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Alt 24.06.2004, 23:30   #1 (permalink)
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Standard Erlebnisbericht OWK

Hier nun noch einmal mein OWK- Bericht, soweit ich ihn noch zusammenbekomme. Mein Besuch dort liegt nun auch schon wieder drei Jahre zurück und ich stelle mit Erschrecken fest, dass man mit der Zeit eine ganze Menge vergisst.
Gebucht hatte ich den sogenannten „Strafaufenthalt“ für 4 Tage (Nonstop- Variante). Die Buchung erfolgte problemlos per E- Mail und Anmeldeformular. Ein Punkt, der eventuell den einen oder anderen Abschreckt ist die verlangte 50% ige Anzahlung. Da bekommt man, bei größeren Beträgen schon ein wenig Bauchschmerzen. Unmittelbar nach erfolgter Überweisung erhielt ich eine Bestätigungsmail.
Ich kam am späten Nachmittag im OWK an (hatte mich in Brünn vom Bahnhof abholen lassen). Zunächst nahm mich Madame Loreen in Empfang und wickelte mit mir die Formalitäten ab. Hier gibt es den nächsten Punkt der möglicherweise viele Abschreckt. Man muss sich nämlich im OWK ausweisen und die Personalien werden notiert. Bis zum heutigen Tag habe ich noch keinen Erpresserbrief bekommen und habe auch nicht unbedingt vor Bundeskanzler oder Präsident zu werden. Wer diesbezügliche Ambitionen hat sollte vielleicht etwas vorsichtiger sein.
Nachdem alle Formalitäten geklärt waren fesselte mir Madame Loreen die Hände, mittels Handschellen, auf den Rücken. Ich musste mich hinknien und die Dame befahl mir zu warten bis meine Instrukteurin käme. Man kann, gegen Aufpreis, eine bestimmte Dame ordern oder sich überraschen lassen. Ich hatte mich für die Überraschungsvariante entschieden.
Es dauerte eine ganze Weile bis meine Instrukteurin sich blicken ließ. Das Schicksal oder wer auch immer hatte mir Madame Clara zugeteilt, worüber ich nicht böse war, da ich die Dame sehr attraktiv finde. Außerdem sprach sie recht gut englisch, womit auch die Verständigung klappte.
Nachdem ich der Dame vorschriftsmäßig zur Begrüßung die Stiefel küsste wurde ich dem Empfangsritual unterzogen. Ich musste mich nackt ausziehen, alle meine Sachen abgeben, wurde gewogen, gemessen, einer peinlichen Körperuntersuchung unterzogen und bekam mein Sklavenhalsband (Halsband und Peitsche muss man übrigens käuflich erwerben), eine Art Sträflingskleidung und eine Nummer verabreicht. Madame Clara machte ein Foto von meinem Hintern, dann gab es die Begrüßungsprügel. Zunächst verabreichte sie mir ein paar Schläge mit der Hand. Dann gab es einige heftige Hiebe mit der Gerte und einer mehrschwänzigen Peitsche. Da ich versäumte mich für die Schläge durch Küssen der Stiefel zu bedanken, gab es noch einen Nachschlag mit dem Rohrstock.
Danach sperrte mich Madame Clara ins Gefängnis. Sie verbot mir, mich hinzusetzen oder es mir sonst irgendwie bequem zu machen. Da ich nirgendwo Überwachungskameras ausmachen konnte und man die Schritte der Dame zeitig genug hörte ignorierte ich den Befehl und machte es mir auf dem kalten Boden bequem.
Ein- bis zwei Stunden blieb ich allein im Kerker. Dann holte mich Madame Clara ab und befahl mir ihr zu folgen. Sie führte mich in das Pub, wo ich den anderen Damen vorgestellt wurde. Anwesend waren die Königin, Madame Loreen, Madame Nicole und eine fremde amerikanische Lady (ihr Name ist mir leider entfallen). Ich begrüßte die Damen standesgemäß, natürlich die Königin zuerst. Queen Patricia machte einen ganz netten Eindruck und unterhielt sich ein wenig mit mir. Danach musste ich mich noch einmal ausziehen und es folgte eine weitere peinliche Musterung durch die Damen. Nach einem Blick auf meinen bereits gezeichneten Rücken entschied die Königin das zunächst keine weiteren Begrüßungsprügel notwendig wären.
Ich wurde in die Küche geschickt um dem Koch zur Hand zu gehen. Ich servierte den Damen das Abendessen. Madame Clara benutzte mich eine Weile als Möbelstück. Die Damen bedachten mich mit einigen Happen von ihrer Tafel. Fütterten mich dabei eher wie ein Hündchen und verzichteten auf Schikanen, wie zum Beispiel das Essen auf dem Boden zu zertreten. Schließlich strich Madame Nicole Sahne von ihrem Nachtisch auf ihre Stiefel und befahl mir diese sauber zu lecken.
Ich räumte den Tisch ab und übernahm den Abwasch. Danach musste ich die Damen bei ihrem „geselligem“ Zusammensein bedienen und wurde auch als Aschenbecher benutzt.
Es wurde recht spät, als mich Clara in meine Gefängniszelle brachte. Hände und Füße wurden mir mit Eisenketten gefesselt. Ich bekam noch ein paar gute Nacht Schläge und dann wünschte mir Madame Clara eine gute Nacht.
Die würde ich auf dem kalten Boden bestimmt nicht haben. Weder Stroh, noch eine Decke hatten sie mir gegeben. Doch nach ein paar Minuten ließ sich Madame Clara noch einmal sehen und gab mir zwei Armeedecken.
In Herrgottsfrühe weckte mich Madame Clara. Stiefelküssen zur Begrüßung und ein paar Gertenhiebe zur Aufmunterung. Dann ging es zum Frühsport. Ein wenig Joggen, ein paar Kniebeuge und Liegestütze und ein wenig herumhüpfen, dann war der Sport erledigt. Clara schien selbst noch Müde zu sein und gähnte andauernd. Ich bekam Zeit um mich frisch zu machen (Zahnputz, Rasur und Fingernägel wurden von der Dame kontrolliert). Danach ging es wieder zum Küchendienst. Ich servierte den Damen das Frühstück und wurde von ihnen wieder anständig gefüttert.
Nach dem Frühstück war ich mit dem Abwasch, Kartoffelschälen und Putzen beschäftigt. Madame Clara ließ mich weitgehend in Ruhe. Hin und wieder sah sie nach dem Rechten und unterhielt sich gelegentlich mit mir. Es fiel schon ein wenig auf, dass meine Instrukteurin immer dann dominant und streng wurde, wenn die Königin oder der persönliche Sklave der Königin in der Nähe waren. Ansonsten war die Dame ganz verträglich und machte keinen sonderlich motivierten Eindruck. Weder kontrollierte sie meine Arbeit besonderes streng, noch schikanierte sie mich irgendwie. Während ich den Abwasch erledigte las Madame Clara eine typische Klatschzeitschrift. Als versehentlich ein Glas zerbrach, gab es nicht etwa eine Abstrafung. Die Dame drohte mir lediglich, lächelnd mit dem Zeigefinger.
Um die Mittagszeit stand dann wieder Strafvollzug auf dem Tagesplan. Ich bekam 25 Peitschenhiebe und musste danach eine Stunde am Pranger stehen. Von Zeit zu zeit sah Clara nach mir. Manchmal gab es einen Hieb mit der Gerte.
Am Nachmittag hatte ich wieder in der Küche zu tun und wurde für etwa zwei Stunden in einem Käfig geparkt.
Am Abend bediente ich wie gehabt die Damen beim Abendessen. Nach dem Essen ließ sich Madame Nicole von mir die Füße massieren und danach musste ich ihr als Fußbank dienen.
Dann ging es wieder in meine Zelle. Wie gehabt, setzte es einige saftige Hiebe. Diesmal verzichtete Madame Clara darauf, mich in Ketten zu legen, worüber ich auch nicht böse war.
Ich war noch wach, als das Licht anging und Madame Clara und Madame Loreen mich aus meiner Zelle holten. Clara erklärte mir lachend, sie langweilten sich und wollen noch etwas Spaß haben. Die Damen ketteten mich an das Eisengitter, so dass ich gerade noch auf den Zehenspitzen stehen konnte. Dann setzte es heftige Hiebe mit diversen Peitschen, wobei ich vor allem eine einschwänzige geflochtene Lederpeitsche in unangenehmer Erinnerung habe. Besonders die Schläge auf die Schenkel hatten es in sich.
Nach den Schlägen musste ich die Stiefel der Damen sauberlecken, wobei ich immer wieder mit Schlägen aufgemuntert wurde es gründlicher und schneller zu tun.
Dann gab es noch jeweils zehn Schläge mit dem Rohrstock, bei denen sich besonders Madame Lorren austobte. Der nächtliche Überfall war beendet und ich durfte schlafen gehen.
Am nächsten Morgen weckte mich Madame Loreen etwas später. Sie erklärte mir das Clara mit Filmaufnahmen beschäftigt sei und sie sich um mich kümmern werde. Loreen nahm den Frühsport etwas ernster. Ich fühlte mich fast an meine Bundeswehrzeit erinnert. Zum Abschluss sollte ich fünfzig Liegestütze machen. Loreen ließ mich die ersten zehn machen, dann nahm sie auf meinem Rücken platz. Mit dem Zusatzgewicht schaffte ich noch zwei, dann war es vorbei und erhielt dafür Schläge mit der Gerte und wüste tschechische Beschimpfungen.
Der Vormittag brachte wieder Küchen- und Putzdienst. Loreen fiel einmal in der Küche mit einem hölzernen Kochlöffel über mich her. Nachdem ich meine Arbeit zu ihrer Zufriedenheit erledigt hatte durfte ich zur Belohnung bei den Filmaufnahmen zusehen. Die Königin fragte mich, ob ich Lust hätte mitzumachen. Als ich jedoch sah, was Clara und Nicole mit einem der Darsteller anstellten lehnte ich dankend ab.
Mittags gab es wieder die Standartbestrafung. 25 Schläge, diesmal mit der Gerte ausgeführt, dann eine Stunde am Pranger.
Am Nachmittag zeigte sich Madame Loreen etwas freundlicher. Ich half wieder mit in der Küche. Am Abend nutzte ich die Gelegenheit um mich mit dem Darsteller zu unterhalten, den Nicole und Clara ziemlich hart rangenommen hatten. Inzwischen ging es ihm wieder ganz gut und er versicherte mir sich ausdrücklich für eine extreme Auspeitschung gemeldet zu haben.
Madame Clara sperrte mich nach dem Abendessen in die Dunkelzelle. In dem sehr schmalem und finsterem Kerkerloch kann einem schon anders werden. Ich befürchtete schon, meine letzte Nacht hier verbringen zu müssen. Doch nach einer Weile holte mich Madame Clara ab.
Sie fragte mich scherzend, wie es mir da drinnen gefallen habe. Ich musste mich wieder nackt ausziehen und bekam ein Sklavengeschirr angelegt, welches die Dame sehr fest zog. Sie führte mich in den Pub. Madame Nicole und Loreen warteten dort bereits auf mich. Die Damen hatten sich sehr reizvolle Lack- und Lederklamotten angezogen. Zunächst spielten die Damen ein wenig mit mir. Ich bekam diverse Klammern angelegt, musste auf allen Vieren von einer Dame zur anderen kriechen und mir Ohrfeigen abholen. Nicole verpasste mir einen Knebel und befahl mir zu singen. Die Damen amüsierten sich köstlich über meine geknebelten Versionen deutscher Volkslieder.
Jetzt musste ich mich mit dem Oberkörper auf einen der Tische legen. Die OWK- Damen bewaffneten sich mit Kerzen und verpassten mir eine ordentliche Wachsdusche. Danach bewaffneten sie sich mit Peitschen und entfernten das Wachs auf sehr schmerzhafte weise. Wenn ich glaubte, es überstanden zu haben, so irrte ich. Denn nun folgte die gleiche Prozedur mit meiner Vorderseite.
Nachdem ich dies über mich ergehen ließ durfte ich zunächst Madame Claras Füße und anschließend ihren Hintern lecken.
Anschließend tranken wir zusammen ein paar Gläser Wein bevor ich wieder in meine Zelle geschickt wurde.
Am nächsten Tag durfte ich fast ausschlafen. Auf den Frühsport verzichtete Clara großzügig. Zum Frühstück durfte ich sogar mit den Damen am Tisch sitzen. Danach ging es noch für eine Weile in einen Käfig.
Zum Abschied gab es noch einige ordentliche Hiebe und ein weiteres Foto meines Hinterteils.

Ich möchte noch einige Anmerkungen zum OWK machen. Es wurde und wird viel über den Laden geschrieben und so manches Gerücht und einige Horrorgeschichten kursieren im Netz (zur Besinnungslosigkeit geprügelte Sklaven, ein im Kerker liegengelassener Herzkranker uvm.)
Ich habe jedenfalls das OWK gesund und weitgehend munter wieder verlassen. Ja, es geht dort etwas härter als in den meisten Studios zu. Ich kann aber nicht sagen, dass die Damen rücksichts- und herzlos auf mich eingeprügelt haben. Die Damen haben schon auf meine Schmerzenslaute reagiert. Zwischen härteren Schlägen lag meistens eine größere Pause. Auch fragten die Damen hin und wieder ganz konkret ob alles in Ordnung sei und es mir noch gut ginge. Ich muss zugeben, dass die Schläge einige Male in meinen persönlichen Grenzbereich gingen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wenn ich unmissverständlich und klar zum Ausdruck gebracht hätte, dass es bei mir nicht mehr geht und Schluß sein soll, die Damen dies ignoriert hätten.
Wer das OWK besuchen möchte sollte sich darüber im klaren sein, was ihn erwartet. Wer auf fantasievolle, sinnliche Rollenspiele und das Eingehen auf individuelle Neigungen wert legt ist hier fehl am Platz. Die Damen ziehen im Grunde das vorgegebene Programm mal mehr, mal weniger motiviert durch. Es gibt kein Vorgespräch, bei dem man Wünsche oder Tabus äußern könnte. Behandlungswünsche kann man eventuell über eine Hintertür unterbringen. Die Damen berücksichtigen manchmal Wünsche der Besitzerin des Sklaven. Man kann sich also einen Brief von einer Herrin schreiben lassen oder schreibt halt selbst einen Brief einer angeblichen Herrin. Es gibt zwar keine Garantie, das es klappt aber in meinem Fall hat es mit der gewünschten Wachsbehandlung funktioniert.
Wer das OWK besuchen möchte, sollte nicht nur hinsichtlich der Schläge belastbar sein. Man sollte auch eine gewisse körperliche Fitness besitzen und auch nicht unbedingt Arbeitsscheu sein. Arbeit gehört praktisch zu jedem Erziehungsprogramm. Das kann, wie in meinem Fall, sinnvolle Küchen- oder Hausarbeit aber auch sinnlose Beschäftigungstherapie (Sand schaufeln) sein.
Bedenken sollte man, dass das OWK, außerhalb der Großveranstaltungen weder von Dominas, noch von Sklaven überlaufen ist. Es kann dort also ziemlich langweilig zugehen. Ich nehme mal an, dass nur wegen der Filmaufnahmen drei Damen und die Königin anwesend waren.
Wer die Möglichkeit hat mit einer dominanten Partnerin ins OWK zu fahren kann dort sicherlich viel Spaß haben. Es stehen vielfältige Räumlichkeiten und Spielmöglichkeiten zur Verfügung. Die angebotenen Erziehungsaufenthalte würde ich nicht unbedingt empfehlen. Dabei wird das jeweilige Programm weitgehend unkreativ abgearbeitet. Du bekommst halt deine 25 Schläge, weil es auf dem Stundenplan steht ob es nun zur Situation passt oder nicht. Ich finde, dass dabei einfach keine Atmosphäre aufkommt.
Ich kann nicht ausschließen, vielleicht irgendwann mal wieder ins OWK zu fahren. Wenn ich mir aber die Frage stelle, ob es sich unbedingt lohnt, 500 km weit zu fahren, dann würde ich nach meinen Eindrücken eher mit nein antworten.

www.owk.cz
Teufelchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.06.2004, 22:57   #2 (permalink)
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Registriert seit: Jun 2004
Beiträge: 64
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http://www.owk.cz/ladies/index.htm

Obwohl ich diese Idee des OWK Kasse finde, besonders attraktiv finde ich die Damen nicht

blackmind ist offline   Mit Zitat antworten
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