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| Berlin Domina,Dominastudio in Berlin |
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Mein Besuch bei Mistress Julia im Dezember 2003
http://www.mistress-julia.de 0179-7203706 0160-4170344 (Wochentags ab 11:00 Uhr) http://www.mistress-julia.de/pix/IMG_0871.jpg http://www.mistress-julia.de/pix/domina.jpg Hallo Leute, ich schreibe bei ausführlichen Erfahrungsberichten jetzt zusätzlich immer noch einen Kurzbericht vorne weg, weil vielleicht nicht jeder so die Lust hat das ganze so detailiert zu lesen. Bis auf eines sind alle Bilderlinks nur Beispiele um euch die jeweiligen Sitzpositionen der Mistress bei ihren Bestrafungen zu verdeutlichen und haben nichts mit ihr zu tun. Die auf den Bildern dargestellten Girls weisen auch keine Ähnlichkeit auf. Kurzbericht: Mistress Julia ist eine schlanke junge aber erfahrende Domina die in einer gepflegten Räumlichkeit in Mitte für 150 Euro/h empfängt. Das Zimmer ist eher sparsam mit einigen wenigen S/M Gegenständen eingerichtet, was die Session aber keinesfalls irgendwie negativ beeinflusst. Der Raum ist sehr groß und auch sehr leer. Wenn man reinkommt steht in der linken Ecke ein Tisch und zwei Stühle. In einer großen Nische befindet sich die sehr massive schwarze Multifunktions Folterbank die eine absolute Fixierung des Opfers ermöglicht. Des Weiteren befindet sich dort ein großer schwarzer etwas älterer Schrank der viel Platz für die Folterwerkzeuge der Mistress Julia bietet. In einer Ecke wartete noch ein sehr langer Rohrstock auf seinen Einsatz. (Die Bank lässt sich bei seitlicher Fixierung auch als Bock benutzen) Ein großer Kerzenständer und eine kleine Stereoanlage aus der die ganze Zeit geheimnisvolle Musik spielte rundeten das ganze ab. Auf Wunsch ist die Session auch etwas härter bis ziemlich hart möglich. Angenehm ist das eine Lecksklavenerziehung möglich ist und die Mistress trotzdem arrogant, herablassend und sadistisch sein kann. Fazit: Unbedingt empfehlenswert. Ausführlicher Bericht: Nach einem positiven Emailkontakt habe ich spontan telefonisch einen kurzfristigen Termin am Vormittag mit Mistress Julia vereinbart und mich sogleich auf den langen Weg gemacht. Das Studio befindet sich irgendwo in Mitte, da kenne ich mich nun überhaupt nicht so gut aus.(Oder war das Friedrichshain?) Ich wurde von meiner Navi dort hingeführt. Genaueres erfahrt Ihr ja dann von Ihr am Telefon. Parkplätze findet man so einigermaßen… Als ich eintraf, ging leider der Türsummer nicht, und so musste mich die Mistress persönlich vom Haupteingang abholen. Als ich sie von weitem ankommen sah, war ich schon mal sehr von Ihrer schlanken Figur beeindruckt. Sie ist ca. 170 – 175 cm groß, und hat einen stolzen aufrechten flotten Gang. Ihre schlanken sexy Beine steckten in schwarzen Lederstiefeln die unter ihren Knien endeten.(siehe Originalbild) http://www.mistress-julia.de/pix/termine.jpg Als Sie näher kam, lächelte sie mich an, und begrüßte mich freundlich. Sie sah tatsächlich etwas anders aus als auf der Internetseite abgebildet. Das lag aber daran das ich sie mit meinem Vormittagbesuch etwas überfallen habe, und sie noch keine Zeit fand sich zu schminken. Sie hatte wohl am Vorabend eine Weihnachtsfeier und war sozusagen aus dem Bett gefallen. Jedenfalls gefiel sie mir auch so mit Ihrer natürlichen netten selbstbewussten Ausstrahlung. Wir redeten über belanglose Dinge, und gingen über eine lange Toreinfahrt bis in den zweiten Hinterhof. Alle Häuser die hier standen machten einen sehr modernen Eindruck. Wahrscheinlich wurde hier alles mal modernisiert oder sogar neu angebaut. Am letzten Haus angekommen, stiegen wir in einen super modernen rundum mit Spiegeln ausgekleideten Fahrstuhl. Als sich die Fahrstuhltür schloss, staunte ich nicht schlecht als mich die Mistress an die Spiegelwand drückte, mir die Hände weg schlug und einfach den Reisverschluss meiner Jacke öffnete. Ich war total baff. Sie grabschte mich total ungeniert an. Zwirbelte an meinen Brustwarzen und griff auch an meinen Schwanz. Dann wirbelte sie mich herum um mir an den Arsch zu fassen. Sie behandelte mich wie ein Objekt das schon jahrelang unter Ihrem Dienst steht und keinerlei Rechte mehr hat. Teilweise drückte Mistress Julia auch ganz schön hart zu. Richtig Angst bekam ich aber erst als sie während des Abgrabschens irgendwas von „Folterspielzeug“ und „nächste Stunde amüsieren“ flüsterte. Genaures konnte ich nicht verstehen, da ich ja auch ziemlich in Bewegung war… Jedenfalls wusste ich schon mal dass die nächste Stunde bestimmt nicht langweilig werden wird. Oben angekommen, schloss die Mistress die Tür auf, und befahl mir mit einem knappen „Rein da“ Ihre Wohnung zu betreten. Alles machte einen frischen sauberen Eindruck. Die ganze Wohnung war mit Laminat ausgelegt. Das Bad war sehr modern aber nur mit dem notwendigsten ausgestattet. Nachdem ich meine Schuhe und meine Jacke im Flur gelassen hatte, betrat ich den Raum in dem ich die nächste Stunde schrecklich leiden sollte… Nachdem ich ja nun schon etliche Studios gesehen hatte, war ich ziemlich überrascht mit wie wenig Gerätschaften die Mistress in diesem Raum auskommen muss. Als Studio dürfte man die Räumlichkeiten eigentlich nicht bezeichnen, eher als Privatwohnung die für begrenzte SM Spiele ausgerichtet ist. Dafür ist der Preis von 150 Euro für eine Stunde recht attraktiv. Der Raum ist sehr groß und auch sehr leer. Wenn man reinkommt steht in der linken Ecke ein Tisch und zwei Stühle. In einer großen Nische befindet sich die sehr massive schwarze Multifunktions Folterbank die eine absolute Fixierung des Opfers ermöglicht. Des weiteren befindet sich dort ein großer schwarzer etwas älterer Schrank der viel Platz für die Folterwerkzeuge der Mistress Julia bietet. In einer Ecke wartete noch ein sehr langer Rohrstock auf seinen Einsatz. (Die Bank lässt sich bei seitlicher Fixierung auch als Bock benutzen) Ein großer Kerzenständer und eine kleine Stereoanlage aus der die ganze Zeit geheimnisvolle Musik spielte rundeten das ganze ab. Wir nahmen auf den Stühlen Platz, und ich legte die vereinbarten 150 Euro auf den Tisch. Ich hatte wieder eine lange Liste mit möglichen Bestrafungs-/Foltermethoden ausgedruckt, so das sich die Mistress aus den Vielen, Einige ihr genehme Sachen aussuchen konnte. Als sie auf der Liste auch Einträge wie (Rohrstockhiebe auf die nackten Fußsohlen) fand, fragte sie mich ob sie auch sehr Hart agieren könne. Ich sagte dann das sie es ruhig etwas härter angehen könne, nur nicht ganz so extrem und eben auch nicht ganz so soft. Sie sollte selber in der jeweiligen Situation entscheiden ob sie weitermacht oder lieber aufhört. Und ich denke sie hatte (zu meinem Leidwesen) sehr viel Spaß mit mir. Mistress Julia machte in keiner Sekunde einen unsicheren Eindruck auf mich. Auch wenn ich Ihr in die Augen schaute, machte Sie keine Anstalten mir auszuweichen. Mir gegenüber saß eine junge selbstbewusste Frau die meiner Meinung eine ziemlich sadistische Ader hat. Als wir alles geklärt hatten, befahl Sie mir, mich vor Ihren Augen auszuziehen. Die junge Dame saß gemütlich auf Ihrem Stuhl, und verfolgte genüsslich das erniedrigende Szenarium. Als ich splitternackt war, stand sie auf, und ging an mir vorbei, um aus dem großen Schrank eine langes zusammengerolltes Bondageseil zu holen, um es mit einem wahnsinnigen Karacho auf den Boden neben dem Bock zu schmeißen. Sie befahl mich zu Ihr, und führte meine Hände hinter meinen Rücken, die ich dort verschränken sollte. Dann band sie mir mit einem dünnen Seil meine Eier und meinen Schwanz ab. Mein Hodensack war so stramm abgebunden, das er wie ein Ballon nach oben ragte. Sie machte sich einen Spaß daraus mit der flachen Hand auf den prallen Hodensack zu schlagen. Als ich schrie sagte sie nur sauer ich solle es gefälligst aushalten. Was jetzt kam war für mich absolut überraschend und so schmerzhaft, das ich am liebsten gleich wieder gegangen wäre. Sie bearbeitete meine Brustwarzen nicht nur durch das zwirbeln mit Ihren Fingerkuppen, sondern kniff mit Ihren sehr spitzen Fingernägeln direkt und sehr hart in die Brustwarzen. Der Schmerz steigerte sich dann auch noch immer weiter, und ich schrie und jammerte, aber es interessierte sie überhaupt nicht. Wenn ich einen Schritt zur Seite machte, oder meiner Körper nach hinten wegbog weil ich es nicht mehr ertragen konnte, maßregelte Sie mich sofort und platzierte immer ca 3-4 Ohrfeigen auf die gleiche Stelle. Sie nahm immer sehr wenig Haut zwischen Ihre Fingernägel. Dadurch ist der Schmerz besonders unerträglich. Es war zeitweise so brutal, das ich gedacht habe sie sticht mir gerade mit einer dünnen Nadel die Brustwarzen durch. Sie muss irgendwie darauf stehen Brustwarzen zu quälen, denn davon stand nun überhaupt nichts auf meiner Liste. Ich bekam es jetzt wirklich mit der Angst zu tun. Sie machte weiter und weiter, und ich war noch nicht mal gefesselt. Was sollte später erst werden wenn ich Ihr total wehrlos ausgeliefert war. Ich war kurz davor meine Arme nach vorne zu reißen, um meine Brustwarzen zu schützen, aber ich hatte einfach zu viel Respekt vor ihr und wollte die Mistress auf keinen Fall verärgern. So überschritt ich einige Grenzen bis die Tortur nach langer Zeit endlich vorbei war, und mich die Lady mit meinen glühenden Brustwarzen in der Mitte des Raumes stehen lies um die schweren Handschellen aus dem Schrank zu holen. Meine Brustwarzen spürte ich im Übrigen noch zwei Tage nach meinem Besuch wenn mein T-Shirt Kontakt mit ihnen hatte. Jetzt musste ich mich mit dem Rücken zuerst auf den Boden legen und die Arme über den Kopf strecken. Mistress Julia nimmt gewünschte Korrekturen selbst vor, wenn sich die Möglichkeit bietet. Das heißt, wenn Sie möchte das die Beine enger zusammen sein sollen, sagt sie nicht unbedingt „Mach die Beine zusammen“, sondern sie tritt einfach arrogant und genervt so lange gegen das zu korrigierende Bein, bis alles in optimaler Position ist. Dabei schreitet dieses wundervolle sadistische Mädchen wie eine junge arrogante Gefängnisaufseherin um einen herum, so das man sofort eingeschüchtert in der gewünschten Positionen verharrt. Sie ging zum Schrank und kam mit diesen superschweren Handschellen(siehe Beispielbild http://home.arcor.de/bildablage/hands_15.jpg ) zurück, die sie mir sogleich anlegte. Sie setzte sich auf meine Brust und drückte meine Oberarme zusätzlich mit Ihren Knien herunter(siehe Beispielbild http://home.arcor.de/bildablage/hands_15.jpg ), während sie mit ihren Fingernägeln meine Rippen nach den kitzeligsten Stellen absuchte. Das Kitzeln war zum Glück nicht ganz so fies, da die Mistress mit Ihren langen Fingernägeln nicht ganz so tief in die Seiten bohren konnte/wollte. Diese Sitzposition war einfach herrlich. http://home.arcor.de/bildablage/sith.jpg Die Mistress hatte zwar einen dünnen Slip an, aber zwischen diesem Slip und Ihren Stiefeln war nur Ihre zarte wohlriechende samtweiche Haut zu sehen. Wenn ich meinen Kopf nach links oder rechts neigte, konnte ich die Innenseite ihrer Oberschenkel küssen und lecken. Es war herrlich. Ich fing dann etwas später auch an sie direkt auf die Unterhose auf den magischen Punkt zu küssen. Noch hatte ich es mir wohl nicht verdient Sie an Ihrer intimsten Stelle küssen zu dürfen. Aber die Vorfreude war wahnsinnig groß, da Mistress Julia absolut top gepflegt und sehr penibel rasiert ist. Nach einiger Zeit drehte sie sich um und kniete sich direkt über mein Gesicht. Jetzt hatte ich ihren wunderschönen knackigen Po direkt vor Augen. http://home.arcor.de/bildablage/sit2.jpg Leider konnte ich mich nicht lange an dem Anblick erfreuen, da die Lady schon wieder anfing meine Brustwarzen weiter zu quälen. Der Schmerz war noch heftiger als zuvor, weil die Brustwarzen so gereizt waren. Das war eine Sache die ich nicht so verstanden habe. Ich hatte nichts von solch einer Vorliebe erwähnt, und die Mistress quälte mich immer wieder und wieder mit dieser Tortur. Das muss irgendwie eine Foltermethode sein auf die sie steht. Da ich unter den wahnsinnigen Schmerzen nicht still liegen konnte, war auch die Lady ständig damit beschäftigt mich mit Ihren Knien auf dem Boden zu halten. Irgendwann kam dann auch die Belohnung für meine ertragenen Schmerzen, als der Slip durch ihre Bewegung in der Mitte etwas zusammen fiel und die äußeren Ränder ihrer Scheide zum Vorschein kamen. Leider konnte ich sie nicht küssen, da ich zum einen zu viel mit mir beschäftigt war, und sie zum anderen einfach zu weit entfernt war. Irgendwann war auch das erst mal überstanden, und Mistress Julia stand auf, um aus dem Schrank Lederfesseln zu holen, die Sie mir sogleich an Händen und Füssen anlegte nachdem sie mich vorher von den schweren Handschellen befreit hatte. Meine Brustwarzen schmerzten immer noch wahnsinnig als mich das Mädchen zum Auspeitschen zur Fesselliege führte, und mir befahl mich seitlich auf den Bock zu legen. Nachdem Sie mir Hände und Füße fixiert hatte, legte sie verschiedene Schlaginstrumente neben mich, und verkündete mir, dass ich nach dem „Warmmachen“ 12 Hiebe von jedem Instrument erhalten werde. Das „Warmmachen“ war recht angenehm, aber als es dann mit dem Zählen losging, waren schon ziemlich harte Schläge dabei. Teilweise brauchte ich bis zu 10 Sekunden bis ich mich erholt hatte und den letzten Schlag zählen konnte. Ich fand dass die Mistress da ein gutes Gefühl für die richtige Dosis hatte. Andererseits war die Auspeitschung starken Schwankungen unterlegen. So folgten nach ein paar sehr harten Schlägen auch wieder mal ein paar Softe. Ich denke aber das Mistress Julia, wenn jemand zu einer realen richtigen Auspeitschung verurteilt ist, keine Probleme hat die Prozedur konsequent und Codewort ignorierend zu vollstrecken, auch wenn der Verurteilte wirklich nicht mehr kann und der Ohnmacht nahe ist. Meine Brustwarzen können von Ihrem Sadismus ein Lied singen. Hätte ich gewusst das mir das schlimmste noch bevorsteht wäre ich wahrscheinlich auf der Stelle gegangen, jedenfalls lag ich irgendwann total fixiert auf der Fesselliege und hatte einen (noch) leicht aufgeblasenen Knebel im Mund (aus hygienischen Gründen meinen eigenen). Diesmal setzte sich die Lady auf meinen Bauch und fing an mich abzukitzeln. Da Ihr mein Leiden anscheinend nicht ausreichte griff sie sofort wieder an meine Brustwarzen und kniff brutal in die schon total empfindlichen vom Gefühl her entzündeten Körperteile. Ich schrie und schrie und windete mich in den Fesseln. Irgendwann hörte Sie auch auf und ich dachte auch sofort daran dass selbst das sadistischste Mädchen jetzt genug haben müsste. Als sie aber grinsend den Blasebalg vom Mundknebel in die Hand nahm und genüsslich weiter aufpumpte, wurde ich eines besseren belehrt. Mein Mund war total vom Gummiball aufgerissen, jedoch erkundigte sich Mistress Julia zwischenzeitlich ob die Grenze des machbaren schon erreicht ist, weil man schnell einen Würgereiz bekommt wenn der Ballon das Zäpfchen im hinteren Rachenraum berührt. Als der Knebel so stark aufgepumpt war, das wirklich nichts mehr ging ohne einen Würgereiz auszulösen, schloss ich die Augen, um der Mistress zu signalisieren dass da wirklich nichts mehr geht. Sie war auch mit meiner total hilflosen Situation zufrieden und stieg von meiner Brust um alles für die nächste Folter vorzubereiten. Ich neigte meinen Kopf nach rechts und konnte ihr so heimlich hinterher schauen. Dieser Anblick war der einzige Trost den ich in meiner ausweglosen Situation hatte. Ich sah die wundervollen Rundungen Ihrer Arschbacken die bei jedem Schritt leicht hervortraten. Ich musste unheimlich aufpassen das sie mich nicht beim Spannen erwischt, aber ich war immer schnell genug mit dem Kopf wieder in der Ausgangsstellung bevor sie sich umdrehte. Sie holte meine mitgebrachten Bienenwachskerzen vom Tisch und trat damit neben mich an die Bank. Die Bienenwachskerzen sind besonders heiß, weil Ihr Wachs erst ab einer gewissen Temperatur schmilzt. Da ich normale weiße Kerzen einigermaßen gut ertrage, habe ich die Bienenwachskerzen für die kleinen sadistischen Mädchen besorgt die unter uns leben :-) (Leider haben die nur 10% Bienenwachsanteil. (Wer mal welche mit einem höheren Anteil in Berlin sieht, bitte Email patrick-berlin@gmx an mich.) Mistress Julia stand also mit der Packung neben mir, und flüsterte mir in Ohr das bei Ihren Methoden die weißen Kerzen in der Regel ausreichen um mich zum schreien zu bringen, aber das wenn mir das nicht reicht, sie danach gerne noch auf meine Bienenwachskerzen zurückgreift. Ich war sehr glücklich über diese Entscheidung, da mir durch die stramme Fesselung ohnehin schon alles wehtat. Nur alleine eine leichte Berührung meiner entzündeten Brustwarzen hätten mich an die Decke gebracht. Und meine Mund war auch schon seit vielen Minuten durch den Knebel stark aufgerissen. Also war ich froh darüber als die junge Dame zum Kerzenständer ging und „nur“ drei weiße Kerzen anzündete. Da die Kerzen noch etwas Zeit brauchten, ging die Mistress wieder zum Tisch um diesmal den Block mit den 50 strammen Holzwäscheklammern zu holen. Wieder eine günstige Gelegenheit für mich Ihr heimlich hinterher zuschauen und mich an Ihren geilen Arschbacken und ihren sexy Beinen zu laben. Als sie zurückkam, ging sie schnurstracks zu meinen Füssen und versuchte die ersten Klammern an meinen Zehen anzubringen. Instinktiv versuchte ich meine Füße wegzuziehen, was mir teilweise auch kurzfristig gelang. Sie bestrafte mich dafür, indem sie mir die Füße einzeln festhielt und dann beide Fußsohlen jeweils nacheinander ca. 20 Sekunden abkitzelte. Danach hielt ich brav meine Füße für Ihre sadistischen Spiele hin. Jedoch war Ihr das jetzt anscheinend nicht mehr Strafe genug, denn sie versuchte die Klammern plötzlich nicht mehr an die Zehen zu klemmen, sondern zog die Zehen auseinander um die Klammern an den dünnen Zwischenhäutchen zu befestigen. Die Schmerzen gingen die erste Zeit, wurden dann aber langsam immer unerträglicher. Da Sie ja noch fast alle Klammern übrig hatte, setzte sie sich wieder auf meinen Bauch und legte die Packung direkt zwischen meine Brustwarzen. Ich ahnte was jetzt kommen sollte. Dieses gemeine Wesen wollte mir doch tatsächlich noch einige Klammern an meinen entzündeten Brustwarzen befestigen. Ich konnte den Gedanken nicht mehr zu Ende denken, als mir wieder unmenschliche Schmerzen durch den Brustkorb schossen. Die Klammern die sie mir danach an meinen abgebundenen Schwanz anbrachte, bemerkte ich nur teilweise, weil die großen Schmerzen der Brustwarzen alles andere übertrumpften. Sie nahm dann nach einiger Zeit die Klammern wieder ab, um wie sie sich ausdrückte „Platz für den heißen Kerzenwachs zu schaffen“. Ich schrie sofort empört in den Knebel hinein, das ein betröpfeln meiner stark entzündeten Brustwarzen mit Kerzenwachs auf keinen Fall heute mehr von mir zu ertragen sei. Ich weis nicht ob sie mein Gestammel verstanden hat, jedenfalls bekam ich für meine kleine Rebellion 6 Ohrfeigen und zwei weitere Pumpstöße Luft in den Knebel. Ich habe dann nur noch meinen Kopf wieder nach hinten gelegt und versucht mich etwas zu entspannen um einigermaßen fit für die weiteren Foltermethoden der Mistress zu sein. Alleine das Abnehmen der Klammern war die Hölle. Während sie die Klammern an den Brustwarzen einzeln und schön langsam abnahm, sah ich, wie sich Ihr Gesichtsausdruck in ein schadenfrohes Grinsen verwandelte. Sie schien viel Freude an meinen Qualen zu haben. Währenddessen versuchte ich mit reichlich Zehenbewegung die Klammern aus meinen Zehenzwischenräumen zu bekommen, was mir teilweise auch ganz gut gelang. Besser wäre es allerdings gewesen ich hätte Mistress Julia das erledigen lassen, denn sie hatte sich für diese Frechheit schon wieder eine geeignete Bestrafung ausgedacht. Das sadistische Biest nahm auch die restlichen Klammern von den Füssen, nahm eine Kerze und träufelte mir das heiße Wachs bei Minimalabstand in die Zehenzwischenräume. Der Schmerz war erst mal katastrophal, ließ sich dann aber zum Glück gerade noch so aushalten, was der jungen Teufelin ja nun überhaupt nicht gefiel. So kam sie mit Ihrer Kerze doch tatsächlich nach oben in die Höhe meiner Brust und meinte jetzt erst mal testen zu wollen ob die Kerzen für mich ausreichen, oder ob wir vielleicht doch lieber die Bienenwachskerzen nehmen sollten. Und dann passierte das wovon ich besonders Angst hatte. Sie war erbarmungslos. Sie ließ aus unmittelbarer Entfernung immer so 5-6 Tropfen auf jede Brustwarze träufeln. Immer im Wechsel. Sie bekam einfach nicht genug. Ich glaube ich musste noch nie so leiden. Ich riss fürchterlich an meinen Fesseln und warf meinen Kopf hin und her. Ich versuchte mich aufzubäumen und schrie alles was ich noch an Luft zur Verfügung hatte in den Knebel. Sie machte immer weiter und weiter. Meine Kraft war nach einigen Minuten total verbraucht und ich war am Ende. Aber die Folter ging immer weiter. Irgendwann wurde es dann erträglich weil beide Warzen schon mit reichlich Wachs bedeckt waren, und so die darunter liegende Haut vor dem neuen Wachs schützte. Als sie bemerkte das ihre Folter nicht mehr effizient genug ist, verlies sie die Brust und beträufelte meinen prallen abgebundenen Schwanz aus nächster Nähe während sie mit der anderen Hand meinen Schwanz in einen steifen Zustand brachte. Wenn die großen Schmerzen eine vollständige Erektion nicht zuließen, pausierte sie etwas, bis er wie eine Eins stand. Sie tat das natürlich wieder mit einem Hintergedanken, denn jetzt hatte sie eine besonders empfindliche Stelle für ihren heißen Wachs geschaffen. So beträufelte sie im Wechsel entweder den prallen Sack, oder den steifen Schwanz. Ich glaube besonders erregend fand sie es als sie meine Vorhaut vollständig zurück zog um mir den heißen Wachs direkt auf die pralle Eichel träufelte. Sie achtete darauf das sie die Vorhaut kräftig nach unten zog und drückte den Schwanz zu allen Seiten damit auch die empfindlichsten Stellen der Eichel mit dem qualvollen Wachs in Berührung kommen konnten. Es war wirklich die absolute Hölle. So lange und so gemein und intensiv hatte mich vorher noch kein Mädchen gequält. Da ihre eigentlichen Favoriten aber meiner Meinung nach die Brustwarzen sind, fing sie an den abgekühlten Wachs wieder vollständig zu entfernen um sie danach noch einer langen sehr unangenehmen Wachsfolter zu unterziehen. Als wieder beide mit Wachs bedeckt waren ließ sie die Luft aus meinem Knebel und erlöste mich von dem unangenehmen Zeitgenossen. Sie setzte sich auf meine Brust, fast schon auf den Hals und ich durfte mich mit Küssen auf die Innenseite ihrer Oberschenkel und ihrer Unterhose für die Folterpause bedanken. http://home.arcor.de/bildablage/sit3.jpg Als ich meine Küsse nur noch an die Stelle der Unterhose setzte an der sich Ihre Schamlippen abzeichneten und sie auf den Geschmack kam, zog sie die Unterhose zur Seite und vor meinen Augen erschien die wunderschöne total glattrasierte Scheide meiner Peinigerin. Ich denke das meine Schreie und mein Geflehe während der Folterungen maßgeblich am feuchten Glanz dieser sehr gepflegten Schamlippen beteiligt waren die sich jetzt verlockend vor meinem Gesicht entfalteten. Ich konnte dann auch nicht widerstehen, und nach einigen puren leidenschaftlichen Küssen und genussvollem Einsogen ihres kaum vorhandenen Duftes ließ ich meine Zunge durch diese zarten feuchten Schamlippen gleiten. Wieder und immer wieder. Ich verwöhnte sie jetzt mit derselben Geduld mit der sie mich noch vor einigen Minuten gequält hatte. Sie fragte mich dann noch mit etwas Schadenfreude in der Stimme ob mir die Kerzen gereicht hätten, oder ob sie das gleiche vielleicht noch einmal mit den Bienenwachskerzen zelebrieren soll. Ich flehte sie noch an mich nie wieder solch einer Tortur auszusetzen, als sie plötzlich ihre Unterhose wieder zurecht zog und mit den Worten „Mein Stromgerät wird dir gefallen“ von meiner Brust stieg um das Höllengerät sogleich aus dem Schrank zu holen. Und wie sollte es anders sein, Sie befestigte die Elektroden an meinen geschundeten Brustwarzen nachdem sie diese etwas angefeuchtet hatte. Der Strom war anders. Der Schmerz war sofort da, und er war überhaupt nicht zu ertragen. Das Gerät war unheimlich stark eingestellt. Mein Schrei war sehr laut und sehr grell und er hielt auch mehrere Sekunden an, genauso lange wie der Strom floss. Mein Oberkörper bäumte sich auch die gesamte Zeit über auf. Damit Ihr eine Vorstellung habt wie schlimm eine Folter mit Strom ist hier ein kurzes Beispielvideo 2,5MB http://home.arcor.de/bildablage/Strom.mpg Es zeigt wie eine junge Frau in einem japanischen Gefängnis mit Strom gefoltert wird. Nichts für schwache Nerven. Ich habe mit Sicherheit nicht so gelitten wie die Japanerin, sondern nur einige wenige Sekunden, aber das Aufbäum-Szenarium war in etwa das selbe. Nur haben meine Fesseln nicht eine solche Höhe zugelassen. Wegen der Nachbarn hat Mistress Julia dann den Strom etwas heruntergeregelt. Nachdem ich auch die Stromfolter ertragen hatte, durfte ich zum Abschluss eine Handmassage von der Lady genießen. Allerdings träufelte sie bis zum Abschluss Wachs aus nächster Nähe auf meinen Schwanz, was das abspritzen sehr erschwerte. Nachdem ich geduscht hatte unterhielten wir uns noch 5 Minuten und ich verschwand. Es sind jetzt einige Tage vergangen und es zieht mich schon wieder zu Ihr… Ich kann Sie einfach nicht vergessen und habe vor mich der arroganten Lady noch bedingungsloser als absolut rechtloses Objekt auszuliefern. Fazit: Mistress Julia ist die erste Domina die ich kennen lernte, die sich von ihren Sklaven französisch verwöhnen lässt und (auf Wunsch) trotzdem sehr hart und sadistisch sein kann. Die sehr gepflegte junge Dame kann sich wunderbar in jemanden hineinversetzen und überschreitet gerne mal so manche Grenze wenn man es etwas härter will. Wer Mistress Julia in einem komplett ausgestattetem Studio antreffen will, kann sich mit Ihr nach einem kurzen Kennen lernen und einer Vorrauszahlung entweder im Dominastudio von Domina Silvia Berlin oder in einem richtigen Berliner Kellerverlies mir Streckbank etc. treffen. Ihr eigenes Domizil ist im Vergleich zu anderen Studios eher spärlich ausgestattet. Dafür ist der Preis von 150 Euro die Stunde für das gebotene sehr attraktiv. Kann ich nur jedem empfehlen. Prisoner im Dezember 2003 |
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