie mir den spitzen Absatz eines Stiefels auf meinem Penis. Mein Gesicht verzog sich vor Schmerzen, aber das schien ihr richtig zu gefallen. Sie lächelte über das ganze Gesicht und sagte mir immer wieder, dass ich nur ein Stück Dreck sei. Ich solle um Gnade betteln, wenn sie aufhören sollte. Mit diesen Worten wurde der Druck auf meinem Penis noch verstärkt. Trotz meiner Bitte um Gnade, drückte sie ihren Absatz immer tiefer, bis ich sie nur noch anwinseln konnte.
Genauso schnell wie sie damit anfing, hörte sie auch damit wieder auf. "Leg Dich unter meinen Schreibtisch, Sklave !" Ich musste unter ihren Schreibtisch kriechen. Sie verliesst den Raum.

Als MADAM wieder zurück kam, hielt sie in den Händen den Griff einer kleinen, dünnen Reitgerte. Ich sollte mich mit dem Rücken auf den Teppich legen. Ich kroch zu ihr hin. Sie verlangte, dass ich mich auf den Rücken legen sollte. Sie stellte sich nun über mich und schaute auf mich herab. Dann setzte sie ihren Fuß auf meine Brust, genau mit dem spitzen Absatz auf die Brustwarze. Sie fing langsam an ihren Fuß zu drehen, so dass sich der Absatz immer mehr in meine Brustwarze bohrte. Ich fing an zu winseln. Nun folgt eine Reitstunde! Zuerst machte sie es sich auf meinem Bauch bequem und sorgte mit Kneifen, das ich auch ein wenig Freude an allem fand. Dann wetzte MADAM vollständig bekleidet Ihren Unterleib auf meinem Gesicht hin und her. Eine Mischung aus aufsteigender Erwartung und einsetzender Scham kam in mir bei dieser Perspektive auf. Aber meine Lage war hilfloser und erbärmlicher denn je. Mit beiden Händen hielt sie ihre Reitgerte, bog sie knirschend hin und her, als genösse sie erst einmal ausgiebig den Anblick ihres Opfers. Gelassen, mit einem (zu) freundlichen Lächeln forderte sie mich auf, ihr meinen beiden Arme entgegenzustrecken. Sie nahm die Peitsche und strich damit sanft über meine Hände. Dann zog sie auf und klatschte einen Schlag nach dem anderen auf meine Handfläche. Nun kamen die Fußsolen dran.
Meine Herrin genoss meine hilflose Position und schlug immer fester abwechselnd auf beide Fußsohlen. Immer härter schlug sie zu. Ich hielt nicht lange still, zappelte und krächzte rum, was sie noch mehr zum Schlagen animierte.
Nach etlichen Schlägen hörte sie endlich auf und betrachtete die Striemen auf meinen Sohlen. Ich war total außer Atem.
Ich sollte mich auf den Rücken legen und sie stellte sich auf meinen Bauch.


Wieder knie ich vor meiner Herrin. Nun ist es zu spät, ich gehöre ihr...
"Küß mir die Schuhe, mein kleiner Sklave!" höre ich ihre Stimme spöttisch.
Sofort gehorche ich zitternd. Ich fahre stöhnend mit der Zunge über das Material, reibe es noch glänzender. Dabei zittere ich hilflos erregt, stöhnte und wimmere leise.
„Jetzt Knie Dich dort hin - mitten ins Zimmer."
Sie stieß mich mit ihrem Fuß um und ich kroch in die Mitte des Raumes.
"Knie aufrecht und schaue mir in die Augen!"
"Du willst also mein Sklave werden?" hörte ich ihre Stimme.
Die Stimme von MADAM. "Wenn Du mein Sklave sein willst, musst Du viel lernen", fuhr sie fort. "Ich werde Dich in die Geheimnisse des Schmerzes einweihen. Du wirst lernen, Qualen zu ertragen, Du wirst lernen, sie zu genießen, und Du wirst erfahren, dass Du ohne die Schmerzen, die ich Dir schenke, nicht mehr leben kannst. Voraussetzung ist allerdings absoluter Gehorsam und totale Unterwerfung. Wenn Du dazu bereit bist, darfst Du mir die Schuhe lecken."

"Jetzt werde ich prüfen, wie viel Du wirklich verträgst", sagte sie. Ich musste nicht lange warten, um zu erfahren, was MADAM mit mir vorhatte. Ich sah meine Herrin mit einer Lederpeitsche in der Hand. Da traf mich schon der erste Hieb an meiner empfindlichsten Stelle, und in kurzen Abständen folgte Schlag auf Schlag. Ich schrie, jammerte und bettelte. Jeder Schlag steigerte meinen Schmerz, mit jedem Schlag aber wuchs auch meine Erregung.
Schließlich ließ sie von mir ab und entfernte die Fesseln.

„Ich werde dir jetzt eine Aufgabe stellen. Die Aufgabe besteht darin, im Weinladen einen gekühlten Champagner zu besorgen." Beeindruckt durch ihre Dominanz ging ich tatsächlich zum Weinladen und besorge den Champagner.

Sie setzte sich gemütlich in ihren Sessel und beobachtete mich, wie ich die Flasche entkorkte. Sie genoss und trank den Schampus.
"Na hast Du auch Durst?" Ich nickte. Sie nahm ein zweites Glas und stellte es vor sich hin. Ich durfte mir ein kleines Glas Schampus zum Probieren einschenken. Sie machte es sich bequem und ich kniete neben ihr. Immer wenn ich ihr nachschenken sollte, bekam ich einen Fingerzeig.
Natürlich wartete ich in meiner knienden Stellung auf weitere Anweisungen.
"Schau mich an!" Ich schaute schnaufend zu ihr auf, was mir sofort vier heftige Ohrfeigen einbrachte.
"Los, runter mit Dir und Schuhe küssen!" Ich ging sofort auf die Knie und küsste die Stiefel.
Sie packte meine Brustwarzen, zog brutal daran.


Damit war mein erster Besuch bei MADAM beendet. Die Verabschiedung vollzog sich genauso wie bei unserer Begrüßung.
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