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Alt 10.07.2004, 11:16   #4 (permalink)
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Als ich mich dann ausgezogen hatte, schaute ich mich noch ein wenig verstohlen im TV-Zimmer um, als dann plötzlich auch die Türe aufging.

Vor mir stand dann Lady Delphine mit einem langen Bondageseil in der Hand und deutete mir erst einmal an, dass ich sie erst einmal begrüßen sollte.

Sie setzte sich auf das breite Bett und ich durfte ihr zur Begrüßung erst einmal die in den gläsernen Mules steckenden Füße küssen.

Anschließend befahl sie mir, mich mit dem Rücken zu ihr zu drehen. Gekonnt schnürte sie mir die Hände auf den Rücken und und verband diese mit meinen Füßen, so dass ich nicht mehr in der Lage war, mich zu bewegen geschweige denn zu gehen.

Schon kam der nächste Befehl, mich auf den Rücken zu legen genau vor das Bett. Die Decke sowie die Wände waren verspiegelt, so dass ich mich selber in meiner demütigen Haltung betrachten konnte.

Jetzt ließ sie ihren rechten Fuß aus den Mules gleiten und stellte ihn auf meinem Gesicht ab und ich durfte ihre Fußsohle lecken. Sie selbst saß entspannt dabei auf dem Bett und schaute auf mich von oben herab. Kurze Zeit später kam ihr linker Fuß hinzu und ich durfte dann diesen auch mit meiner Zunge verwöhnen.

Sie erinnerte sich, dass ich in meiner Mail auch erwähnt hatte, dass ich gerne ein wenig Atemreduzierung mit den Füßen gewollt hatte und als ich gerade ihre Fußsohle leckte, verstärkte sie den Druck auf meinen Mund und mit süßlicher Stimme meinte sie, dass es jetzt an der Zeit wäre, mir mal ein wenig die Luft zu reduzieren.

Während sie den einen Fuß fester auf meinen Mund drückte, nahm sie meine Nase zwischen ihre dunkelrot lackierten Zehen und presste sie zusammen, so dass ich in diesem Moment keine Luft mehr bekam. Offensichtlich bereitete ihr das auch Spaß, denn sie wiederholte diese Übung ein paar Mal.

Dann stand sie zwischendurch auf und stellte ihren rechten Fuß auf meinen Brustkorb, da ich ja auch ein wenig barfuß getrampelt werden wollte.

Anschließend nahm sie einen Stuhl und ich musste mich vor diesen Stuhl in Rückenlage robben. Wieder stellte sie sich zuerst auf meinen Brustkorb und anschließend nahm sie den rechten Fuß und stellte ihn auf mein Gesicht. Durch geschickte Gewichtsverlagerung nahm sie mir entweder die Luft zum Atmen, indem sie auf meinem Brustkorb stand oder mir ihren Fuß auf Mund und Nase stellte. Ihre verbalen Äußerungen ließen mich trotz des erschwerten Atmens auf Wolke 7 schweben.

Dann stellte sie den Stuhl über meinem Brustkorb ab, so dass sie mich frontal von oben sehen konnte. Ich durfte wieder ihre Füße küssen und bekam auch ihre dunkelrot lackierten Zehennägel immer wieder gut zu sehen.

Und immer wieder, wenn ich gerade nicht damit rechnete, drückte sie plötzlich fester ihre Füße auf mein Gesicht und sprach mit lächelnder Stimme: "Dann wollen wir dir mal wieder ein wenig die Atemluft reduzieren!"

Dann folgte eine etwas längere verbale Einlage von ihr: "Stell dir vor, draußen vor der Tür warten noch 3 weitere Damen, denen du gleich die Füße küssen darfst. Wir setzen uns gleich alle kreisförmig um dich und du hast dann 4 paar Füße gleichzeitig, die du küssen, die dich trampeln und die dir die Atemluft nehmen, wenn immer sie es möchten!"

Ich hätte wahrscheinlich am liebsten noch Stunden unter ihren Füßen verbringen können, aber die Zeit näherte sich so langsam dem Ende und Lady Delphine löste mir die Fesseln.

Dann durfte ich mich längs vor den Stuhl legen und ihr rechter Fuß fing dann an, meine Hoden zu bearbeiten und gelegentlich presste sie ihren Fuß auf meinen fast explodierenden Schwanz.

Den linken Fuß hatte sie auf meinem Gesicht abgestellt und ich kam nochmals in den Genuss, den süßen Duft ihrer Füße zu riechen und leckte beflossen ihre Fußsohle.

Kurz bevor die Zeit zu Ende war, nahm sie auch ihren rechten Fuß und stellte ihn auf mein Gesicht bzw. ich bekam dann eine Gesichtsmassage mit den Fußsohlen und sie befahl mir, jetzt gleich abzuspritzen und erlaubte mir, mein Glied in die Hand zu nehmen und es mir selber zu besorgen.

Ich bekam dann auch kurze Zeit später meinen langersehnten Orgasmus, der sich nicht nur im Schwanz, sondern auch im Kopf abspielte. Gerne hätte ich dieser Göttin noch über Stunden gedient, aber die Zeit war halt abgelaufen.

Wir unterhielten uns anschließend noch sehr nett und ich habe noch eine Zigarette geraucht und mein Glas Cola ausgetrunken.

Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass Lady Delphine süchtig macht. Der Service ist nicht nur spitzenmäßig gewesen, ich würde sogar sagen, es war wirklich ein herausragendes Erlebnis dort für mich, zumal ich schon andere Studioerfahrungen gemacht habe.

Fakt ist, dass ich mir diesen Luxus nun nicht täglich gönnen kann, denn 110 Euro kostet alleine die halbe Stunde dort, wobei dieser Kurs absolut gerechtfertigt erscheint, wenn ich das mit mir bisher anderen bekannten Studios vergleiche, die im gleichen Preisrahmen liegen.

Vielleicht sei an dieser Stelle erwähnt, dass Lady Delphine die allererste Mitarbeiterin im Institut Malbert gewesen ist. Sie hat dort zuerst eine langjährige Schule als Zofe durchlaufen und wurde dann von der Chefin, Sonja Malbert zur Domina ausgebildet.

Wie ihr alle wisst, ist gerade die Fluktuation in den Studios recht groß. Viele Damen wechseln von Studio zu Studio, geben sich zwischendurch neue Namen und deshalb war ich hier wirklich sehr zufrieden mit dem, was ich für mein Geld geboten bekam.

Ich kann jedenfalls eines versichern und das wird vielleicht auch deutlich an der Länge meines Berichtes, dass ich hier keine Werbung für das Haus betreiben möchte und auch kein Geld dafür erhalte von irgendjemandem, dass ich dieses Erlebnis hier erzähle.

Im Gegenzug würde ich mich über ehrliche Empfehlungen ebenfalls freuen, denn ich bin stets auf der Suche nach dem ultimativen Kick. Besonders angetan haben es mir vor allem große Dominas ab 1,80m Größe, die auch gerne einen großen Fuß haben dürfen.

Für Tipps von Kennern der Szene bin ich immer sehr dankbar.

Euer
Footslave
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