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Registrierter Benutzer
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Beiträge: 3
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Hallo Leute!
Nachdem ich mich über Jahre hinweg nur "theoretisch" mit dem Thema "weibliche Dominanz" auseinander gesetzt hatte, wagte ich vor kurzem meinen ersten "realen" Besuch bei einer Domina - und ich muss sagen: meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt!!! Nach ausgiebiger Internetrecherche im Vorfeld entschied ich mich für einen Besuch im "Domizil der Gräfin" in Düsseldorf. Ich hatte mir vorher genau überlegt, wie meine erste Session ablaufen sollte. Schließlich sollte es kein Reinfall werden. Ich vereinbarte also telefonisch einen Besuchstermin, zu dem ich auch pünktlich erschien. Der Empfang war sehr freundlich und die Empfangsdame hatte sehr schnell begriffen, dass ich an einer "Aktiven" Dame interessiert war (und dass mir das Herz bis zum Hals schlug). Kurz später war es dann soweit: eine Dame nach der anderen stellte sich mir vor. Besonders angetan hatte es mir Lady Darkness. Als sie mir in die Augen blickte spürte ich, wie mein Gesicht rot anlief. Also kam es im Anschluss zu einem Vorgespräch mit dieser Schönheit. Ich war so aufgeregt, dass mir meine vorher zurechtgelegten Worte im Hals stecken blieben, aber diese atemberaubende Herrin verstand es, an Hand weniger Fragen einen groben Ablauf für die Session (ganz in meinem Sinne) festzulegen. Es tat sooo gut zu fühlen, dass ich mich bei Lady Darkness in wissende Hände begeben hatte. Wir vereinbarten eine einstündige Session zum Preis von 230Euro. Mit Abgabe des Geldes gab ich auch jegliche Kontrolle ab. Ich wurde an interessanten Zimmern vorbei ins Bad geleitet, wo ich mich zuerst zu duschen hatte. Danach sollte ich im "Dominazimmer" auf meine Herrin warten. Schier unendliche Zeit später erschien Sie endlich! Ein Anblick, den ich nicht vergessen werde: langes, schwarzes und gelocktes Haar; große, zugleich vertrauenserweckende und strenge Augen; eher dezent geschminkt; geschätzte 170cm Anmut in ein eng auf Taille geschnittenes und superkurzes Lederkleid verhüllt. Die langen schlanken Beine in Netztstrümpfen und dazu Sandaletten, die Ihre gepflegten Füße so richtig zur Geltung brachten. Eben diese (die Schuhe!) durfte ich dann - nachdem ich mich komplett entkleidet hatte - auch zur Begrüßung küssen. Da ich aber mit meinen Lippen wohl auch die süßen rot lackierten Zehen meiner Herrin berührte, wurde mir sofort ein Halsband angelegt und an die Leine genommen. Auf allen vieren hatte ich meiner Angebeteten hinterher zu kriechen und ich wurde in dieser doch sehr demütigenden Position auch den anderen Damen vorgeführt. Was mir dabei die ganze Zeit durch den Kopf ging, vermag ich nicht mehr wieder zu geben. Es war um mich geschehen und ich ließ es geschehen. Zurück in Ihrem Reich wurde ich zuerst mit einem langen Seil gefesselt. Eine ungeheuer erregende Prozedur. Die Knoten waren gekonnt gesetzt, jeder Zug an den freien Seilenden schnürte mich weiter zusammen. Außerdem kam ich so auch in den Genuß ab und zu mit den langen Krallen meiner Herrin in Berührung zu kommen. Dann wurde ich am Andreaskreuz fixiert. Dieser Zustand des völligen Ausgeliefertseins bewirkte in mir, dass ich mich zugleich unheimlich geborgen fühlte. Die allgegenwärtige Präsenz von Lady Darkness verstärkte dieses Gefühl mehr und mehr. Ihr Geruch, ihr Atem den ich spürte, wenn Sie an mir vorbeistrich, Ihre erotische Stimme, mit der Sie mich zu intimsten Geheimnissen befragte. Einige meiner Antworten hatten dann auch zur folge, dass ich die Handflächen meiner Gebieterin auf meinem Po zu spüren kam. Wow! Mit gefälligen Antworten verdiente ich mir dann aber auch Streicheleinheiten mit einem Staubwedel. Diese Kombination aus "Zart und Hart" zeigte auch Wirkung in meiner Körpermitte. Schließlich brachte mich diese Vollblutdomina dazu, Sie anzuflehen, mich wi...en zu dürfen. Ich war voll und ganz zu Ihrem gefügigen Werkzeug geworden. Sie band mich also wieder los und ich hatte mich mitten in den Raum zu stellen, während dem Sie es sich bei einer Zigarette auf Ihrem Thron gemütlich machte. So stand ich da - Ihren Blicken freigegeben - und fing an, an mir zu spielen. Ich hätte sofort explodieren können, aber erst als Lady Darkness Ihre Zigarette zu Ende hatte durfte ich mich endlich erlösen. Den Zustand danach kann ich nur als glückselig beschreiben! Nach der Session folgte noch ein Gespräch mit meiner Herrin während dem ich eine noch nicht gekannte Vertrautheit verspürte. Mein nächster Besuch bei Lady Darkness ist schon in Planung! Es gibt noch so vieles zu entdecken :-) http://www.das-domizil-der-graefin.de Photostudio Bonifatiusstraße 55 40547 Düsseldorf / Lörick 0211-592610 |
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