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Hamburg Domina,Dominastudio in Hamburg


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Alt 26.11.2005, 18:56   #1 (permalink)
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Question Lady Linda Braun - Bizarrstudio M - Hamburg, Holsteinischer Kamp 17

Kann jemand etwas über Lady Linda berichten?
Sie sieht auf den Bildern jedenfalls total klasse aus.
http://www.ladymona.de/lady_linda.html
http://www.ladymona.de


STUDIO M
Holsteinischer Kamp 17
22081 Hamburg
040-22758511
0162-9567415
01520-7553198
040-88306927
0162-7411749
0163-6589561
0172-4437697
0176-53035969
0172-4981467
01520-9973475
0176-25492251
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Alt 27.11.2005, 03:52   #2 (permalink)
FM
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Registriert seit: Nov 2005
Beiträge: 2
Standard Lady Linda

Mein Besuch bei Lady Linda (040-88306927):

Bei meiner Suche nach einer strengen und konsequenten Domina bin ich auf die Anzeige von Lady Linda in Hamburg gestoßen. Ich versuchte sie anzurufen, wurde aber nur mit ihrem Anrufbeantworter verbunden. Die dort gesprochenen Worte jedoch, haben mich mehr als fasziniert. Nach einigen Tagen an einem Wochenende habe ich sie persönlich erreicht, und sie erlaubt mir Sonntags zu ihr ins Studio zu kommen.
Dort angekommen musste ich im Besucherzimmer auf sie warten. Nach mehreren Minuten, die mir ewig lang vorkamen, erschien Lady Linda. Ich war begeistert, sie sieht in Natura viel besser aus als auf den Bildern. Auch war ich von ihrer dominanten Erscheinung zutiefst beeindruckt. Wir unterhielten uns für einige Zeit, wobei sie mich auch nach meinen Vorstellungen und Wünschen fragte. Unverhofft befahlt sie mir aufzustehen, und mich auf meine Unterhose auszuziehen. Ich musste mich im Kreise drehen, wobei sie über meine Unterhose spottete.
“Zieh Dich ganz aus. Dann knie Dich hin und kriech zu mir” befahl sie.
Sie hatte ein paar ausbruchssichere Polizeihandschellen parat und legte diese um meine nach vorne ausgestreckten Arme. Sie überprüfte den Sitz der Handschellen und auf einmal drückte Sie beide Schellen extrem stark zusammen. Ich zuckte erschreckt zusammen, worauf sie kühl meinte:
“Ich rate Dir Dich vorsichtig zu bewegen, denn ich werde die Handschellen nicht arretieren!”
Sie lockerte die Handschellen wieder etwas, ließ sie aber verschlossen. Sie verließ den Raum und kam nach einiger Zeit mit einer Art Schweißerbrille wieder, die sie auf den Tisch legte. “Diese Brille legt sich eng an Dein Gesicht an, und macht dich absolut blind” erklärte Sie. Als nächstes löste Sie meine Handschellen, nahm mir die Brille wieder ab und befahl mir mich zu duschen. Bevor Sie den Raum abermals verließ, befahl sie mir nach dem duschen die Handschellen anzulegen und kniend auf sie zu warten, nachdem ich mit angelegten Handschellen den Raum aufgeräumt hatte.
Ich beeilte mich beim Duschen und legte mir anschließend die Handschellen an; fesselte meine Hände aber nicht auf den Rücken, da ich noch das Zimmer etwas aufräumen musste. Ich legte die Kleider zusammen, leerte den Aschenbecher und stellte diesen beiseite. Dann kniete ich mich in die Mitte des Raumes. Nach einiger Zeit hörte die Schritte meiner Herrin, sie öffnete die Tür und war begeistert von ihrem Outfit. Sie trug schwarze klassische High Heels mit sehr hohen dünnen Absätzen. Dazu einen kurzen Leder Minirock und ein enganliegendes knappes Oberteil, das ihre Brüste betonte. In der einen Hand hielt sie einen Rohrstock und eine einstriemige Peitsche, in der anderen Hand ein weiteres Paar Handschellen.
“Dreh Dich um und senke dein Haupt” befahl sie knapp. Daraufhin legte sie mir das Paar Handschellen, das wohl Fußhellen sein mussten jedoch eine kurze Verbindungskette hatten, um die Füße und verband die Fußschellen mit einer relativ kurzen Kette mit meinen Handschellen. Die Brille wurde mir umgelegt und ich war von totaler Dunkelheit umschlossen. Ich hörte sie feststellen:
“So wirst du uns nicht verloren gehen”. Daraufhin griff sie mich am Arm und hieß mich ihr ins Studio zu folgen, was mir etwas schwer fiel, gefesselt und total blind. Nach einigen Metern blieb sie stehen und ich hörte Stimmen und Gelächter, wohl aus einem Nebenraum kommend.
“Keine Sorge, niemand kann Dich sehen”. Ich versuchte ihr zu glauben, war mir aber nicht allzu sicher.
“Auf die Knie und küss meine Schuhe!”. Orientierungslos ging ich auf die Knie und suchte nach ihren Schuhen, worauf ich ausersehen mit meinen Lippen ihre nackten Füße berührte.
“Ich sagte ‘Küss die Schuhe’. Das Berühren meiner Füße wird eine Bestrafung nach sich ziehen, hast Du verstanden”.
Mein leises “Ja, Entschuldigung....” quittierte sie mit einem brutalen Peitschenhieb auf mein Hinterteil, der mich zusammenzucken und aufschreien ließ.
“Das heißt ‘Ja Herrin, ich bitte Sie um Verzeihung’, wobei ein Bitten um Verzeihung eh zwecklos ist, denn ich verzeihe nicht, ich bestrafe nur. Ist das klar?”
“Ja, Herrin. Ich habe verstanden”. Daraufhin wurde mir die Brille abgenommen und ich musste meiner Herrin auf den Knien kriechend in ein anderen Studioraum folgen.
Dort angekommen musste ich mich mit meinem Oberkörper über eine Pritsche beugen und erhielt meine Strafe für das unerlaubte Berühren ihrer Füße. Fünf Schläge mit dem Stock wurden mir angekündigt, und ich war erleichtert über die unerwartet milde Strafe. Nach dem ersten Schlag jedoch, der mit grausamer Härte ausgeführt wurde, war mir klar dass es hier keine Milde zu erwarten gibt. Der zweite Schlag ließ mich aufschreien und ich glaubte nicht noch weitere Schläge ertragen zu können. Da ich mich aber nicht traute jetzt schon um Gnade zu flehen, ließ ich die restlichen Schläge über mich ergehen. Lady Linda schien zufrieden meinen ‘Nehmerqualitäten’ und erlaubt mir ihre High Heels auszuziehen um darauf hin ihre Füße und Zehen mit meiner Zunge zu verwöhnen.
Im Augenwinkel konnte ich erkennen wie sie nach einem brennenden Teelicht griff. Dies platzierte sie auf meinen Rücken und befahl mir mich nicht zu bewegen. Sie verließ den Raum und wartete bis ich einen brennenden Schmerz durch die Kerze fühlte, dieser stellte sich aber auch nach mehreren Minuten nicht ein. Konnte aber jederzeit eintreten. Als Lady Linda zurückkam wurde ich dieser Ungewissheit entledigt, denn Sie nahm die Kerze von meinem Rücken, nicht aber ohne dabei etwas Wachs auf meiner Haut zu verschütten.
Sie legte mir eine Hundehalsband mit einer daran befestigten Leine um den Hals, stand auf und zog kurz und fest an der Leine, was mich auf unkontrolliert auf den Boden fallen ließ. Durch meine Fesselung konnte ich mich auch nicht abstützen. Als ich mir etwas bequemer machen wollte rasteten die Handschellen unverrückbar weiter ein und ich erinnerte mich an ihre Worte dass sie die Fesseln nicht lockern würde. Ich hatte jedoch keine Gelegenheit weiter darüber nachzudenken, denn Lady Linda trieb mich mit Stockschlägen an und ließ mich auf dem Bauch durchs Studio kriechen. Sehr schnell war ich erschöpft, doch sobald ich mich auszuruhen versuchte erhielt ich Schläge mit dem Stock. Nach etlichen Runden im Studio, bei denen sich meine Handschellen immer weiter zuzogen, gewährte sie mir eine kleine Pause und beschrieb mir das anstehende ‘Spiel’:
“Ich gehe vor dir her und folgst mir auf dem Bauch kriechend. Nach jedem Schritt wirst du den Absatz meiner Schuhe küssen. Falls du nach einem Schritt meinen Heel verfehlen solltest, wird dies mit einem Strafpunkt geahndet. Verstanden?”
Nach meinem “Ja, Herrin. Ich habe verstanden”, zog sie an der Leine und machte den ersten Schritt. Davon überrascht versuchte ich ihren Schuh zu erreichen, was mir aber nicht gelang, denn sie setzte schon zum zweiten Schritt an. Ich hörte nur ein freudiges “Eins” aus ihrem Munde, und auch darauf folgend “Zwei”. Das kann ja heiter werden, dachte ich mir, strengte mich aber aufs Äußerste an ihre Absätze zu erreichen, was mir darauf hin auch einige male gelang. Jedoch erhöhte sich die Strafzahl auf acht Punkte und mein verzweifeltes kriechen ließ meine Handfesseln immer weiter einrasten. Meine Hände schmerzten so sehr und ich bat die Domina und eine kleine Pause, die mir auch gewährte.
“Noch ein paar Schritte, auf geht’s”. Ich kroch weiter durch den Raum, meiner Herrin folgend. Nach etlichen weitern Schritten stoppte sie und nannte die erreichte Strafpunktezahl “12”.
“Mit welchem Rohstock soll ich dir die 12 Hiebe verpassen, Sklave? Mit dem dünnen oder mit dem dicken?”
Als ich nicht sofort antwortete, erklärte sie mir verärgert:
“Also wenn Du nicht antwortest, dann gibt’s 12 mit dem dünnen und weitere 12 mit dem dicken Rohstock”.
Kurz darauf ergriff Sie den dünnen Stock und bestrafte mich mit 12 schnell aufeinander folgenden Hieben. Diese hielt ich relativ gut aus, denn sie waren nicht zu hart ausgeführt.
Der erste Schlag mit dem dicken Stock jedoch ließ mich sofort aufschreien. Reflexartig drehte ich mich auf meinen Rücken, um weitere Schläge auf mein Hinterteil zu entgehen.
“Auf den Bauch” herrschte mich Lady Linda an, “ansonsten müssen deine Schenkel dran glauben”. Widerwillig dreht ich mich wieder auf den Bauch und ich erhielt sofort den zweiten Schlag, mit extremer Härte ausgeführt.
“Gnade Herrin, bitte Gnade” entwich es meinem Mund.
“Bei mir gibt es keine Gnade. Du erhältst zehn weitere Hiebe.”
Und gleich ging es auch weiter mit der Abstrafung. Die Herrin führte drei schnelle Schläge mit minderer Härte aus. Mein Flehen um Gnade schien zumindest etwas bewirkt zu haben. Mit dem sechsten Schlag wurde ich jedoch eines Besseren belehrt. Er war wirklich grausam, ich schrie und ich hatte Tränen in den Augen. Unbeeindruckt von meinem Schreien und Jammern schlug sie mich unverminderter Härte weiter. Dann hatte ich es überstanden; ich war erleichtert.
Sie wies mich an zum Dank ihre Füße zu küssen und dann durfte ich mich auf den Bauch drehen. Sie massierte mein bestes Stück und stellte dabei einen ihrer Heels auf meiner Brust ab. Nach wenigen Sekunden war mehr als erleichtert, drehte mich auf den Bauch, küsste ihre Schuhe und Füße und hauchte ein erschöpftes “Vielen Dank, Herrin”.
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