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Düsseldorf Domina,Dominastudio in Düsseldorf


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Alt 27.07.2005, 11:10   #1 (permalink)
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Standard Empress-Cruel

Lange erwartet und nun war er gekommen, der Moment, in dem ich IHR gegenüberstehen sollte. Monatelang betrachtete ich Ihre Bilder im Netz, scheiterte kläglich beim ersten Versuch, mich mit ihr zu verabreden: „Kein Interesse…und schreib mich nie wieder an!“

Es kribbelte überall, ich lief aufgeregt vor dem Eingang hin und her. Wird sie so grausam sein, wie alle sie beschrieben haben? Bin ich dann hier wirklich richtig? Ich muss es wissen! „Ich liebe Strap-on – ich freu mich schon!“ hatte sie mit russischem Akzent am Telefon gesagt. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich nicht gewusst, was konkret sie damit gemeint hatte….

20.59 Uhr auf die Sekunde meiner Funkuhr genau klingelte ich. Der Türsummer erklang; in der dritten Etage öffnete sich eine Tür. Eine zierliche Frau mit langen dunklen Haaren stand im Eingang und erwartete mich geheimnisvoll lächelnd. Elegante Stiefel mit Metallabsätzen, ein Leder Bikini und eine Lederweste traten hinter ihrer muskulösen gebräunten Figur, einem schönen Gesicht und einem Umschnalldildo zurück, den sie trug. Ohne Worte gingen wir in den kleinen Raum. Er war spärlich eingerichtet, jedoch voller Kerzen und Rauch. Neben einer Liebesschaukel waren da noch ein Thron, ein hölzernes Pferd, ein Andreaskreuz und eine schmale Bank vor einem großen goldgerahmten Spiegel. Von der Decke hing eine elektrische Zugvorrichtung und im Boden waren Metallringe eingelassen. In einem Regal stapelten sich jede Menge Instrumentarien. Im Hintergrund erklangen indianische Gesänge – ein Kontrast zur sonstigen „Metall“- prägung der Mistress mit ihren harten Tätowierungen und dem riesigen Totenschädel auf dem Bild an der Wand.

Sie ließ mich keinen Augenblick aus den Augen, nur kurz wandte sie sich der Kerze auf dem kleinen Tischchen zu, um die Zigarette anzuzünden. Wortlos legte ich die 220,- € auf den Tisch. „Du magst es also gefickt zu werden?“ begann sie die kurze Einführung. Wir verabredeten nur wenig; sie riet mir, mich besser nicht so sehr zu wehren und ich machte den Fehler zu sagen, dass sie mich trotz winseln und flehen nehmen sollte. Dann ging ich ins Bad.

Anders als sonst durfte ich einfach ihr Zimmer betreten, nachdem ich „bereit“ war. Die Musik lief leise, nichts hatte sich sichtbar verändert, nichts außer ihr. Sie lag ohne Stiefel und Schwanz auf der Bank und sah mich herausfordernd an: „Komm her, fass mich an!“ Dieses grazile Wesen fühlte sich gut an, meine Hände strichen über ihre Schenkel, ihren Rücken und ihren Bauch. Ich wagte nicht, sie „unsittlich“ zu berühren. Sie bewegte sich sehr erotisch. Ihre Blicke waren betörend, sie rekelte sich lasziv und törnte mich an, indem sie mit meinen Brustwarzen spielte und mich ihr Haar riechen ließ. Ihre Zehenspitzen schoben sich zwischen meine Beine. Sie wirkte ernsthaft erregt, ich konnte nicht feststellen, ob es echt war, oder gespielt.

Anmutig umschlang sie mich. Unmerklich hatte sie unsere Positionen getauscht: jetzt saß ich rittlings vorgebeugt auf der Bank und sie liebkoste mich von hinten. Mit einer Kraft, die ich diesem zarten Wesen nicht zugetraut hatte, umschlang die Mistress plötzlich meinen Hals und drückte mir die Luft ab. Ich röchelte, sie musste nur eine Winzigkeit fester zudrücken und ich wäre erstickt. In ihrem Griff war etwas Ultimatives! Ich spürte sofort, dass es kein entrinnen gab. Sie knallte mir ihr Knie in den Rücken und fesselte meine Ellenbogen mit einem einfachen Seil zusammen. Mit voller Brutalität würgte sie mich erneut und riss mich an den Haaren gewaltsam nach oben. „Sieh dich im Spiegel an, wie ich dich habe!“ Mein Rücken war aufs Äußerste gespannt.

Schon forderte sie auf mich zu wehren – ich schüttelte heftig den Kopf: „Nein Herrin – ich gehorche dir!“ Von ihr ging eine solche Gewalt aus, dass mein Willen schon gebrochen war. „Steh auf!“ Diese Unerbittlichkeit…als ich stand, trat sie mir blitzschnell in den Bauch. „Das passiert dir, wenn Du es wagst dich zu wehren! Ich will keinen Mucks hören, sonst wirst du große Schmerzen erleiden!“

Ein kurzes hantieren, dann saß sie mit dem umgeschnallten Schwanz rittlings vor mir auf der Bank und zerrte meinen Kopf an den Haaren hoch um ihn in meinen Mund zu rammen. Ich musste das Kondom mit dem Mund aufschieben, scheiterte jedoch an der ganzen Länge des lebensgroßen Penis. Mehrfach ignorierte sie mein würgen und stieß ihn mir tief hinein. Wenn sie mitbekam, dass ich den Kopf etwas drehte, um den Schwanz seitlich „abzufangen“, zwang sie meinen Kopf in eine Position, die ihr ein tiefes Eindringen ermöglichte. Ich winselte um Gnade, als sie immer brutaler in meinen Hals ficken wollte. Wütend zerrte sie mich an den Haaren hoch und spuckte mir ins Gesicht. Sie verlangte von mir, ihren Schwanz mit meiner Zunge zu verwöhnen und ihn liebevoll zu liebkosen. Die Angst hatte von mir Besitz ergriffen. Ich bemühte mich ehrlich – das war noch nie geschehen; bei allen Anderen war es ein Spiel geblieben, ein Spiel das ich kontrollieren konnte und in dem ich immer prüfte, ob es mir noch gefiel, oder ich das berühmte „Mayday“ aussprach. Hier war es erstmals pure Angst vor dieser Frau. Obwohl mein Rücken und mein Nacken schmerzten, bemühte ich mich krampfhaft, es ihr recht zu tun.

Plötzlich - sie schien von meinen Versuchen genug zu haben - stopfte sie mir einen Gummihandschuh in den Mund und knebelte mich fluchend mit einem Pferdehalfter. Sie trat brutal meine Beine auseinander, bevor ich sie eilfertig vor ihr öffnen konnte.

Mit behandschuhten Fingern fickte sie mich kurz in den Arsch – intensiv, aber nicht schmerzhaft. Dann fesselte sie plötzlich meine Knie fest mit einem Seil aneinander. Sie verteilte eine große Menge Gleitmittel zwischen meinen Beinen und kündigte mir höhnisch an, mich gleich durchficken zu wollen. Voll verzweifelter Angst bemühte ich mich um Entspannung, damit die Schmerzen trotz der geschlossenen Beine erträglich blieben. Kurz ließ sie mich etwas Poppers einatmen, dann begann das Inferno…

Ich bin in meinem Leben noch nie so gnadenlos und mit solch offensichtlichem Hochgenuss durchgefickt worden. Sie knallte mir ihren Schwanz mit voller Wucht und immer schneller stoßend in den Arsch. Sie weitete ihn gnadenlos und schob ihren großen Schwanz bis zum Anschlag rein. Ihr Becken gegen meine Haut. Sie hielt sich mit ihren Händen an meinem Becken fest, um intensiver eindringen zu können. Es ging Minutenlang so. Wenn ich winselte, fickte sie nur noch tiefer und heftiger und rammte ihn mit großer Ausholbewegung immer wieder hinein. Meine Rosette glühte fasst. Ein paar mal nuschelte ich „Mayday“ in den Knebel und schüttelte heftig den Kopf. Sie Ignorierte es und machte einfach weiter. In dieser Wehrlosigkeit stieg zum ersten Mal in meinem Leben ein echtes Gefühl der völligen Auslieferung in mir hoch. Geilheit und Schmerz schwankten in mir. Sie betrachtete mit offensichtlicher Genugtuung ihren Schwanz in meinem Arsch und zwang mich brutal, unsere Position im Spiegel zu betrachten. Mehrmals nahm sie mir die Luft, indem sie mir mit den Händen Mund und Nase zuhielt – ich hatte Panik. Geradezu genüsslich zog sie meine Arschbacken auseinander, hielt kurz inne und drang dann mehrmals mit solch brutalen und kraftvollen Stößen in mich ein, dass ich aufjaulte. Aber sie ließ sich nicht beirren. Wieder und wieder ritt sie mich mit wilden Attacken gnadenlos und ohne auf meine Schmerzenslaute zu achten. Dieser harte Schwanz und meine Rosette waren das Zentrum meines ich’s – nichts anderes existierte um mich herum. Ich gab mich auf und erlebte das wunderbare Gefühl völliger Aufgabe. Ich war bereit, für diese Frau alles zu tun, was sie von mir verlangen würde, alles…. Aber es war noch nicht zu Ende…

Einen Moment später lag ich auf der Liebesschaukel – ich glaube sie nannte es „Sling“. Meine Beine lagen stark gespreizt in Laschen, die Arme waren frei – aber ich dachte keine Sekunde an Gegenwehr oder Flucht. Ich fragte ergeben, ob ich meinen Schwanz anfassen durfte und wagte nicht einmal zu atmen, ohne ihre Erlaubnis. Die ganze Zeit ließ sie mich nicht aus den Augen und genoss ihre Macht über mich in vollen Zügen. Ich wette, dass sie auf ein Aufbegehren wartete, aber nie im Leben hätte ich diesem himmlischen Satan diesen Gefallen getan. Obwohl sie außer Drohungen eigentlich nichts Schmerzhaftes getan hatte, war ihre Präsenz so ungeheuerlich, dass ich ihr völlig ergeben war.

Sie ließ sich Zeit; immer wieder fickte sie mich heftig in den Arsch, dabei meine Brustwarzen zwirbelnd. Mal mit langsamen tiefen Stößen und dann wieder, sich an meinem Becken festhaltend, heftig und schnell. Sie stand so deutlich über mir und ließ mich ihren Prügel in meinem Arsch spüren, dass ich mich ihr trotz der teilweise heftigen Schmerzen ergab. Irgendwann gewann meine Lust gegen den Schmerz, ich wurde geil und wollte spritzen. Leise drohte sie mir es nicht zu tun. Ich gehorchte – sie ignorierte mein betteln; stattdessen nahm sie mich wieder mehrmals so heftig, dass ich nur noch um Gnade betteln konnte.

Als sie dann nach endloser brutaler Vögelei etwas sanfter stieß, durfte ich mich endlich befriedigen. Mit panischer Angst beeilter ich mich, ihrem Befehl nachzukommen und spürte schließlich unendliche Erleichterung, als ich explodierte. Aber auch danach bestand ihre unglaubliche Dominanz fort.

Selbst jetzt würde ich ihr noch gehorchen – so etwas habe ich noch nie erlebt. Eigentlich basiert fast alles nur auf Drohungen und Psychologie. Aber die wenigen Handgriffe echter Gewalt waren so unglaublich brutal, dass sie völlig ausreichten, um echte Angst zu empfinden. Und vor allem: dieser Frau glaubt man die Erregung bei der Vergewaltigung eines Mannes…

Sie praktiziert offensichtlich einen von vielen psychologischen Tricks geprägten Sex. Besonders mag sie wohl Atemkontrolle und Analsex.

Ich muss diese Frau wieder sehen – sie hat einen Traum erfüllt und Sehnsüchte geweckt – alles andere war bisher nur lächerliches Spiel. Von ihr möchte ich mich fisten lassen, in aller Ruhe und ohne jede Chance zur Gegenwehr….

http://www.empress-cruel.com
Telefon: 0172/2105762
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Alt 03.12.2005, 13:33   #2 (permalink)
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Registriert seit: Dec 2005
Beiträge: 2
Standard Cruell Empress - Düsseldorf

Empress Cruell, Düsseldorf:

Super aussehende Domina, die absolut echt ist und ihre sadistische Ader an einem auslebt. Fußerotik erster Klasse und ohne jeglichen Zeitdruck. Das Studio ist leider etwas klein. Die Preise o.k.Ich habe 150.- EUR für die Stunde bezahlt, war aber länger bei ihr.

Empress Cruel
Düsseldorf
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