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| Braunschweig Domina,Dominastudio in Braunschweig |
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Registered User
Registriert seit: Mar 2007
Beiträge: 1
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Das ist zwar schon ein paar Tage her ... allerdings war es ein schönes Erlebnis in Braunschweig.
Einen Tag vor vor etws vier (?) Jahren wollte ich mir etwas besonderes gönnen. Ich hatte schon einige Tage vorher das Verlangen gespürt, wieder einmal eine Domina aufsuchen zu wollen, hatte es aber immer wieder vor mir hergeschoben. Am frühen Nachmittag rief ich beim Studio der Lady Catharine an. Sie war leider irgendwie unfreundlich und schien genervt, so dass ich dann doch lieber davon absah, sie aufzusuchen. Am Abend bin ich also in die Bruchstraße. Bei Lady M(adris) war ich bereits gewesen und wollte sie auch heute aufsuchen. Sie war leider nicht da. Gegenüber - dass wußte ich - gibt es ein weiteres Studio. Bislang hatte ich die Herrin des Hauses erste einmal aufgesucht. Lady Rosie war auch zugegen, sie saß im Fenster und trug ein langes, eng geschnürtes Lederkleid. Sie ist m.E. genau das, was man(n) von einer Domina erwartet. Vom Alter etwa mitte/ende vierzig, also mit reichlich Erfahrung ... Sie war schlank mit einer Top-Figur, hatte ein wunderschönes Gesicht und strahlte diese gewisse weibliche Dominanz aus ... Ich ging zu ihr. Sie öffnete die Tür und es ging in den ersten Stock. Auf der Treppe arbeiteten Handwerker. Die Blicke der Männer waren eindeutig ... "da geht weider so ein perverser, um sich auspeitschen zu lassen ..." Naja, schon ein bischen blöde ... aber in Ihren Räumen angekommen, war es wieder intimer. Nach einem kurzen Vorgespräch begann die Session. Sie verließ den Raum. Bei ihrer Rückkehr hätte ich sie entsprechend zu begrüßen, ausserdem solle ich nackt sein. Ich zog mich also aus, kniete mich hin und legte die Stirn auf den Boden. Kurze Zeit später hörte ich auf dem Flur das klackern ihrer hohen Absätze. Die Tür öffnete sich und vor mir stand sie. Ich traute mich nicht, meinen Bick zu erheben und hielt weiterhin den Kopf unten. Sie forderte mich auf, das ich sie als meine Herrin entsprechend zu würdigen hatte und hielt mir ihre Schuhspitzen vor. Ich musste wohl den Kopf kurz gehoben und gelächelt haben, da spürte ich auch schon eine heftige Ohrfeige. Eine im Vergleich zum Vorgespräch völlig verändertete Frau schrie mich an, ich würde mich schon an den Ernst der Situation gewöhnen ... Ich begann sehr schnell ihre Stiefel ausgiebig zu lecken; auch die Sohlen reinigte ich mit meiner Zunge. Nach einer Weile hatte sie genug und befahl mir aufzuhören. Ich musste aufstehen und wurde umgehend von ihr auf dem Bock fixiert. Einige Aufwärmschläge folgten. Herrlich. Ich hörte das zischen der Gerte und spürte den Schmerz. Trotz der Züchtigung schien mir Lady Rosie immer auf mein Wohlergehen bedacht und fragt mich zwischendurch auch einmal, ob es nicht zu heftig wäre ... das war es nicht. Nach der kurzen Auspeitschung ging es in ihr kleines Klinikum, ich wurde auf dem Gynäkologischen Stuhl gefesselt. Lady Rosie führte mir einem Vibrator ein. Dieser Ausflug in den weissen Bereich war eher kurz, denn schon wenige Minuten später ging es erneut in ihre schwarze Kammer. Sie fragte mich, ob ich bereits Erfahrung mit Gummierziehung habe. Ich verneinte und so meinte sie, dies umgehend einmal nachholen zu wollen. Lady Rosie gab mir einem Latex-Vollanzug, den ich mir Ihrer Hilfe überzog. Ebenfalls setzte sie mir eine Vollmaske auf. So vollständig in Latex gehüllt musst ich mich erneut auf den Boden begeben. Ich lag auf dem Rücken. lady Rosie stand aufeinmal mit gespreitzen Beinen über mir, so dass ich ihr "allerheiligstes" sehen durfte. Ein warmer strahl ihres Urins lief mir über das Gesicht, ich schluckte. Sie rief eine ihrer Zofen. Kurze Zeit später stand eine Blondine im Zimmer. Eine Vorführung ... völlig neu für mich. Mit Hilfe der zweiten Dame wurde ich auf der Streckbank fixiert. Die Seile wurden angezogen. Lady Rosie öffnete die Brustreissverschlüsse meines Latexanzuges und befestigte Klemmen aus Metall an meinen Brustwarzen. Die Klemmen wurden mit Hilfe eines oberhalb der Streckbank besfestigten Flaschenzuges nach oben gezogen. Am Po wurde ebenfalls ein Reissverschluss geöffnet, um mir einen Metallplug einzuführen. Die blonde Zofe hockte sich mit gespreitzten Beinen auf mein Gesicht. Herrliche Aussichten ... Lady Rosie holte derweil ein kleines Gerät, welches sie mit Kabeln mit den Klemmen und dem Plug verband. Aufeinmal durchfuhr mich ein Kribbeln. Die Zofe stand auf und verließ den Raum. Lady Rosie lächelte vielsagend und meinte, dass ich mich gleich ordentlich winden würde ... kurz gesagt, der regelbereich des Trafos ging bis sieben. Der gesamte Bereich wurde ausgenutzt, während sie mir direkt in die Augen sah. Dermaßen ausgeliefert war ich noch nie. Ein sehr, sehr schönes Gefühl. Trotz oder gerade wegen der recht heftigen schmerzen an Brustwarzen und am Anus. Lady Rosie nahm meinen Penis und massierte ihn während sie weiterhin Stromimpuls in Brustwarzen und Anus jagte. Eine wahnsinnig erregende Kombination. Nach einiger Zeit fragte ich mich, ob ich überhaupt kommen könne. Lady Rosie bemerkte natürlich auch, dass ich zwar kurz vor dem Orgasmus war, aber nicht ejakulierte. Sie fuhr die Leistung des Trafos etwas herab und es kam mir so heftig wie vorher und seitdem nicht wieder. ICh abe wohl auch gehörig die Augen verdreht, Lady Rosie schien richtig besorgt um meine Gesundheit. Nachdem sie die Fesselung gelöst, Klammern und Plug entfernt hatte konnte ich dann auch kaum aufstehen. Ich war total wackelig auf den Knien ... Ich durfte noch eine Weile bei Lady Rosie bleiben, ihre Dusche benutzen und mich noch ein wenig hinsetzen. Wir sprachen noch eine zeitlang und dann ging ich. Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Ein wirklich wunderschönes Erlebnis bei einer herrlichen Klasse-Frau. Dominant, aber doch sehr warmherzig. Leider hat sie ihre Tätigkeit auf der Bruchstraße in Braunschweig eingestellt. Falls jemand etwas über ihr Verbleiben weiß, würde ich mich über eine kurze Nachricht freuen. Euer Heritage |
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