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Berlin Domina,Dominastudio in Berlin


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Alt 16.07.2004, 16:40   #1 (permalink)
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Thumbs up Lady Sophia - Avalon

Mein Besuch bei Lady Sophia

Avalon, Kantstraße 40, 10625 Berlin-Charlottenburg
030-32704427 (Termine),
030-32704428 (Infoband)
030-31802534 (Sklavia-Infoband)
0171-4044693
studio1@avalon-berlin.de
AvalonSophia@aol.com

http://www.avalon-berlin.de/sophie.htm
ladysophia.de

Öffnungszeiten: Mo-Sa 12-22 Uhr, So 13-21 Uhr

Gestern hatte ich meinen ersten Termin bei Lady Sophia im Studio Avalon. Mit den Aufzeichnungen meiner bevorzugten Phantasien und 220 Euro stand ich 20 min zu früh vor der Tür und griff deshalb zum Handy, um im Avalon anzurufen und zu fragen, ob ich vielleicht doch schon früher hoch kommen könne. Die nette Dame am Telefon hatte nichts dagegen, und so machte ich mich auf den Weg. Oben angekommen öffnete mir Lady Sophia persönlich die Tür und reichte mir ihre Hand mit der Aufforderung, sie zu küssen.

Lady Sophia hat eine wahnsinnige Ausstrahlung und ist auch ziemlich groß. Sie hatte ganz sexy hochhackige Schuhe an, deren Obermaterial aus durchsichtigem weißen Plastik waren. So konnte ich ihre atemberaubenden Füße in Ihrer vollen Pracht genießen.

Da ich ja zu früh war, und der Empfangsraum noch kurz zur Verabschiedung eines Gastes gebraucht wurde, führte sie mich in das Bondagezimmer. Ihr hinterherlaufen zu dürfen war der reinste Augenschmaus - obwohl sie lange Hosen trug. Ihre ganze ladyhafte Art, wie Sie sich bewegt, wie sie mit mir redete, löste in mir unheimliche Vorfreude aus und gab mir das Gefühl, hier richtig zu sein.

Als wir im Bondagezimmer Platz nahmen, bot sie mir erst einmal etwas zu trinken an. Ich hatte die Wahl zwischen Cola und Selter. Obwohl das eigentliche Vorgespräch ja erst später stattfinden sollte, nahm sie sich die Zeit und fragte mich etwas über meine Vorlieben aus.

Ich zeigte Ihr dann den Zettel, auf dem einerseits Dinge standen, die ich heute bei der Session machen wollte, aber auch Dinge die mich interessierten, an die ich mich aber noch nicht rangewagt hatte. Teilweise waren das Foltermethoden, die mich einfach nur faszinierten, die ich aber nicht unbedingt am eigenen Leibe spüren wollte. Auf jeden Fall wollte ich auch die Dinge, die auf dem Zettel für die heutige Session geplant waren, noch detailliert mit ihr besprechen. Leider wurde daraus erst einmal nichts, denn sie nahm mir den Zettel aus der Hand und verließ mit den Worten "Du wartest hier auf mich!" den Raum…

Sie ließ mich für ca. 15 Minuten mit meiner Angst im Bondagezimmer zurück. In mir kamen die ersten Zweifel hoch. Was ist, wenn sie jetzt den Zettel als Vorgespräch interpretiert und mich den dort aufgezählten Foltermethoden unterzieht? Ich tröstete mich damit, dass, wenn ich heute besonders leiden sollte, es durch die Hand dieser wunderschönen Lady mit dieser wahnsinnigen Ausstrahlung geschehen sollte. Und ich hatte damit sogar teilweise recht…

Die 15 Minuten wollten einfach nicht vergehen. Warum musste ich auch 20 Minuten zu früh im Studio erscheinen... Irgendwann hörte ich dann plötzlich das Klacken von hochhackigen Schuhen, die immer näher kamen, bis Lady Sophia die Tür aufriss und mir mit einem Lächeln befahl, sofort zu Ihr zu kommen. Ich schnappte mir meine Jacke und stieß dabei aus versehen das leere Seltersglas um, das neben mir am Boden stand. Wie peinlich. Als ich wieder alles gerichtet hatte, hörte ich sie auch schon fragen, wo ich denn bleibe. Ich setzte mich dann zu ihr an den Tisch, und bemerkte, dass sie jetzt nicht mehr so lächelte. Als sie dann auch noch sagte, dass ich dafür, dass ich das Glas umgeworfen habe, nachher büßen werde, wurde mir schon ein wenig mulmig zumute.

Wir gingen dann noch einmal ausführlich die einzelnen Punkte durch, und so hatte ich die Gelegenheit, ihr zu erläutern, welche Dinge ich heute erleben wollte, und welche vielleicht irgendwann einmal oder nur andeutungsweise realisiert werden sollten. Auf jeden Fall machte ich Ihr deutlich, dass ich nicht zu den Hartgesottenen, sondern eher zur Kategorie "etwas softer" zähle. Sie sagte darauf nur "Wir werden sehen" und stand auf, um mich ins Badezimmer zu führen. Das Badezimmer war sehr klein. Es befanden sich zwei abschließbare Schränke und eine Dusche darin. Dort sollte ich mich Frischmachen und warten, bis sie mich abholt. Nachdem ich geduscht hatte, wartete ich splitternackt, bis ich abgeholt wurde. Nach einiger Zeit betrat sie mit Lederhandfesseln in der Hand das Bad und fesselte mir damit die Hände auf dem Rücken. Erst folgten ein paar einleitende Ohrfeigen, dann erklärte sie mir, dass ich nur ein Subjekt sei, mit dem sie sich in der nächsten Stunde die Zeit vertreiben wird, und dass sie dabei nur an ihr Vergnügen denken wird und es niemanden interessiert, ob ich das will oder nicht. Sie drehte mich wie ein Stück Vieh nach allen Seiten um und betrachte mich wie auf dem Sklavenmarkt. Das war schon sehr demütigend für mich.

Sie packte mich an meinen Haaren, zog meinen Kopf herunter und führte mich so gebückt aus dem Badezimmer heraus. Dann nahm sie meinen Schwanz sehr fest in Ihre Hand und führte mich in das erste Zimmer, in dem ein massives Gestell mit einer Seilwinde stand. Dahinter war ein großer Spiegel, in dem man alles gut mitverfolgen konnte. Anscheinend ist dieser Platz besonders gut für Auspeitschungen geeignet. Sie befestigte meine Handgelenke mit den Karabinerhaken an den äußeren Enden der Stange, die wiederum an der Seilwinde hing. Da sie vorhatte, mich hochzuziehen, legte sie mir nahe, das es besser für mich wäre, die Stange mit den Händen zu umfassen, da sonst das ganze Gewicht auf meine Handgelenke gegangen wäre.

Ich hörte nur das kurze Surren eines Elektromotors, und schon konnte ich nur noch auf Zehenspitzen stehen. Schon nach 20 Sekunden wurde das sehr unangenehm. Das Gewicht meines Körpers zog unwahrscheinlich an den Handgelenken, und meine Waden waren beim vergeblichen Versuch, das Gewicht etwas nach oben zu drücken, kurz davor zu verkrampfen.

Nach einiger Zeit waren meine Kräfte verbraucht, und so bettelte ich Lady Sophia an, mich wieder herunter zu lassen. Daraufhin stellte sich die göttliche Lady vor mich und fragte mich mit einem Lächeln im Gesicht, was ich gedenke dagegen tun zu können… Sie sagte "Dir bleibt ja überhaupt keine andere Wahl, als das jetzt hier zu ertragen, aber ich bin heute gnädig und werde Dich ein wenig von Deinen Qualen ablenken. Ich werde Dich jetzt auspeitschen, dann vergisst Du Deine Handgelenke für eine Weile, das verspreche ich Dir!"

Das war dann ein Punkt, wo das erste mal Zweifel in mir aufkamen, ob ich das hier alles überstehen würde… Sie fragte mich sogleich, wie viele Peitschenhiebe ich in der Regel so bekomme. Ich sagte 24. Sie lachte und meinte: "Wir fangen erst einmal mit 36 Stück auf den Rücken an." Bevor sie loslegte, erklärte sie mir noch schnell die Regeln. Ich sollte jeden Schlag laut und deutlich mitzählen. Wird eine Zahl nicht klar und deutlich genug oder nicht unmittelbar nach dem Schlag ausgesprochen, kommen für jedes mal am Ende 2 Hiebe dazu. Halte ich die gesamte Auspeitschung bis zum Ende durch, muss ich nicht mehr auf Zehenspitzen stehen. Allerdings beginnt die Auspeitschung dann wieder von vorne - diesmal mit einer noch fieseren Peitsche. Schaffe ich es jedoch nicht bis zum Ende und flehe vorher um Gnade, wird die Auspeitschung abgebrochen und ich mache Bekanntschaft mit einigen raffinierten Foltermethoden aus dem Hause Avalon…

Egal wie es auch ausging, mich erwartete also die Hölle. Lady Sophia schien das irgendwie Spaß zu machen. Sie genießt Ihren Sadismus geradezu.

Ich sah im Spiegel, wie sie sich mit einer langen Stielpeitsche in der Hand hinter mich stellte, und die etlichen Striemen mit der Hand glättete. Es war eine Peitsche, die wie im Vorfeld besprochen keine Spuren hinterlassen sollte. Und es war tatsächlich so. Ich hätte das bei der Wucht der Schläge nie gedacht. Mir brennt jetzt noch leicht der Rücken, aber Spuren sind nicht im geringsten vorhanden.

Als sie mit dem Glätten der Striemen fertig war, hörte ich sie nur noch sagen: "Es geht looooos"… und dann traf mich der erste Schlag auf den Rücken. Die ersten 7 Schläge hielt ich ganz gut durch. Danach fing sie an, stärker zu schlagen. Es wurde immer doller. Ich konnte ohne zu Übertreiben im Spiegel die Freude in Ihrem Gesicht sehen, die sie hatte, als sie die sehr schmerzhaften Hiebe auf meinem Rücken verteilte. Den 17. oder 18. konnte ich nicht gleich zählen, weil ich solche starken Schmerzen hatte und den Kopf zur Seite warf. Sie trat an mein Ohr und sagte "2 Hiebe zusätzlich für zu lange Wartezeit beim Zählen." Mein Bitten und Betteln half nichts, Lady Sophia ließ sich einfach nicht erweichen.

Obwohl ich es kaum noch ertragen konnte, wollte ich nicht um Gnade bitten und die Auspeitschung abbrechen, weil ich doch irgendwie Angst vor den Foltermethoden der Lady Sophia hatte. Ich nahm all meine Kraft zusammen und hielt tatsächlich die 32 für mich wirklich harten Peitschenhiebe durch. Ich war so froh, alles überstanden zu haben und noch froher, als die Lady auf mich zukam, um mich herunter zu lassen. Aber leider kam Sie wieder nur an mein Ohr und sagte, dass sie es sich anders überlegt hat, und sie Lust hat, mich noch länger und noch härter auszupeitschen. Ich flehte und bettelte, mich zu verschonen aber es half nichts…

Sie sagte "Du kannst mich jederzeit um Gnade bitten, und es sind nur 12 Schläge, die Du noch ertragen musst".

Dann ging es los. Der Begriff Auspeitschung bekam für mich eine neue Bedeutung. Lady Sophia war grausam. Sie wollte gar nicht, dass ich die Auspeitschung bis zum Ende durchhalte. Sie hatte von Anfang an vor, mich irgendwelchen Folterungen auszusetzen…

Jedenfalls war der 4. Schlag so heftig, dass ich sofort laut um Gnade winselte. Sie spielte die Enttäuschte und fragte, ob ich ein anderes "Spiel" spielen wolle, oder ob sie vielleicht doch mit der Auspeitschung fortfahren solle. Da ich auf keinen Fall auch nur noch einen einzigen Hieb dieser Stärke ertragen hätte, bat ich um ein anderes "Spiel".

Sie ließ die Seilwinde herunter, so dass ich wieder auf meinen Füssen stehen konnte. Die Arme waren noch nach oben gestreckt, aber es war jetzt bei weitem angenehmer als auf Zehenspitzen. Dann zog sie mir eine Vollmaske über den Kopf, so dass ich nichts mehr sehen konnte. Die Maske hatte nur ein großes Loch am Mund und 2 kleine in Höhe der Nase. Ansonsten umschloss sie komplett meinen Kopf, so dass ich absolut nichts mehr sehen konnte.

Sie wusste, wie kitzelig ich war, und so folgten minutenlang immer wieder kleine Kitzelattaken. Es war schrecklich, und ich strampelte wie wild. Als ihr mein Gezappel zu viel wurde, zog sie mich so hoch, dass ich mit meinen Füssen den Halt zum Boden verlor. Jetzt hing mein ganzes Gewicht an den Armen. Um mich zusätzlich zu fixieren, legte sie ihren linken Arm um meine Hüften und hielt mich fest, während sie mich mit dem rechten Arm weiter der Kitzelfolter unterzog. Irgendwann hatte ich auch das überstanden, und sie befreite mich nun komplett von allen Fesseln. Die Maske musste ich jedoch aufbehalten.

Jetzt bekam ich ein kleines Geschirr um. Es ist ein breites Lederhalsband, an dem ein Lederriemen befestigt ist, an dem sich wiederum 2 Handfesseln befinden. Damit werden die Hände nicht nur hinter dem Rücken gefesselt, sondern auch sehr schmerzhaft nach oben gezogen, weil ja Lady Sophia auch ein unbedingtes Interesse hatte, die letzte unbequemste Öse zu nehmen. Die Hände befanden sich dann hinter dem Rücken hochgezogen in Brusthöhe. Man kann die Hände leider nicht total hängen lassen, weil es einem sonst den Hals zu sehr zuzieht. So musste ich trotz so hochgezogener Arme noch versuchen, meine Arme weiter in diese schmerzhafte Richtung zu drücken, weil ich die Luft zum Atmen in diesem Moment als wichtiger empfand, als die Schmerzen der Arme etwas zu mindern.

So unbequem gefesselt, total desorientiert, mit Maske versehen musste ich Lady Sophia in einen anderen Raum folgen. Dort angekommen führte sie mich zu einer Art Fesselbank, auf die ich mich legen musste. Obwohl ich mich so schon kaum rühren konnte und unheimlich unter der unbequemen Fesselung zu leiden hatte, legte sie jetzt noch Riemen um meinen Oberkörper und die Beine, die sie daraufhin sehr fest zu zog. Da ich auf dem Rücken lag, bohrten sich noch meine hochgezogenen Hände in meinen Rücken. Anscheinend war die sadistische Ader der Lady noch nicht zufrieden, denn sie setzte sich jetzt noch zusätzlich auf meine Brust, um den Druck auf meine Arme noch weiter zu verstärken. Als kleinen Zeitvertreib gab sie mir Ohrfeigen, die sich trotz Maske sehr bemerkbar machten. Das Schlimme ist, dass man ja nichts sieht und sich nicht vorbereiten kann. Als ich es kaum noch aushielt und nur noch rumwinselte, stieg sie von mir herunter. Mit den Worten "Du musst durstig geworden sein" verließ sie den Raum, um wenig später mit einer Flasche zurück zu kommen. Sie forderte mich daraufhin auf, den Mund aufzumachen, und goss mir einen kleinen Schluck Selters in den Mund, was ich sofort schlucken musste. um Luft zu bekommen, weil meine Nase nicht ganz frei war und ich durch die Maske fast nur durch die große Mundöffnung Luft bekommen konnte. Kaum hatte ich wieder Luft geschnappt, hörte ich sie sagen: "Mund auf, es geht weiter... Nachher nehmen wir Natursekt. Mit der Selter trainieren wir erst mal ein bisschen." Ich war wirklich noch nicht soweit, Natursekt aufzunehmen, und hoffte, dass sie es nur gesagt hatte, um mir Angst zu machen.

Immer wieder und immer wieder hieß es "Mund auf und schlucken". Manchmal war der Moment gerade ungünstig, weil ich noch nicht eingeatmet hatte, und die erste Erstickungspanik aufkam, und durch die kleinen Schlücke und die Kohlensäure hatte sich mein Magen unheimlich aufgebläht. Ich konnte wirklich nichts mehr trinken. Als mir dann noch etwas Wasser ins Auge lief, nahm sie mir zum Glück die Maske ab, weil die Kohlensäure im Auge ziemlich brannte. Ich hatte vor jedem Schluck das Gefühl, dass es der letzte sein muss, da sonst alles wieder herausgekommen wäre. Aber immer wieder hieß es "Mund auf". Bis die Flasche leer war. Zwischenzeitlich lief auch viel Wasser daneben. Immer, wenn zuviel Wasser daneben lief, musste ich zur Strafe ihren Speichel herunterschlucken, den sie mir vorher in den Mund gespuckt hatte. Damit hatte ich nun überhaupt keine Erfahrung, und so war auch das eine sehr große Überwindung für mich. Lady Sophia zeigte mir dann irgendwann die leere Flasche und sagte "Diese war nicht ganz voll, ich werde eine neue besorgen" und verließ den Raum. Als sie zurßckkam, hatte sie tatsßchlich eine neue Flasche in der Hand. Mein Bauch war total aufgebl&suml;ht und ich musste ständig gegen den Brechreiz ankämpfen, wenn ich nur daran dachte, auch nur noch einen einzigen Schluck nehmen zu müssen. Ich winselte um Gnade, weil ich jetzt mein absolutes Ende erreicht hatte, aber Lady Sophia fragte mich nur: "Hast Du schon mal etwas von der Wasserfolter gehört? Das hier ist die Wasserfolter, und wir beide haben noch viel vor uns." Ich bettelte, was ich konnte, aber es half nicht. Die Lady setzte sich in Brusthöhe neben mich auf die Fesselbank und stellte ihren Fuss neben meinen Kopf. Ich hätte jetzt viel lieber diesen herrlichen Fuss geküsst, als weiter gefoltert zu werden. Es war wirklich ein göttlicher Anblick, so von unten auf diese bildschöne grausame Lady zu schauen, die sogar beim Aufschrauben der Selterflasche eine total erotische Ausstrahlung hatte.

Die Folter ging dann immer weiter und weiter. Die ganze Flasche habe ich aber nicht mehr geschafft. Irgendwann fing ich nur noch an zu prusten und brauchte für jeden Schluck fast 30 Sekunden. Ich war vom Wasser so fertig, dass ich mich sogar freute, als Lady Sophia das Ende der Prozedur mit dem Satz "Zeit für die nächste Folter" einläutete.

Ich wurde dann wieder abgekitzelt, was mit dem aufgeblähten Bauch besonders schrecklich war, weil jede kleinste Bewegung ein Seitestechen hervorrief.

Als ich auch das überstanden hatte, befreite mich die Lady von meinen Fesseln, um mich zum Bock zu führen, auf dem ich dann auch wieder total festgeschnallt wurde. Diesmal lag ich auf dem Bauch und mein bestes Stück war auch hier durch ein großes Loch im Bock jederzeit für die Lady zu erreichen. Ich sah dann vor mir nur die ganzen Rohrstöcke und hoffte, dass diese nicht zum Einsatz kommen… Das Spiel war schnell erklärt. Ich werde solange abgekitzelt, bis ich die Lady um eine harte Auspeitschung bitte. Dann werde ich wieder so lange hart gepeitscht, bis ich die Lady bitte, mich der Kitzelfolter zu unterziehen.

Es war katastrophal. Ich schrie wie am Spieß und irgendwann bat ich die Lady um Gnade für beide Prozeduren. Sie war einverstanden, wenn ich dafür einen Hundenapf mit Wasser austrinke. Ich sagte sofort, dass ich auf keinen Fall mehr auch nur einen Schluck Wasser aufnehmen könne, egal was sie auch mit mir macht. Sie lachte und sagte "Das musst Du auch nicht alleine schaffen, wir helfen Dir dabei. Zu dritt werden wir es schon schaffen." Ich denke, dass sie mit dem dritten die fiese Peitsche meinte, die neben dem Bock hing. Sie ging dann einfach zu einem Tisch und nahm einen verchromten Hundenapf in die Hand, den sie daraufhin mit Wasser füllte. Sie kam damit zum Bock zurück und stellte den Napf unter mein Gesicht. Der Napf war halb gefüllt, und ich nahm mir vor, es wenigsten zu versuchen, als sie mit den Worten "Warte mal" meinen Kopf an den Haaren hochzog und dreimal in den Napf spuckte. Dann verrührte sie das Ganze mit dem Finger, aber die ganze Sache wollte nicht eins werden. Sie ließ meinen Kopf los, nahm die Peitsche in die Hand und forderte mich auf, den Napf restlos leer zu trinken. Ich konnte es nicht. Um der Peitsche zu entgehen, trank ich von den Stellen, an denen sich keine Spucke befand. Aber als der Napf leerer wurde, konnte ich mich nicht überwinden, weiter zu trinken und bettelte förmlich um Gnade. Sie nahm den Napf mit dem Hinweis weg, dass ich dafür das nächste Mal Natursekt zu trinken bekäme und befreite mich vom Bock.

Zum Abschluss wurde ich noch total erniedrigend auf einem Gynstuhl fixiert und abgemolken.

Nach dem Duschen hatten wir noch ein nettes Nachgespräch, bei dem Sie mich noch schadenfroh fragte, ob ich vielleicht ein Glas Wasser trinken möchte :-)

Fazit: Lady Sophia ist für mich eine absolut professionelle Domina, sehr wahrscheinlich sogar mit einer gewissen echten sadistischen Veranlagung. Ich möchte das richtig harte Programm, dass die Dame 100 % ohne mit der Wimper zu zucken konsequent durchzieht, niemals erleben. Sie ist meiner Meinung nach aber auch besonders gut für Leute mit softeren Bedürfnissen geeignet, die ihre Grenzen gerne einmal erweitern würden, aber sich noch nicht so recht trauen. Das übernimmt dann Lady Sophia für euch :-)
Nur alleine ihre Füsse in diesen herrlich durchsichtigen hochhackigen Schuhen rechtfertigen schon einen Besuch bei Ihr. Ich bin schon wieder kurz davor, einen neuen Termin zu vereinbaren…

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