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Braunschweig Domina,Dominastudio in Braunschweig


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Alt 24.11.2004, 07:50   #1 (permalink)
sven_BS
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Beiträge: n/a
Thumbs up Lady Jenny

Hallo liebe Forum-Gemeinde,

hier nun mein Erstlingswerk. Leider hat es eine Weile gedauert, bis auch ich einen Beitrag verfassen konnte, aber die staatliche Arbeitslosenunterstützung läßt einem für die wirklich schönen Dinge im Leben - besonders wenn sie denn etwas ausgefallener sind - nur wenig Luft.

Inzwischen war das Sparschwein ausreichend angefüttert und völlig ausgehungert trieb es mich nun an diesem Wochenende in Richtung Bruchstrasse. Nachdem ich mich zuvor am Samstag bei einem Irene Boss Video so richtig aufgeheizt hatte, sollte es am Sonntag dann zum finalen Schuss kommen.

Angespornt von den vielen positiven Berichten hier im Forum führte mich mein Weg geradewegs in die rote Laterne, aber Lady Jessica hatte bereits Feierabend. Also wieder im Stammterritorium wildern, aber auch Marion (oder Madris, wie sie sich auch nennt) war nicht oder noch nicht da (jedenfalls war das Baby Doll stockdunkel).

„Tja, das war wohl nichts“ dachte ich so bei mir und stellte mich dabei vor die Herz Dame um noch einmal einen wehmütigen Blick über die Strasse schweifen zu lassen. Aus einem der Fenster über mir waren Peitschenhiebe zu hören und meine Erregung stieg jetzt ins unermeßliche. Lady Susi (Susanne) konnte es nicht sein, da sie Sonntags nicht arbeitet. Also gespanntes warten auf das, was da kommen mag. Nach etwa 30 Minuten gab ich das Warten schließlich auf - wozu die nicht gerade üppigen Außentemperaturen einen Großteil beitrugen.

Ich bewegte mich zurück in Richtung Dolly Buster Center, da ich beabsichtigte, nach einem kleinen Stadtbummel einen 2. Anlauf zu nehmen. Dazu sollte es jedoch nicht kommen, denn kurz vor dem Ausgang erwischte mich schließlich Lady Jenny. Lady Jenny war mir zwar schon früher immer mal wieder aufgefallen, aber irgendwie kamen wir nie ins Gespräch. Da sie heuer die einzige verfügbare Domina war und klein Svenni nun endlich zum Schuss kommen wollte, sprach ich sie schließlich an. Meine anfänglichen Bedenken wegen der Nähe des Zimmers zur Strasse und die sich dadurch bietende Belustigung durch umherschleichende Spanner wurden im Keim erstickt, denn wie mir erklärt wurde, befindet sich das eigentliche Studio gut abgeschirmt im hinteren Bereich des Hauses. Ansprechende Optik + handelsüblicher Preis (200 Euro/Stunde) = hinein in das Vergnügen.

Nach öffnen der Studiotür offenbarte sich mir ein zwar kleines (im Vergleich zu Susi oder Marion) aber sehr gepflegtes und - wie ich finde - geschmackvoll eingerichtetes Folterkabinett, mit allem, was ein Sklavenherz höher schlagen läßt.

Doch nun zum eigentlichen Akt: Zunächst durfte ich auf der Liege Platz nehmen und Lady Jenny präsentierte mir zunächst ihr Studio, welches nach eigenen Angabe erst vor kurzem komplett renoviert wurde. Ist wohl auch noch nicht ganz fertig, denn es folgen noch einige Gerätschaften. Da wir uns noch nicht kannten, erfolgte das obligatorische Vorgespräch mit meinen Wünschen und Neigungen. Bei einem sporadischen Blick auf meine Uhr fiel mir auf, dass ich nun schon eine ganze Weile unverrichteter Dinge hier auf der Liege saß und sofort erinnerte ich mich an eine schon etwas länger zurückliegende Begebenheit, in der eine Dame doch ernsthaft der Meinung war, das Vorgespräch wäre Bestandteil der gebuchten Stunde. Auch in diesem Punkt sollte ich eine positive Überraschung erfahren.

Nach Bekanntgabe der Details und Übergabe des Obolus verließ Lady Jenny kurz den Raum und ich entledigte mich meiner Kleidung. In demütiger Haltung erwartete ich nun meine Herrin, die mich auch nicht lange warten ließ. Sie stellte sich dicht vor mich, so dass ich ihr Parfüm einatmen konnte, griff mir in die Haare und zog meinen Kopf nach hinten. Mit der Frage, ob ich der Meinung wäre, dass es meiner Erziehung förderlich sei, wenn ich meine Brille auf behielte, spuckte sie mir heftig in mein Gesicht. Schließlich nahm sie mir die Brille ab, legte sie vorsichtig beiseite und eröffnete ein tosendes Ohrfeigenfeuerwerk. Bei einem anschließenden Blick in den Spiegel bekam das Wort „Rotbäckchen“ eine neue Bedeutung.

Erneut griff sie mir in meine Haare und zerrte mich auf ihren Bock, an dem sie mich (auf dem Bauch liegend) mit einem Riemen fesselte. Mein blanker Hintern reckte sich ihr entgegen und mir ahnte schon, was mich jetzt erwartete. Eröffnet wurde das Spektakel mit leichten Schlägen mit einem Paddel - sozusagen zum Aufwärmen und zur besseren Durchblutung. Es folgten mehrschwänzige Peitschen in verschiedenen Härtegraden (eine davon mit geknoteten Enden), die Gerte und mehrere Rohrstöcke, ebenfalls in verschiedenen Härtegraden. In unregelmäßigen Abständen folgten kurze „Erholungspausen“, in denen es wüste Beschimpfungen, Ohrfeigen oder Marterungen mit den Stiefelabsätzen gab. Und auch mein kleines „Schatzkistchen“ dürfte im Laufe der Session um einige Zentimeter an Länge gewonnen haben

Leider bekomme ich hin und wieder einen Hustenanfall der ab und an wie ein Lachen klingt. Und so wirkte mein eigentlich zum Ausdruck bringen wollendes „Gnade Herrin“ nicht sehr überzeugend, worauf Lady Jenny mit der Feststellung „Du machst dich wohl über mich lustig“ nochmals alle Register zog und meinen Allerwertesten dermaßen traktierte, wie ich es schon lange nicht mehr erlebt hatte. Hatte ich noch zuvor den Gespielen in dem Irene Boss Video beneidet, so genoß ich jetzt mein eigenes Paradies auf Erden und wurde um so erregter, je mehr sie auf mich eindrosch. Zwischendurch massierte sie mir meinen geschundenen Po immer wieder mit ihren langen Fingernägeln und zeichnete dabei die Striemen nach.

Nach diesem Höllenritt befreite sie mich schließlich aus meiner mißlichen Lage, allerdings nicht, ohne mir zuvor eine Zigarette auf dem Allerwertesten auszudrücken (sie hat mich vorher gefragt, ob ich damit einverstanden bin) und befahl mir, mich auf dem Boden auf den Rücken zu legen. Ich musste klein Svenni in die Hand nehmen und ihn zum Abspritzen bringen. Sie machte es sich derweil auf meinem Gesicht bequem und bearbeitete noch herrlich meine Brustwarzen bis ich schließlich nicht mehr innehalten konnte und das weiße Gold den Weg in die Freiheit suchte.

Beim anschließenden Säubern und Anziehen riskierte ich wieder einen vorsichtigen Blick auf meine Armbanduhr und war doch sehr erstaunt. Seit Betreten des Studios waren bereits fast 1,5 Stunden vergangen und nun bot sie mir sogar noch eine Zigarette an. Ich nahm erneut auf der mir bereits vertrauten Liege Platz und wir unterhielten uns noch einen Moment (wobei mir das Sitzen - aus verständlichen Gründen - etwas scher fiel, woran sich bis heute nicht wirklich viel geändert hat).

Beim Rausgehen nett verabschiedet, zur Erinnerung noch eine Visitenkarte bekommen und schließlich glücklich und zufrieden in der Dunkelheit verschwunden.

Alles in allem ein tolles Erlebnis, welches ich mir sicherlich bald wieder gönnen werde.
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